REINHEIMER in München
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Pablo2019
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REINHEIMER in München
Hallo zusammen,
ich suche weiterführende Infos zu Heinrich REINHEIMER und seiner Frau Adelheid, die im letzten Viertel des 19. Jh. in München lebten und mehrfach im jeweiligen Adressbuch nachweisbar sind. Sie hatten vier Kinder:
1. Thekla oo Heinrich Alois Ruez
2. Julius
3. Maria und
4. Kathinka oo Wilhelm Gläser
Ich halte es für möglich, dass die Familie Reinheimer jüdische Wurzeln hatte. Heinrich Reinheimer war von Beruf Zahntechniker.
Die Familie wohnte zunächst im III. Bezirk, Sendlingerthorplatz 11, später im XI. Bezirk, Am Glockenbach 10 (1891) bzw. 23 (1892-1899).
Für jeden Hinweis allerbesten dank!
Schöne Grüße,
Pablo
ich suche weiterführende Infos zu Heinrich REINHEIMER und seiner Frau Adelheid, die im letzten Viertel des 19. Jh. in München lebten und mehrfach im jeweiligen Adressbuch nachweisbar sind. Sie hatten vier Kinder:
1. Thekla oo Heinrich Alois Ruez
2. Julius
3. Maria und
4. Kathinka oo Wilhelm Gläser
Ich halte es für möglich, dass die Familie Reinheimer jüdische Wurzeln hatte. Heinrich Reinheimer war von Beruf Zahntechniker.
Die Familie wohnte zunächst im III. Bezirk, Sendlingerthorplatz 11, später im XI. Bezirk, Am Glockenbach 10 (1891) bzw. 23 (1892-1899).
Für jeden Hinweis allerbesten dank!
Schöne Grüße,
Pablo
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Svenja
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Re: REINHEIMER in München
Hallo Pablo
Verstehe ich das richtig, dass diese Familie nur im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts in München gelebt hat, vorher nicht und nachher auch nicht?
Weisst du wo sie später gelebt haben und verfügst du über Dokumente von dort, aus denen Geburtsdaten und Geburtsorte hervorgehen?
Informationen zu jüdischen Personen, die nach 1933 noch in München lebten, findet man im Gedenkbuch der Münchner Juden, das online einsehbar ist.
https://gedenkbuch.muenchen.de/
Dokumente zu jüdischen Personen, die während des 2. Weltkrieges in München lebten oder starben, findet man in den Arolsen Archives online.
https://arolsen-archives.org/suchen-erk ... ne-archiv/
Bei Personen, die früher in München lebten, könnte man beim Stadtarchiv München nach den polizeilichen Melderegistern fragen.
Man sollte aber zuerst in deren Beständeübersicht nachschauen, wie weit zurück diese reichen.
https://stadtarchiv.muenchen.de/scopeQu ... hinfo.aspx
Zudem findet man bei familysearch via Katalog (nicht via Suchformular) folgende digitalisierte Mikrofilme aus dem Staatsarchiv München.
Heiratsbelege 1800-1902 und Heimatakten 1824-1915
Falls sie doch katholisch gewesen sein sollten, findest du die Kirchenbücher von München hier:
https://digitales-archiv.erzbistum-muen ... elcome.jsf
Gruss
Svenja
Verstehe ich das richtig, dass diese Familie nur im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts in München gelebt hat, vorher nicht und nachher auch nicht?
Weisst du wo sie später gelebt haben und verfügst du über Dokumente von dort, aus denen Geburtsdaten und Geburtsorte hervorgehen?
Informationen zu jüdischen Personen, die nach 1933 noch in München lebten, findet man im Gedenkbuch der Münchner Juden, das online einsehbar ist.
https://gedenkbuch.muenchen.de/
Dokumente zu jüdischen Personen, die während des 2. Weltkrieges in München lebten oder starben, findet man in den Arolsen Archives online.
https://arolsen-archives.org/suchen-erk ... ne-archiv/
Bei Personen, die früher in München lebten, könnte man beim Stadtarchiv München nach den polizeilichen Melderegistern fragen.
Man sollte aber zuerst in deren Beständeübersicht nachschauen, wie weit zurück diese reichen.
https://stadtarchiv.muenchen.de/scopeQu ... hinfo.aspx
Zudem findet man bei familysearch via Katalog (nicht via Suchformular) folgende digitalisierte Mikrofilme aus dem Staatsarchiv München.
Heiratsbelege 1800-1902 und Heimatakten 1824-1915
Falls sie doch katholisch gewesen sein sollten, findest du die Kirchenbücher von München hier:
https://digitales-archiv.erzbistum-muen ... elcome.jsf
Gruss
Svenja
Meine Genealogie-Datenbank ist online einsehbar:
Venez voir mon arbre généalogique online:
http://gw.geneanet.org/svenja1978
Zusätzliche Infos über meine Vorfahren, historische
Hintergründe, viele ITEN in den USA:
https://iten-genealogie.jimdofree.com/
Venez voir mon arbre généalogique online:
http://gw.geneanet.org/svenja1978
Zusätzliche Infos über meine Vorfahren, historische
Hintergründe, viele ITEN in den USA:
https://iten-genealogie.jimdofree.com/
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Pablo2019
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Re: REINHEIMER in München
Danke, Svenja, für Deine erschöpfende Antwort. Habe eben erst mal wieder reingeschaut, bin nicht so oft im Web unterwegs. 
Ich werde im kommenden Jahr mal eine Archivfahrt ins Stadtarchiv München machen, wo sich tatsächlich die Standesamtsakten ab 1875 befinden. Weil ich bis München aber 4 h unterwegs bin und mindestens eine Übernachtung einplanen muss, momentan die Coronazahlen recht hoch sind und 3. ich etwas ungeduldig bin, habe ich mal darauf gesetzt, dass man mir vielleicht schon vorab im Netz weiterhelfen kann.
Stand jetzt, ist die Familie wohl um 1860 nach München zugezogen, vielleicht aus der Pfalz, wo es den Namen REINHEIMER oder RHEINHEIMER öfter gab.
Was ich mittlerweile schon weiß: Thekla MEYE, verwitwete RUEZ, geb. REINHEIMER, starb 1939 in Kleve und wurde dort mit den christlichen Sterbesakramenten versehen. Also kann sie nicht Jüdin gewesen sein, was aber nicht ausschließt, dass die Familie vielleicht eine Generation vorher konvertiert war. Man wird sehen ...
Jedenfalls heiratete sie 1885 in eine sehr katholische Familie mit Priestern und Prälaten und war in dieser Familie nicht sehr hoch angesehen, weshalb, nebst ihrem Namen, ich vermutete, dass sie jüdische Wurzeln gehabt haben könnte. Sie könnte aber auch evangelisch gewesen sein; das würde auch die Diskriminierung in der katholischen Familie erklären ...
Ich werde in einem Update berichten ...
LG und - weil sich's gerade anbietet: Fröhliche Weihnachten!
Pablo
Ich werde im kommenden Jahr mal eine Archivfahrt ins Stadtarchiv München machen, wo sich tatsächlich die Standesamtsakten ab 1875 befinden. Weil ich bis München aber 4 h unterwegs bin und mindestens eine Übernachtung einplanen muss, momentan die Coronazahlen recht hoch sind und 3. ich etwas ungeduldig bin, habe ich mal darauf gesetzt, dass man mir vielleicht schon vorab im Netz weiterhelfen kann.
Stand jetzt, ist die Familie wohl um 1860 nach München zugezogen, vielleicht aus der Pfalz, wo es den Namen REINHEIMER oder RHEINHEIMER öfter gab.
Was ich mittlerweile schon weiß: Thekla MEYE, verwitwete RUEZ, geb. REINHEIMER, starb 1939 in Kleve und wurde dort mit den christlichen Sterbesakramenten versehen. Also kann sie nicht Jüdin gewesen sein, was aber nicht ausschließt, dass die Familie vielleicht eine Generation vorher konvertiert war. Man wird sehen ...
Jedenfalls heiratete sie 1885 in eine sehr katholische Familie mit Priestern und Prälaten und war in dieser Familie nicht sehr hoch angesehen, weshalb, nebst ihrem Namen, ich vermutete, dass sie jüdische Wurzeln gehabt haben könnte. Sie könnte aber auch evangelisch gewesen sein; das würde auch die Diskriminierung in der katholischen Familie erklären ...
Ich werde in einem Update berichten ...
LG und - weil sich's gerade anbietet: Fröhliche Weihnachten!
Pablo
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Pablo2019
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Re: REINHEIMER in München UPDATE
Eine neue Information ist mir gerade zugegangen.
Die Tochter Katinka REINHEIMER war mit einem Wilhelm GLÄSER verheiratet, Major a. D. Von ihm habe ich einen Totenzettel entdeckt, aus dem die Geburts- und Sterbedaten hervorgehen:
* 11.11.1890 (allerdings ohne Ort)
+ 03.07.1961 (ebenfalls ohne Ort)
LG,
Pablo
Die Tochter Katinka REINHEIMER war mit einem Wilhelm GLÄSER verheiratet, Major a. D. Von ihm habe ich einen Totenzettel entdeckt, aus dem die Geburts- und Sterbedaten hervorgehen:
* 11.11.1890 (allerdings ohne Ort)
+ 03.07.1961 (ebenfalls ohne Ort)
LG,
Pablo
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Pablo2019
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Re: REINHEIMER in München
Muss die vorige Nachricht korrigieren. Der Totenzettel bezieht sich auf den Sohn von Katinka Gläser, geb. Reinheimer. Sie war mit Wilhelm GLÄSER (1860-1940) verheiratet, der von 1904 bis 1920 Oberpostdirektor in Speyer am Rhein und danach Ministerialrat im Reichspostministerium, Abt. München war. 1926 ging er in den Ruhestand. Die Familie hat ab 1921 in München gewohnt.
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Steffen Bühler
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Re: REINHEIMER in München
Grüß Dich, Pablo,
beim Namen Ruez bin ich hellhörig geworden, denn eine katholische Familie dieses Namens kommt als entfernte Seitenlinie bei meiner Frau vor. Ein Carl Theodor Ruetz, seines Zeichens Klavierbauer, ist 1838 aus Amöneburg bei Marburg nach Düsseldorf ausgewandert. Dort kam dann am 4. August 1844 ein Aloys Ruetz zur Welt. Hier ist eine Quelle. Mehr über diesen Mann habe ich leider nicht.
Aber immerhin dürfte sein Name nicht so oft vorkommen, und Theklas Sterbeort Kleve ist ja auch nicht so weit von Düsseldorf entfernt. Vielleicht ein Strohhalm?
Viele Grüße
Steffen
beim Namen Ruez bin ich hellhörig geworden, denn eine katholische Familie dieses Namens kommt als entfernte Seitenlinie bei meiner Frau vor. Ein Carl Theodor Ruetz, seines Zeichens Klavierbauer, ist 1838 aus Amöneburg bei Marburg nach Düsseldorf ausgewandert. Dort kam dann am 4. August 1844 ein Aloys Ruetz zur Welt. Hier ist eine Quelle. Mehr über diesen Mann habe ich leider nicht.
Aber immerhin dürfte sein Name nicht so oft vorkommen, und Theklas Sterbeort Kleve ist ja auch nicht so weit von Düsseldorf entfernt. Vielleicht ein Strohhalm?
Viele Grüße
Steffen
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Pablo2019
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Re: REINHEIMER in München
Hallo zusammen,
zur Familie REINHEIMER gibt's Neuigkeiten:
Die Eltern von Thekla REINHEIMER waren:
Heinrich Leopold REINHEIMER, Zahntechniker, prot.
* 25.08.1828 Rüsselsheim
+ um 1891 in München
oo 14.10.1861 München mit
Adelheid RESCH, kath.
* 08.12.1825 München
+ um 1898 in München
Ihre Großeltern waren:
Johann Balthasar REINHEIMER
* um 1797
+ 05.06.1859 Frankfurt am Main
oo 01.01.1828 Rüsselsheim mit
Elisabeth Wilhelmina MARTIN
* um 1808
+ 20.04.1850 Rüsselsheim
Joseph RESCH, Elementarlehrer in München
* ?
+ vor 1861
oo ? mit
Elisabeth BACHMAIER, Zimmermeistertochter aus Dingolfing
* ?
+ nach 1861
Die vermuteten jüdischen Wurzeln bei Familie REINHEIMER scheinen vom Tisch zu sein. Theklas Vater war Protestant, ihre Mutter Katholikin.
zur Familie REINHEIMER gibt's Neuigkeiten:
Die Eltern von Thekla REINHEIMER waren:
Heinrich Leopold REINHEIMER, Zahntechniker, prot.
* 25.08.1828 Rüsselsheim
+ um 1891 in München
oo 14.10.1861 München mit
Adelheid RESCH, kath.
* 08.12.1825 München
+ um 1898 in München
Ihre Großeltern waren:
Johann Balthasar REINHEIMER
* um 1797
+ 05.06.1859 Frankfurt am Main
oo 01.01.1828 Rüsselsheim mit
Elisabeth Wilhelmina MARTIN
* um 1808
+ 20.04.1850 Rüsselsheim
Joseph RESCH, Elementarlehrer in München
* ?
+ vor 1861
oo ? mit
Elisabeth BACHMAIER, Zimmermeistertochter aus Dingolfing
* ?
+ nach 1861
Die vermuteten jüdischen Wurzeln bei Familie REINHEIMER scheinen vom Tisch zu sein. Theklas Vater war Protestant, ihre Mutter Katholikin.
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Pablo2019
- Beiträge: 146
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Re: REINHEIMER in München
Update:
Das Todesdatum von Adelheid REINHEIMER, geb. RESCH habe ich inzwischen gefunden: + 04.12.1896 München
Was mir noch fehlt, ist das Sterbedatum von Heinrich Leopold REINHEIMER, der ja Protestant war. Er muss 1892 gestorben sein (evtl. auch schon Ende 1891).
Hat jemand Zugriff auf Archion?
Dort wird das entsprechende KB von München St. Mätthäus aufbewahrt:
Bestattungen 1887-1891
Bestattungen 1891-1898 (Prio 1)
Für jedwede Unterstützung besten Dank!
Schöne Grüße,
Pablo
Das Todesdatum von Adelheid REINHEIMER, geb. RESCH habe ich inzwischen gefunden: + 04.12.1896 München
Was mir noch fehlt, ist das Sterbedatum von Heinrich Leopold REINHEIMER, der ja Protestant war. Er muss 1892 gestorben sein (evtl. auch schon Ende 1891).
Hat jemand Zugriff auf Archion?
Dort wird das entsprechende KB von München St. Mätthäus aufbewahrt:
Bestattungen 1887-1891
Bestattungen 1891-1898 (Prio 1)
Für jedwede Unterstützung besten Dank!
Schöne Grüße,
Pablo
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Franz Xaver
- Beiträge: 32
- Registriert: Do 24. Nov 2005, 22:05
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Deutschland, Baden-Württemberg
Re: REINHEIMER in München
@ Steffen,
[/quote]
schade, dass ich den Beitrag jetzt erst gelesen habe. Da kann ich ziemlich weiterhelfen.
Carl Theodor R. geht auf 3 Tiroler Maurer zurück, die ca. 1670 bis 1680 in Nordhessen eingewandert sind.
Ein Zweig schreibt sich Ruetz (früher auch Rütz), evang., in Hessen und ziemlich verteilt.
Ein Zweig ... Rutz,, evang., Region Kirchhain/Mittelhessen
Ein Zweig ... Ruez, kath., Amöneburg und Region Düsseldorf
Zum letzteren gehört Carl Theodor, über den ich noch mehr rausfinden kann.
@ Pablo
Daneben gibt es auch die "Bodensee-Ruetz" und die "Oberschwaben-Ruez".
Von den ersteren kommen diese gen. ultra-kath. Ruez in München (ein Prälat in der Familie). Andere Verwandte sind später nach Südamerika ausgewandert. Da hatte ich mal intensiven geneal. Kontakt mit einem Argentinier namens Carlos Luis Ruez, geb. 1949, der aber über die Jahre verloren ging. Er hatte mir einen spanisch-sprachigen Stammbaum geschickt, den ich mit meinen älteren Daten ergänzt habe. Da kommen Rheinheimer und 2 x Thekla vor.
Viel Grüeß für heute
Franz Xaver
Ein Carl Theodor Ruetz, seines Zeichens Klavierbauer, ist 1838 aus Amöneburg bei Marburg nach Düsseldorf ausgewandert. Dort kam dann am 4. August 1844 ein Aloys Ruetz zur Welt.
[/quote]
schade, dass ich den Beitrag jetzt erst gelesen habe. Da kann ich ziemlich weiterhelfen.
Carl Theodor R. geht auf 3 Tiroler Maurer zurück, die ca. 1670 bis 1680 in Nordhessen eingewandert sind.
Ein Zweig schreibt sich Ruetz (früher auch Rütz), evang., in Hessen und ziemlich verteilt.
Ein Zweig ... Rutz,, evang., Region Kirchhain/Mittelhessen
Ein Zweig ... Ruez, kath., Amöneburg und Region Düsseldorf
Zum letzteren gehört Carl Theodor, über den ich noch mehr rausfinden kann.
@ Pablo
Daneben gibt es auch die "Bodensee-Ruetz" und die "Oberschwaben-Ruez".
Von den ersteren kommen diese gen. ultra-kath. Ruez in München (ein Prälat in der Familie). Andere Verwandte sind später nach Südamerika ausgewandert. Da hatte ich mal intensiven geneal. Kontakt mit einem Argentinier namens Carlos Luis Ruez, geb. 1949, der aber über die Jahre verloren ging. Er hatte mir einen spanisch-sprachigen Stammbaum geschickt, den ich mit meinen älteren Daten ergänzt habe. Da kommen Rheinheimer und 2 x Thekla vor.
Viel Grüeß für heute
Franz Xaver
Ciao
Franz
Franz
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Steffen Bühler
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Re: REINHEIMER in München
Ja, das waren laut der Ruetz-Internetseite Johannes, Lorenz und Georg. Johannes' Sohn Volpert hat 1717 eine Amöneburgerin geheiratet, damit begann dann diese Linie.Franz Xaver hat geschrieben: Mo 5. Sep 2022, 22:14 Carl Theodor R. geht auf 3 Tiroler Maurer zurück, die ca. 1670 bis 1680 in Nordhessen eingewandert sind.
Da hab ich mittlerweile bei Familysearch die Heirat von Sohn Aloys mit einer Anne Marie Louise Hyan gefunden. Die fand 1872 in Berlin statt, wo drei Monate später Sohn Jean Aloys zur Welt kam. Ts, ts.Franz Xaver hat geschrieben: Mo 5. Sep 2022, 22:14Carl Theodor, über den ich noch mehr rausfinden kann.
Das ist dann in der Tat nicht Dein Heinrich Alois, der Thekla Reinheimer geheiratet hat. Aber interessant, dass der doch recht seltene Name Alois plötzlich in beiden Zweigen auftaucht.
Viele Grüße
Steffen
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Franz Xaver
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Re: REINHEIMER in München
Hallo Steffen, hallo Pablo,
gleiche Namen können auch der Mode und dem Zeitgeist geschuldet sein.
Diesen Alois Ruetz haben wir tatsächlich nicht auf dem Schirm. Kann ihn nirgendwo finden. Er passt aber zu gut zu der Linie Amöneburg/Düsseldorf. Hast du tatsächlich auch irgendwo die Geburt des Alois als Sohn des Carl Theodor gefunden? Sehe gerade, indirekt aus einer Publikation zum Carl Theodor selbst.
Dann bleiben für die Rheinheimer-Connection nur die Ruetz aus der Bodensee-Region, wo ich mich gut auskenne.
VG Franz
gleiche Namen können auch der Mode und dem Zeitgeist geschuldet sein.
Diesen Alois Ruetz haben wir tatsächlich nicht auf dem Schirm. Kann ihn nirgendwo finden. Er passt aber zu gut zu der Linie Amöneburg/Düsseldorf. Hast du tatsächlich auch irgendwo die Geburt des Alois als Sohn des Carl Theodor gefunden? Sehe gerade, indirekt aus einer Publikation zum Carl Theodor selbst.
Dann bleiben für die Rheinheimer-Connection nur die Ruetz aus der Bodensee-Region, wo ich mich gut auskenne.
VG Franz
Ciao
Franz
Franz
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Pablo2019
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- Registriert: Mo 15. Jul 2019, 08:09
- Geschlecht: Männlich
Re: REINHEIMER in München
Hallo zusammen und noch frohe Weihnachten,
bin tatsächlich nur noch sporadisch genealogisch unterwegs, weil mich das dahinterstehende historische Projekt so in Anspruch nahm.
Die Familie REINHEIMER ist aus dem hessischen Raum nach München zugewandert. Der Vater von Thekla REINHEIMER war Zahntechniker (und nicht Zahnarzt wie von seinem Enkel Ludwig Ferdinand RUEZ später behauptet; der wollte ihn wohl nur gesellschaftlich aufwerten).
Die RUEZ, um die es hier geht, entstammen tatsächlich der Bodensee-Linie, wobei der Stammvater Lorenz RUEZ aber aus Oberschwaben stammt: * 30.08.1801 Adelsreuthe, damals BA. Salmanschweil, Großherzogtum Baden.
@ Franz: Der Hammer ist ja der Hinweis auf Deinen früheren Kontakt mit Carlos Luis RUEZ aus Argentinien! Der wurde am 09.11.1949 in Puerto Rico, Misiones geboren - als drittes Kind von Luis Fernando RUEZ, der ja Gegenstand meiner eigentlichen Recherche ist.
Hast Du noch die Kontaktdaten von Carlos Luis? Mit dem würde ich gerne nämlich Kontakt aufnehmen.
Vielen Dank nochmal für eure Hilfe!
Schöne Grüße und natürlich einen guten Rutsch in ein hoffentlich sehr erfreuliches und glückliches neues Jahr 2023,
Pablo
PS. Wenn euch das Ergebnis meiner langwierigen Recherche interessiert, dann könnt ihr alles als PDF von meiner Website herunterladen:
https://www.ensheim-saar.de/ruez-projekt.html
Auch gibt es inzwischen einen Eintrag zu Ludwig Ferdinand RUEZ bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Ferdinand_Ruez
bin tatsächlich nur noch sporadisch genealogisch unterwegs, weil mich das dahinterstehende historische Projekt so in Anspruch nahm.
Die Familie REINHEIMER ist aus dem hessischen Raum nach München zugewandert. Der Vater von Thekla REINHEIMER war Zahntechniker (und nicht Zahnarzt wie von seinem Enkel Ludwig Ferdinand RUEZ später behauptet; der wollte ihn wohl nur gesellschaftlich aufwerten).
Die RUEZ, um die es hier geht, entstammen tatsächlich der Bodensee-Linie, wobei der Stammvater Lorenz RUEZ aber aus Oberschwaben stammt: * 30.08.1801 Adelsreuthe, damals BA. Salmanschweil, Großherzogtum Baden.
@ Franz: Der Hammer ist ja der Hinweis auf Deinen früheren Kontakt mit Carlos Luis RUEZ aus Argentinien! Der wurde am 09.11.1949 in Puerto Rico, Misiones geboren - als drittes Kind von Luis Fernando RUEZ, der ja Gegenstand meiner eigentlichen Recherche ist.
Hast Du noch die Kontaktdaten von Carlos Luis? Mit dem würde ich gerne nämlich Kontakt aufnehmen.
Vielen Dank nochmal für eure Hilfe!
Schöne Grüße und natürlich einen guten Rutsch in ein hoffentlich sehr erfreuliches und glückliches neues Jahr 2023,
Pablo
PS. Wenn euch das Ergebnis meiner langwierigen Recherche interessiert, dann könnt ihr alles als PDF von meiner Website herunterladen:
https://www.ensheim-saar.de/ruez-projekt.html
Auch gibt es inzwischen einen Eintrag zu Ludwig Ferdinand RUEZ bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Ferdinand_Ruez
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