Jeker von Bärschwil SO

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Jeker von Bärschwil SO

Beitrag von svenjeker84 » So 8. Jun 2014, 11:25

Hallo Zusammen.

Ich bin auf der suche nach meinen Vorfahren auf dieses Äusserst Intressante Forum gestossen und in diesem Thema gelandet.

Ich selber bin ein Jeker geboren in Bärschwil, wie auch mein Vater Anton "Toni" Jeker geb. Bärschwil.
Leider bin ich erst bei meinem Grossvater, Walter Jeker geb. 1921. Leider weis ich nicht ob in Bärschwil oder Büsserach. Er war verheiratet mit Alice Fringeli geb. 1928 Ort unbek. Laut meinen Informationen haben wir Verwandte in Büsserach, die dort leben/lebten oder sogar gebürtig da abstammen.

Leider sind meine Informationen nur sehr dürftig und ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen, den Baum nach hinten zu füllen.
Meine Kentnisse in Genealogie sind leider noch sehr dürftig, bin aber lernwillig :)

Gruss
Sven


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Re: Jeker von Bärschwil SO

Beitrag von Wolf » So 8. Jun 2014, 12:20

Hallo Sven,

erst einmal - "Willkommen an Bord" :D!

Laut Familiennamenbuch sind Jeker seit vor 1800 Bürger sowohl von Büsserach wie Bärschwil - sowie ein paar weiteren Gemeinden. Wenn Deine Familie über mehrere Generationen in Bärschwil geboren ist, liegt die Vermutung nahe, dass Bärschwil auch der Bürgerort ist. Ich habe mir deshalb erlaubt, Deinen Beitrag aus dem Thread Jeker von Büsserach abzutrennen.

Was ist denn Dein Bürgerort (= Heimatort: steht auf Deine Identitätskarte)?

Du suchst die Eltern von 1921 bzw. 1928 geborenen Personen: da ist das zuständige Zivilstandsamt die erste Anlaufstelle (wenn in der Familie keine weiteren Dokumente überliefert sind). Dort erhältst Du (als direkter Nachkomme) "Familienscheine" (die allerdings nicht ganz billig sind). Das Zivilstandsamt Dorneck-Thierstein ist sowohl für Bärschwil wie Büsserach zuständig. Frag' doch dort einmal an, was Du tun (bzw. bezahlen) musst, um einen Familienschein Deiner Grosseltern bzw. auch früherer Generationen zu bekommen.


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Re: Jeker von Bärschwil SO

Beitrag von svenjeker84 » So 8. Jun 2014, 12:39

Hallo Wolf

Vielen Dank für deine Mühe!
Mein Bürgerort und der meines Vaters ist Bärschwil. Der von meinem Grossvater mit 99%iger Sicherheit auch.

Ja, das ist eine sehr gute Idee! Dann werde ich mir die Familienscheine besorgen. Die müssen ja für meine Zwecke nicht amtlich beglaubigt werden, dann sollte das ja nicht mehr als ein paar Blätter Papier und etwas Wein kosten!?
Wobei... Amtsbetrieb... :?

Ich habe im Board gelesen, das evtl. auch Dornach eine (eher mühsame) Anlaufstelle sein kann?

Gruss Sven


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Re: Jeker von Bärschwil SO

Beitrag von Wolf » So 8. Jun 2014, 12:50

svenjeker84 hat geschrieben:Mein Bürgerort und der meines Vaters ist Bärschwil. Der von meinem Grossvater mit 99%iger Sicherheit auch.
Gut - dann war es also richtig, Deine Fragen abzutrennen: hier im Forum versuchen wir, immer nur ein Geschlecht (definiert durch Name und Bürgerort) in einem Thread zu diskutieren - dafür aber alle Fragen, die im Zusammenhang mit diesem Geschlecht gestellt werden.
svenjeker84 hat geschrieben:Dann werde ich mir die Familienscheine besorgen. Die müssen ja für meine Zwecke nicht amtlich beglaubigt werden, dann sollte das ja nicht mehr als ein paar Blätter Papier und etwas Wein kosten!?
Leider kostet das eine Menge mehr, u.a. weil ein Familienschein nicht amtlich beglaubigt zu werden braucht, sondern per Definition ein amtliches Dokument ist, sozusagen eine Zusammenfassung von Geburts- Heirats- und Sterbeurkunden. Die Gebühren sind in der Eidg. Zivilstandsverordnung vorgeschrieben und richten sich danach, wieviele Kinder eingetragen sind.
svenjeker84 hat geschrieben:Ich habe im Board gelesen, das evtl. auch Dornach eine (eher mühsame) Anlaufstelle sein kann?
Da ging es aber um Kirchenbücher. Für die Ausstellung von Familienscheinen ist das zuständige Zivilstandsamt anzufragen - da gibt es keine Alternativen.


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Re: Jeker von Bärschwil SO

Beitrag von svenjeker84 » So 8. Jun 2014, 13:40

Danke für den Tip!

Nach anzahl eingetragener Kinder :o :o :o ... dan wirds richtig teuer!

Den Familienschein von meinen Grosseltern werde ich in demfall eher nicht beantragen... Sie hatten 14 Kinder! Die die noch Leben konnte ich schon nachvollziehen. Sind ja meine Onkel & Tanten.
Tragischerweise sind 2 bei einem Brand um 1970 ums Leben gekommen und eines ist vermutlich kurz nach der Geburt gestorben. Das ist leider ein sehr sehr heikles Thema in unserer Familie und die die genaues darüber wissen möchten nicht darüber reden.

Trotzdem freue ich mich, das mir hier so gut geholfen wird! Werde das natürlich auf jeden Fall in unserer Familienchronik erwähnen!


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Re: Jeker von Bärschwil SO

Beitrag von Wolf » So 8. Jun 2014, 14:19

svenjeker84 hat geschrieben:Nach Anzahl eingetragener Kinder :o :o :o ... dann wirds richtig teuer!
Genauer gesagt nach Anzahl eingetragener Personen - aber die Zahl der Eltern ist mit 2, die der Grosseltern mit 4 ja meistens konstant ;).


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Re: Jeker von Bärschwil SO

Beitrag von svenjeker84 » So 8. Jun 2014, 15:23

Im Normallfall :D Ich glaube ebben, das mein Grossvater auch eines von xx Kindern war. Und bei meiner Grossmutter siehts warscheinlich gleich aus.

Irgendwie habe ich das gefühl, das unsere familie ein komisches Hobby pflegt... Ich habe auch etwa 22 Cousinen und Cousin...

Und das ist "nur" die Jekersche Seite!

Habe gerade erfahren, das ein Onkel schon mal nachgeforscht haben soll, bis in 1400jh! Leider verweilt der in den Ferien... Das währe natürlich ein gigantischer Schritt vorwärts (oder in dem Fall positiv zurück!)

Wie wird das mit den Stammbäumen eigentlich gehandhabt, wird da nur die Väterliche Seite berücksichtigt, oder sollte man besser Mutter und Vaterseite gleichmässig behandeln?

Gruss

Sven Jeker v. Bärschwil :-)


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Re: Jeker von Bärschwil SO

Beitrag von Wolf » So 8. Jun 2014, 15:30

svenjeker84 hat geschrieben:Wie wird das mit den Stammbäumen eigentlich gehandhabt, wird da nur die väterliche Seite berücksichtigt, oder sollte man besser Mutter- und Vaterseite gleichmässig behandeln?
Das kann Jede(r) für sich entscheiden. Ich persönlich bin der Meinung, dass für den Familienforscher die Mutter genauso wichtig ist wie der Vater - und sicherer bekannt :twisted:.


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Re: Jeker von Bärschwil SO

Beitrag von svenjeker84 » So 8. Jun 2014, 16:08

Wolf hat geschrieben:Ich persönlich bin der Meinung, dass für den Familienforscher die Mutter genauso wichtig ist wie der Vater - und sicherer bekannt :twisted:.
Sicherer bekannt heisst aber auch nicht 100% oder ? :lol: :mrgreen:

Ich finde ebben auch, das die Mutter da mit reingehört. Wen ich allerdings deren Brüder und Schwestern plus Nachfahren reinnehme...

Ich glaube, da werde ich noch einige Jahre hinter dem Computer und im Archiv verbringen! Aber es ist wirklich äusserst Intressant!


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