Fremdenkolonie Billigheim

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Irene

Fremdenkolonie Billigheim

Beitrag von Irene » So 2. Dez 2007, 20:18

Für alle die sich für die Einwanderung von Wallonen , Schweizern , Hugenotten
und sonstige Einwanderer interressieren,

Die Fremdenkolonie bestand also weiter, nahm aber immer mehr ab. Im Zeitraum von 1705 bis 1746 gab es durchschnittlich drei Täuflinge pro Jahr, im Jahre 1724 zählte man 137 Wallonen, 34 französische Schweizer, 19 französische Refugiés. Es gab 37 rein französische und 34 gemischte Fremdlingsfamilien. Zwischen 1692 und 1748 treten in Billigheim folgende Namen auf: De la haye, Ptillion, Montillion 1695, Archet aus Bühl in Flandern 1696, Bondame (Bontam, Bondemont) 1699, Bondier, Remo (auch Remaux, de Reman, Schweizer, später katholisch) 1710, de monton aus Lausanne, Guinand 1703, Baques, Bourgignon, Corge, du moulin, Bréton, Bally 1705, de la Croix, de la cour, la courage, de fièvre, le luc, le Brand, de latre, Corneille 1709, Punier 1710, de la place, Guillon 1711, Savary (Schweizer) 1712, de prez (dupré) 1714, Viande, Vache, Bruvuri aus Friedrichsthal 1720, Bossut, de Gor-get aus dem Wallonen-Bund 1721, Getune, Rugur 1722, Erny aus Langendorf, Schweiz, le beau, Schulmeister Monno, Marbey (Schweizer) 1726, Gachot, Garnot 1731,

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