Liebe Forscherinnen und Forscher
Ich habe hier zwei Registereinträge, in denen Blasius Vögtli erwähnt wird, die sehr gut zu lesen sind. Einerseits seine Heirat anno 1873, andererseits die Geburt seines Sohnes Emil im Jahr darauf.
Trotzdem bitte ich um Eure Hilfe, bei einem Wort komme ich nicht weiter: seinem Beruf.
Beim Heiratseintrag sieht man, dass er zusammen mit seinem Bruder Victor geheiratet hat, der hatte den gleichen Beruf.
Der erste Teil heisst wohl:
Wollen.....h..
Aber Teil 2 bzw das ganze Wort? Ich bin sicher, jemand von Euch kann das auflösen.
Da die Schrift so gut zu lesen ist, verzichte ich auf einen grösseren Ausschnitt zum Buchstabenvergleich. Kann aber nachliefern.
Quelle: Zivilstandsregister des Kantons Solothurn, Staatsarchiv Solothurn, Band Gempen 1855-1875.
Vögtli von Gempen SO
Moderator: Wolf
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Hollebueb
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Vögtli von Gempen SO
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Zuletzt geändert von Wolf am Do 8. Okt 2020, 10:18, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: urspr. Titel: Lesehilfe: welchen Beruf hatte Blasius?
Grund: urspr. Titel: Lesehilfe: welchen Beruf hatte Blasius?
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Wolf
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Re: Lesehilfe: welchen Beruf hatte Blasius?
Bei den Heiratseinträgen scheint das etwas verkürzt zu sein - beim Geburtseintrag lese ich eindeutig "Wellenmacher". Was macht so jemand ... Antriebswellen?
Wolf Seelentag, St.Gallen
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Re: Lesehilfe: welchen Beruf hatte Blasius?
Wellenmacher? Hielt ich für so unwahrscheinlich, dass ich nicht weiter nach Erklärungen gesucht habe, aber:
Aus der Zeitschrift Thurgauer Bauer vom 2. Oktober 2020:
Oskar Ulrich aus Waltalingen ist einer der letzten Wellenmacher, welcher diese anspruchsvolle Brennholzrüstung noch beherrscht. Bereits hat er über 500 Wellen, vor allem aus Sturmholz, gefertigt.
Am Waldrand bei Waltalingen sind Dutzende von Brennholzwellen sauber aufgeschichtet. Ein Bild, welches in der heutigen Zeit Seltenheitswert hat. Es gibt immer weniger dieser Wellenmacher, welche aus dem feineren Astmaterial aller Holzarten Wellen binden, um diese später im Kachelofen zu verbrennen. (...)
Das passt perfekt! Vögtlis kamen von einem Gehöft in Gempen, umgeben von Wald.
Thema kann schon geschlossen werden, vielen Dank Wolf!
Aus der Zeitschrift Thurgauer Bauer vom 2. Oktober 2020:
Oskar Ulrich aus Waltalingen ist einer der letzten Wellenmacher, welcher diese anspruchsvolle Brennholzrüstung noch beherrscht. Bereits hat er über 500 Wellen, vor allem aus Sturmholz, gefertigt.
Am Waldrand bei Waltalingen sind Dutzende von Brennholzwellen sauber aufgeschichtet. Ein Bild, welches in der heutigen Zeit Seltenheitswert hat. Es gibt immer weniger dieser Wellenmacher, welche aus dem feineren Astmaterial aller Holzarten Wellen binden, um diese später im Kachelofen zu verbrennen. (...)
Das passt perfekt! Vögtlis kamen von einem Gehöft in Gempen, umgeben von Wald.
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Wolf
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Re: Lesehilfe: welchen Beruf hatte Blasius?
Da sieht man wieder einmal, dass man an etwas ganz Anderes denken und trotzdem "recht" haben kann
.
Kommt gar nicht infrage - wird auf "Vögtli von Dornach SO" umbenannt und ins SO-Forum verschoben.Nordwest hat geschrieben: Mi 7. Okt 2020, 15:07Thema kann schon geschlossen werden, vielen Dank Wolf!
Wolf Seelentag, St.Gallen
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