Stähli von Sigriswil BE
Moderator: Wolf
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nonickname
Caspar Stähli Sigriswil Auswanderung nach Hofverkauf 1713.
Caspar Stähli aus Sigriswil. Auswanderung nach Hofverkauf 1713.
Dieser Stähli steht im Verdacht zu meinen Vorfahren zu gehören. Es gibt zunächst die im Betreff genannte Information.
Eine weitere Information die zu diesr Person passen könnte „Die Einwohner der Verbandsgemeinde Hochspeyer 1650 ff“. Dort wird von einem Stähly / Stehling / Ställin berichtet. Kaspar aus der Vogtei Sigriswil BE geb 1692, gest. 16.5.1732 in Schopp. Als Hirte 1718 im Aschbacherhof, Schweinehirte Diemerstein und Sembach 1721-1726, um 1729 in Heltersberg. Reformierten Glaubens, verheiratet um 1712 mit Magdalena Schedeberger „eine aus der wiedertäuferischen Sekte“, wie bei den Kindertaufen erwähnt. Kinder reformiert getauft wurden reformiert getauft – also keine Mennoniten oder Täufer.
In der Enkelgeneration gibt es dann wieder Täufer (die Kinder des Sohnes Johannes/Jörg Stähly, geb. 1721 in Diemerstein, verheiratet mit Kinzinger Anna).
Hat jemand dazu Informationen und Hinweise.
Gruß
Dieser Stähli steht im Verdacht zu meinen Vorfahren zu gehören. Es gibt zunächst die im Betreff genannte Information.
Eine weitere Information die zu diesr Person passen könnte „Die Einwohner der Verbandsgemeinde Hochspeyer 1650 ff“. Dort wird von einem Stähly / Stehling / Ställin berichtet. Kaspar aus der Vogtei Sigriswil BE geb 1692, gest. 16.5.1732 in Schopp. Als Hirte 1718 im Aschbacherhof, Schweinehirte Diemerstein und Sembach 1721-1726, um 1729 in Heltersberg. Reformierten Glaubens, verheiratet um 1712 mit Magdalena Schedeberger „eine aus der wiedertäuferischen Sekte“, wie bei den Kindertaufen erwähnt. Kinder reformiert getauft wurden reformiert getauft – also keine Mennoniten oder Täufer.
In der Enkelgeneration gibt es dann wieder Täufer (die Kinder des Sohnes Johannes/Jörg Stähly, geb. 1721 in Diemerstein, verheiratet mit Kinzinger Anna).
Hat jemand dazu Informationen und Hinweise.
Gruß
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hhg
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Stähli von Sigriswil BE
Hinweis auf eine Neuerscheinung, von Forumsmitglied Bruce Stahly verfasst. Er ist Nachkomme der Stähli von Sigriswil, forscht seit vielen Jahren zu seinem eigenen FN und anderen täuferischen/amischen Familien. Bei Interesse
https://www.amazon.de/dp/1539599329/ref ... rds=stahly
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bstahly
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Re: Stähli von Sigriswil BE
Caspar Stähli (1685-1732) ist 1713 aus Sigriswil BE nach die Pfalz ausgewandert.
Er heiratete (irgendwo) eine Magdalena, Nachname unbekannt. Das ist das Problem. Caspar und Magdalena hatten sieben Kinder. Nur bei der Taufe des Johann Ulrich, 1726 in KB Hochspeyer, in der Pfalz, ist der Nachname der Mutter notiert (Anhang).
Willi Utzinger in seinem Register für KB Hochspeyer hat „Schleberger“. Kann sein, aber ich bin nicht so sicher. Der Anfangsbuchstabe „S“ kommt mir etwas seltsam vor: vgl. Stohling [sic], Schweinehirt, z.B.
Hat vielleicht jemand eine Idee?
Danke vorab!
Er heiratete (irgendwo) eine Magdalena, Nachname unbekannt. Das ist das Problem. Caspar und Magdalena hatten sieben Kinder. Nur bei der Taufe des Johann Ulrich, 1726 in KB Hochspeyer, in der Pfalz, ist der Nachname der Mutter notiert (Anhang).
Willi Utzinger in seinem Register für KB Hochspeyer hat „Schleberger“. Kann sein, aber ich bin nicht so sicher. Der Anfangsbuchstabe „S“ kommt mir etwas seltsam vor: vgl. Stohling [sic], Schweinehirt, z.B.
Hat vielleicht jemand eine Idee?
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Stähli von Sigriswil, BE
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griffy
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Re: Stähli von Sigriswil BE
Nach Familysearch heisst diese Frau : Magdalena Schedebergerin
Ich würde eher auf Schelle(n)bergerin tippen.
Am 27. Jan. findet man den Namen Schenck. Die ersten Buchstaben «Sch» sehen dort sehr ähnlich aus.
Ich würde eher auf Schelle(n)bergerin tippen.
Am 27. Jan. findet man den Namen Schenck. Die ersten Buchstaben «Sch» sehen dort sehr ähnlich aus.
Zuletzt geändert von griffy am Fr 18. Feb 2022, 23:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Wolf
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Re: Stähli von Sigriswil BE
Such' doch einmal, wie der Schreiber "K" geschrieben hat ... Kelebergerin erinnert mich an den im Appenzell verbreiteten Namen Kellenberger.
Wolf Seelentag, St.Gallen
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
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Walter
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bstahly
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Re: Stähli von Sigriswil BE
Danke für die Ideen.
griffy:
Wolf:
Vielleicht war der Schreiber nur unbeständig.
MfG,
BWS
griffy:
Ich stimme zu, dass “Sch..” bei der Escher-Taufe (27.Januar) ähnlich ist --- obwohl weiter unten, auf dem letzten Eintrag wo eine Schenck-Taufe steht, “Schenck” geschrieben ist, wie es zu ewarten wäre.Am 27. Jan. findet man den Namen Schenck. Die ersten Buchstaben «Sch» sehen dort sehr ähnlich aus.
Wolf:
Der Nachname “Koch” ist oben auf derselben Seite erwähnt. Anfangsbuchstabe “K” sieht für mich “normal” aus.Such' doch einmal, wie der Schreiber "K" geschrieben hat
Vielleicht war der Schreiber nur unbeständig.
MfG,
BWS
Stähli von Sigriswil, BE
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d.meyer
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Re: Stähli von Sigriswil BE
Hallo bstahli,
ich antworte aus dem Ort, an welchem Caspar STÄHLI 1732 gestorben ist, aus Schopp bei Kaiserslautern in der Pfalz.
Der Nachnahme seiner Frau Magdalena beginnt keinesfalls mit S (siehe im Eintrag von 1726 das große S bei den Worten "Stähling" und "Söhnlein") auch ein Sch ist unwahrscheinlich (siehe die Schreibweise des Sch bei den Worten "Schweinehirt" und "Schreck")
Man muss im weiteren Text einen Schriftvergleich durchführen, welcher das Rätsel vielleicht lösen kann.
Zum Weiteren:
Caspar STÄHLI / STÄLLIN / STÄHLING / STEHLE aus der Vogtei Sigriswil, Berner Jurisdiktion +16.05.1732 Schopp, 40 (?) jahre alt (ref.KB Waldfischbach)
oo vor 1714
Magdalena ........BERGER sie heiratet am 09.09.1732 in Horbach (kath.KB Horbach) den Witwer Caspar MADER aus Horbach
beide waren Wiedertäufer. Beleg: 1726 in Hochspeyer ist die Ehefrau als "Anabaptistin" benannt, ebenso bei den Taufen zweier Kinder 1718 im ref.KB Waldfischbach und ihrer zweiten Ehe 1732 in Horbach. Bei der Konversion der Tochter Eva Catharina 1733 in Horbach zum Katholizismus wird sie als Tochter des schweizer Wiedertäufers Caspar STEHELI in Schopp bezeichnet.
Damit sind wir bei den mir bekannten Kindern:
Johannes get.03.07.1718 , 4 J.alt Fam .wohnt in Aschbach (= Aschbacherhof bei Trippstadt) ref.KB Waldfischbach
Anna Magdalena get. 03.07.1718 , 2 J-alt, Fam. wohnt in Aschbach (ref.KB Waldfischbach)
Joh.Henrich *27.11.1718 Aschbach (luth.KB Trippstadt)
Eva Catharina konvertiert 03.05.1733 kath. KB Horbach zum Katholizismus, Fam. wohnt in Schopp
Johann Ulrich *06.10.1726 Hochspeyer (luth.KB Hochspeyer)
Maria Ursula *24.08.1729 Heltersberg (ref.KB Waldfischbach)
Caspar STÄHLI war ein armer Mann, er war Schweinehirt nacheinander in Aschbach, Hochspeyer, Heltersberg und Schopp (und weiteren Orten?). Hirten erhielten damals meist Jahresverträge in einem Ort, die verlängert werden konnten oder auch nicht. Sie wohnten in gemeindlichen Hirtenhäusern und wechselten oft ihren Wohnsitz, sind daher meist in Bevölkerungslisten nicht erfasst und familiengeschichtlich nur schwer zu erforschen.
So, das wars.
Hoffentlich hilft es weiter. Am tatsächlichen Familiennamen der Magdalena .....berger wäre ich auch interessiert, denn das gehört zur Geschichte meines Wohnortes Schopp.
Freundliche Grüße aus Schopp
D.Meyer
ich antworte aus dem Ort, an welchem Caspar STÄHLI 1732 gestorben ist, aus Schopp bei Kaiserslautern in der Pfalz.
Der Nachnahme seiner Frau Magdalena beginnt keinesfalls mit S (siehe im Eintrag von 1726 das große S bei den Worten "Stähling" und "Söhnlein") auch ein Sch ist unwahrscheinlich (siehe die Schreibweise des Sch bei den Worten "Schweinehirt" und "Schreck")
Man muss im weiteren Text einen Schriftvergleich durchführen, welcher das Rätsel vielleicht lösen kann.
Zum Weiteren:
Caspar STÄHLI / STÄLLIN / STÄHLING / STEHLE aus der Vogtei Sigriswil, Berner Jurisdiktion +16.05.1732 Schopp, 40 (?) jahre alt (ref.KB Waldfischbach)
oo vor 1714
Magdalena ........BERGER sie heiratet am 09.09.1732 in Horbach (kath.KB Horbach) den Witwer Caspar MADER aus Horbach
beide waren Wiedertäufer. Beleg: 1726 in Hochspeyer ist die Ehefrau als "Anabaptistin" benannt, ebenso bei den Taufen zweier Kinder 1718 im ref.KB Waldfischbach und ihrer zweiten Ehe 1732 in Horbach. Bei der Konversion der Tochter Eva Catharina 1733 in Horbach zum Katholizismus wird sie als Tochter des schweizer Wiedertäufers Caspar STEHELI in Schopp bezeichnet.
Damit sind wir bei den mir bekannten Kindern:
Johannes get.03.07.1718 , 4 J.alt Fam .wohnt in Aschbach (= Aschbacherhof bei Trippstadt) ref.KB Waldfischbach
Anna Magdalena get. 03.07.1718 , 2 J-alt, Fam. wohnt in Aschbach (ref.KB Waldfischbach)
Joh.Henrich *27.11.1718 Aschbach (luth.KB Trippstadt)
Eva Catharina konvertiert 03.05.1733 kath. KB Horbach zum Katholizismus, Fam. wohnt in Schopp
Johann Ulrich *06.10.1726 Hochspeyer (luth.KB Hochspeyer)
Maria Ursula *24.08.1729 Heltersberg (ref.KB Waldfischbach)
Caspar STÄHLI war ein armer Mann, er war Schweinehirt nacheinander in Aschbach, Hochspeyer, Heltersberg und Schopp (und weiteren Orten?). Hirten erhielten damals meist Jahresverträge in einem Ort, die verlängert werden konnten oder auch nicht. Sie wohnten in gemeindlichen Hirtenhäusern und wechselten oft ihren Wohnsitz, sind daher meist in Bevölkerungslisten nicht erfasst und familiengeschichtlich nur schwer zu erforschen.
So, das wars.
Hoffentlich hilft es weiter. Am tatsächlichen Familiennamen der Magdalena .....berger wäre ich auch interessiert, denn das gehört zur Geschichte meines Wohnortes Schopp.
Freundliche Grüße aus Schopp
D.Meyer
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bstahly
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Re: Stähli von Sigriswil BE
Hallo D. Meyer in Schopp:
(Ich habe 2015 Schopp besucht. Auch Sembach, Aschbach, Trippstadt, Sembach und Diemerstein.)
Danke für deine Gedanken.
Ich bin immer skeptisch um Nachnamen “Schedeberger” gewesen. Man kann keine Spur von dem Namen finden. Ich werde weiter forschen, aber vielleicht bleibt die Frage ein Rätsel.
Zu der Kinder-Liste kann ich ein Kind zusetzen: Johannes Jörg Stähli (mein Vorfahr). Er wurde 23.2.1721 in Sembach getauft. Die Familie war in Diemerstein wohnhaft. Leider nur der Vorname der Mutter ist erwähnt.
MfG,
Bruce
(Ich habe 2015 Schopp besucht. Auch Sembach, Aschbach, Trippstadt, Sembach und Diemerstein.)
Danke für deine Gedanken.
Ich bin immer skeptisch um Nachnamen “Schedeberger” gewesen. Man kann keine Spur von dem Namen finden. Ich werde weiter forschen, aber vielleicht bleibt die Frage ein Rätsel.
Zu der Kinder-Liste kann ich ein Kind zusetzen: Johannes Jörg Stähli (mein Vorfahr). Er wurde 23.2.1721 in Sembach getauft. Die Familie war in Diemerstein wohnhaft. Leider nur der Vorname der Mutter ist erwähnt.
MfG,
Bruce
Stähli von Sigriswil, BE
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Walter
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Re: Stähli von Sigriswil BE
Wie "griffy" schon erwähnte gibt es (beim Schriftvergleich) dieses "S", auch als "Sch". Auch auf weiteren Seiten ist dieses "S" zu finden!d.meyer hat geschrieben: Mi 23. Feb 2022, 23:22 Der Nachnahme seiner Frau Magdalena beginnt keinesfalls mit S (siehe im Eintrag von 1726 das große S bei den Worten "Stähling" und "Söhnlein") auch ein Sch ist unwahrscheinlich (siehe die Schreibweise des Sch bei den Worten "Schweinehirt" und "Schreck")
Man muss im weiteren Text einen Schriftvergleich durchführen, welcher das Rätsel vielleicht lösen kann.
Ich stelle hier den Vergleich direkt untereinander ein:
So lange es keine bessere Erklärung für den Familiennamen gibt, tippe ich weiterhin (und mit Nachdruck) auf Schelle(n)berger
Nachtrag:
Auf der Aufnahme 15 (Seite 2) findet man im gleichen Eintrag beide Varianten des "S":
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LG, Walter
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bstahly
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Re: Stähli von Sigriswil BE
Ich auch habe Walters Beispiele gefunden. Meine Vermutung: der Pfarrer (oder Schreiber) schrieb den Anfangsbuchstaben “S” auf zwei Arten.
Ich habe auch diese Beispiele gefunden:
Schüler, 20. Juli 1732
(Kann “Serves” ein Vorname sein?)
Schüler, 5. Dez. 1734
Hier ist “Schüler” einmal normalerweise geschrieben, einmal (beim Taufzeuge) nicht.
Schenck.
Ulrich Schenck war offenbar sehr beschäftig. Er ist Taufzeuge bei der Taufe des Johannes Ulrich Stähli (Schenck “normal” geschrieben). Sein eigenes Kind wurde 22.Juni 1727 getauft, und hier schrieb der Schreiber den Nachnamen normal. Bei der Escher Taufe, wie griffy erwähnt hat, ist der Nachnamen nicht “normal” geschrieben.
Mich wundert ob es eine Frage des Stils ist? Oder etwas mit dem folgenden Buchstaben zu tun? Anfangsbuchstabe “S” + Konsonant = “normal” S. Anfangsbuchstabe “S” + Vokal = S nicht “normal”. Oder ist das unsinnig?
Aber die Schenck und Schüler Beispeile passen nicht.
Ich habe auch diese Beispiele gefunden:
Schüler, 20. Juli 1732
(Kann “Serves” ein Vorname sein?)
Schüler, 5. Dez. 1734
Hier ist “Schüler” einmal normalerweise geschrieben, einmal (beim Taufzeuge) nicht.
Schenck.
Ulrich Schenck war offenbar sehr beschäftig. Er ist Taufzeuge bei der Taufe des Johannes Ulrich Stähli (Schenck “normal” geschrieben). Sein eigenes Kind wurde 22.Juni 1727 getauft, und hier schrieb der Schreiber den Nachnamen normal. Bei der Escher Taufe, wie griffy erwähnt hat, ist der Nachnamen nicht “normal” geschrieben.
Mich wundert ob es eine Frage des Stils ist? Oder etwas mit dem folgenden Buchstaben zu tun? Anfangsbuchstabe “S” + Konsonant = “normal” S. Anfangsbuchstabe “S” + Vokal = S nicht “normal”. Oder ist das unsinnig?
Aber die Schenck und Schüler Beispeile passen nicht.
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Stähli von Sigriswil, BE
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bstahly
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Re: Stähli von Sigriswil BE
Update:
Recent research in the USA has found that Ulrich Stähli, baptized 1726 in Hochspeyer (Pfalz), emigrated to North America (possibly aboard the well-known emigrant ship, Francis and Elizabeth, in 1742). Ulrich was the son of Caspar Stähli (1685-1732), a Bernese emigrant to the Pfalz.
Ulrich took out a warrant for land in Cumberland County, Pennsylvania, and raised a large family. In America he and his descendants used the surname “Steely.”
Recent research in the USA has found that Ulrich Stähli, baptized 1726 in Hochspeyer (Pfalz), emigrated to North America (possibly aboard the well-known emigrant ship, Francis and Elizabeth, in 1742). Ulrich was the son of Caspar Stähli (1685-1732), a Bernese emigrant to the Pfalz.
Ulrich took out a warrant for land in Cumberland County, Pennsylvania, and raised a large family. In America he and his descendants used the surname “Steely.”
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