Hallo,
Forscherinnen und Forscher.
Ich suche die Eltern von Schoengens Gertrud.
Sie soll in (Hessen) Licht am 04.05.1847 getauft worden sein.
In NRW ist mir kein Ort mit dem Namen Lich bekannt.
SPECKS Franz Josef, Weber
S.v. S. Johann Wilhelm und HENSEN Maria Sibilla
* Hückelhoven ~ 05.03.1831 Hückelhoven (Q.: 1831/126/03 Hückelhoven)
†/▯ 31.03/03.04.1898 Hückelhoven (Q.: 1898/289/07 Hückelhoven)
P.: Hensen Franz und Daniels Helena
I.⚭
KLEIN Anna Barbara
II.⚭ K 20.11.1888 Doveren (Q.: 1888/011/03 Doveren)
(Zeugen: K: Goertz Christian Hubert und Goertz Franz Carl)
SCHOENGENS Gertrud
~ 04.05.1847 Lich
mfg
Otwin
Schoengens, Lich
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Kolli
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Josef Both
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Re: Schoengens, Lich
Hallo und kurze Info.
Lich ist eine Stadt im mittelhessischen Landkreis Gießen, 15 Kilometer südöstlich von Gießen.
Die Stadt liegt an einer Furt des Flüsschens Wetter, das der Wetterau zwischen Taunus und Vogelsberg den Namen gibt. Die Kernstadt und die nördlichen und östlichen Stadtteile gehören zum Naturraum Vorderer Vogelsberg, die südlichen und westlichen Stadtteile gehören zur Wetterau.
MfG
Josef Both
Lich ist eine Stadt im mittelhessischen Landkreis Gießen, 15 Kilometer südöstlich von Gießen.
Die Stadt liegt an einer Furt des Flüsschens Wetter, das der Wetterau zwischen Taunus und Vogelsberg den Namen gibt. Die Kernstadt und die nördlichen und östlichen Stadtteile gehören zum Naturraum Vorderer Vogelsberg, die südlichen und westlichen Stadtteile gehören zur Wetterau.
MfG
Josef Both
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noisette
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Re: Schoengens, Lich
Guten tag,
vielleicht finden Sie es bei Matricula. Bild aus Ancestry.
Gruss
Françoise
vielleicht finden Sie es bei Matricula. Bild aus Ancestry.
Gruss
Françoise
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Kolli
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Re: Schoengens, Lich
Hallo Josef und Francoise,
Danke für Eure Info zu Lich und Steinstrass.
Ich habe die Daten gefunden.
Nochmal Danke.
Gruß
Otwin
Steinstraß war eine Gemeinde im nordrhein-westfälischen Kreis Jülich. Sie lag an der B55 zwischen Köln und Jülich. Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde, die als Ort Lich-Steinstraß genannt wurde, nach Niederzier eingemeindet.
Heute ist das ehemalige Gemeindegebiet eine Wüstung. In den Jahren von 1981 bis 1990 musste der Ort dem nördlichen Bereich des Tagebaus Hambach weichen. Ein Teil der Ortslage von Lich existiert zwar noch, liegt aber unmittelbar an der nördlichen Abbruchkante des Tagebaus. Das südlich dieser Kante gelegene Steinstraß wurde völlig abgebaggert. Im Jahre 2006 verkippte die Rheinbraun über die verbliebene Ortslage von Lich Abraum. Sichtbar sind nur noch Teile der Prämienstraße, die Richtung Rödingen führt, sowie ein kleines Reststück der Herrenstraße.
Die Umsiedlung an den neuen Standort Lich-Steinstraß im Osten der Stadt Jülich fand zwischen 1981 und 1991 statt. Die Bebauung grenzt direkt an Jülich.
Danke für Eure Info zu Lich und Steinstrass.
Ich habe die Daten gefunden.
Nochmal Danke.
Gruß
Otwin
Steinstraß war eine Gemeinde im nordrhein-westfälischen Kreis Jülich. Sie lag an der B55 zwischen Köln und Jülich. Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde, die als Ort Lich-Steinstraß genannt wurde, nach Niederzier eingemeindet.
Heute ist das ehemalige Gemeindegebiet eine Wüstung. In den Jahren von 1981 bis 1990 musste der Ort dem nördlichen Bereich des Tagebaus Hambach weichen. Ein Teil der Ortslage von Lich existiert zwar noch, liegt aber unmittelbar an der nördlichen Abbruchkante des Tagebaus. Das südlich dieser Kante gelegene Steinstraß wurde völlig abgebaggert. Im Jahre 2006 verkippte die Rheinbraun über die verbliebene Ortslage von Lich Abraum. Sichtbar sind nur noch Teile der Prämienstraße, die Richtung Rödingen führt, sowie ein kleines Reststück der Herrenstraße.
Die Umsiedlung an den neuen Standort Lich-Steinstraß im Osten der Stadt Jülich fand zwischen 1981 und 1991 statt. Die Bebauung grenzt direkt an Jülich.
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