unbekanntes Familienwappen/Zunftwappen
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apius
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unbekanntes Familienwappen/Zunftwappen
Hallo,
zu welcher Familie/Person oder Zunft gehört dieses Wappen?
Bonjour,
à quelle famille appartenait cette armoirie?
zu welcher Familie/Person oder Zunft gehört dieses Wappen?
Bonjour,
à quelle famille appartenait cette armoirie?
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Säntis
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Unbekanntes Wappen
Grüezi apius,
folgende Angaben könnten mithelfen das Wappen zuzuordnen:
• Auf was für einem Gegenstand ist das Wappen gestochen?
• Findet sich auf diesem Gegenstand, sollte er aus Zinn sein, auch eine Zinnmarke und eine Meistermarke?
• Findet sich auf diesem Gegenstand, sollte er aus Silber oder Gold sein, auch eine Meistermarke?
• Geht es um einen Gegenstand in privatem oder öffentlichem Besitz?
• Aus welchem Ort oder aus welcher Gegend stammt dieser Gegenstand?
Säntis
folgende Angaben könnten mithelfen das Wappen zuzuordnen:
• Auf was für einem Gegenstand ist das Wappen gestochen?
• Findet sich auf diesem Gegenstand, sollte er aus Zinn sein, auch eine Zinnmarke und eine Meistermarke?
• Findet sich auf diesem Gegenstand, sollte er aus Silber oder Gold sein, auch eine Meistermarke?
• Geht es um einen Gegenstand in privatem oder öffentlichem Besitz?
• Aus welchem Ort oder aus welcher Gegend stammt dieser Gegenstand?
Säntis
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Walter
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Re: unbekanntes Familienwappen/Zunftwappen
Das Wappen erinnert mich an das Wappen von Madrid, welches einen Bären mit einem sog. Erdbeerbaum zeigt.apius hat geschrieben: Mi 2. Okt 2024, 08:22 zu welcher Familie/Person oder Zunft gehört dieses Wappen?
Dieses Wappen ist auch als Skulptur auf dem Platz "Puerta del Sol" in Madrid zu sehen, siehe Anhang.
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Zuletzt geändert von Walter am Mi 2. Okt 2024, 15:20, insgesamt 1-mal geändert.
LG, Walter
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apius
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Re: unbekanntes Familienwappen/Zunftwappen
Hallo, lieber Säntis,
das Wappen befindet sich auf dem Boden eines Silberbechers mit Straßburger Punze.
Es könnte auch ein Zunftbecher sein. Der Becher befindet sich in Privatbesitz und wurde vor vielen Jahren in Genf erworben.
das Wappen befindet sich auf dem Boden eines Silberbechers mit Straßburger Punze.
Es könnte auch ein Zunftbecher sein. Der Becher befindet sich in Privatbesitz und wurde vor vielen Jahren in Genf erworben.
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Walter
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Re: unbekanntes Familienwappen/Zunftwappen
Ein ganz ähnliches Wappen benutzte offenbar auch die Familie URS von Müstair GR (siehe hier)
Zuletzt geändert von Walter am Mi 2. Okt 2024, 15:21, insgesamt 2-mal geändert.
LG, Walter
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Säntis
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Unbekanntes Wappen
Grüezi apius,
das sind doch einige wichtige Anhaltspunkte.
Es wäre hilfreich auch ein Bild des Silberbechers und der Straßburger Punze zu sehen.
Ist die Straßburger Punze schon bestimmt?
Könnte es das Wappen der Berenberg sein?
• Berenberg (Hanseatengeschlecht) auf einer Webseite von Wikipedia.
• Familie Berenberg auf einer Webseite von de.wikibrief.org
• Die Berenberg-Gossler, in Vierteljahrsschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde, IX. Jahrgang, Berlin 1881.
Säntis
das sind doch einige wichtige Anhaltspunkte.
Es wäre hilfreich auch ein Bild des Silberbechers und der Straßburger Punze zu sehen.
Ist die Straßburger Punze schon bestimmt?
Könnte es das Wappen der Berenberg sein?
• Berenberg (Hanseatengeschlecht) auf einer Webseite von Wikipedia.
• Familie Berenberg auf einer Webseite von de.wikibrief.org
• Die Berenberg-Gossler, in Vierteljahrsschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde, IX. Jahrgang, Berlin 1881.
Säntis
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apius
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Re: unbekanntes Familienwappen/Zunftwappen
Lieber Säntis,
der Becher wurde von Michael Widder angefertigt, Meister 1689 in Straßburg. Die Punze ist wohl eine Bourbonenlilie.
Gibt es zur Familie Urs Literatur oder Forschungsergebnisse?
Herzlichen Dank für Deine Bemühungen
der Becher wurde von Michael Widder angefertigt, Meister 1689 in Straßburg. Die Punze ist wohl eine Bourbonenlilie.
Gibt es zur Familie Urs Literatur oder Forschungsergebnisse?
Herzlichen Dank für Deine Bemühungen
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Säntis
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Unbekanntes Wappen
Grüezi apius,
Sammlung von Wappen bündnerischer Familien im Staatsarchiv des Kantons Graubünden.
Unter Familienwappen U-V:
• Seite 17: Wappen der Familie Urs
• Seite 19 und 20: Wappen der Familie Urssi
Säntis
Sammlung von Wappen bündnerischer Familien im Staatsarchiv des Kantons Graubünden.
Unter Familienwappen U-V:
• Seite 17: Wappen der Familie Urs
• Seite 19 und 20: Wappen der Familie Urssi
Säntis
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Säntis
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Unbekanntes Wappen
Grüezi apius,
folgende Punkte sind auffällig:
Das Wappen mit der Jahreszahl 1770 würde man eher auf der Aussenseite des Becherkörpers als auf der Aussenseite des Bodens erwarten.
Handelt es sich allenfalls um eine spätere Ergänzung?
Was hat die rechts vom Wappen vertikal verlaufende "Verzierung" für eine Bedeutung?
Auch zur Findung dieser Antworten würde ein Bild der gesammten Aussenseite des Bodens weiterführen.
Säntis
folgende Punkte sind auffällig:
Das Wappen mit der Jahreszahl 1770 würde man eher auf der Aussenseite des Becherkörpers als auf der Aussenseite des Bodens erwarten.
Handelt es sich allenfalls um eine spätere Ergänzung?
Was hat die rechts vom Wappen vertikal verlaufende "Verzierung" für eine Bedeutung?
Auch zur Findung dieser Antworten würde ein Bild der gesammten Aussenseite des Bodens weiterführen.
Säntis
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apius
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Re: unbekanntes Familienwappen/Zunftwappen
Hallo,
das Zeichen rechts ist der sogenannte Tremoulierstrich, das Zeichen der Prüfung des Silbergehalt
das Zeichen rechts ist der sogenannte Tremoulierstrich, das Zeichen der Prüfung des Silbergehalt
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Säntis
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Unbekanntes Wappen
Grüezi apius,
bedanke mich für die Erklärung des Tremolierstrichs.
Habe inzwischen folgende Belege von Silberbechern des Meisters Michael Widder gefunden, leider ohne Abbildung oder Beschreibung der Straßburger Punze und der Meistermarke:
Set mit 3 Ratsbechern Magistratsbecher von Wissembourg auf einer Webseite des Region Grand Est Inventar- und Kulturerbe-Service.
Der G2, der durch das Einsetzen in den G1 "freigelegt" wird, ist der älteste der Pokale. Es wurde 1690 von dem Straßburger Goldschmied Michaël Widder, der 1689 Meister wurde, für ein Mitglied des Magistrats von Wissembourg angefertigt. Letzterer führte auch die G1 aus, die die Jahreszahl 1698 trägt. Prinz Karl von Preußen ließ am 27. September 1876 eine Inschrift eingravieren, um an die Rückkehr Wissembourgs nach Deutschland zu erinnern. Fürst Hermann zu Hohelohe-Langenburg ließ zwanzig Jahre später eine Gedenkinschrift unter dem G2 eingravieren. Im Musée des Arts Décoratifs in Straßburg befindet sich ein Pokal eines Magistrats aus Wissembourg desselben Autors ohne Deckel aus dem Jahr 1695 und ein weiterer Becher aus dem Jahr 1692 mit Deckel, der meist demselben Goldschmied zugeschrieben wird (er trägt jedoch kein Meisterzeichen und die auf dem Körper eingravierte Verzierung unterscheidet sich erheblich von der der anderen drei Becher). 1948 wurden weitere Beispiele in einer Privatsammlung erwähnt (Exposition l'Alsace française 1648-1948, S.104). Auf dem G1 und G2: Punzen unter dem Korpus: Punze der Stadt und des Titels Straßburg sowie Punze des Meisters Michaël Widder; Spur der Probenahme nach dem G2; Inschriften des G1: seitlich um das Stadtwappen gekrönt, gekrönt von denen des Königreichs Frankreich: STAT WEISSENBURG RATSBECHER 1698 und unter dem Hintergrund: DEM WIEDER DEUTSCHEN / WEISSENBURG i/E / D. 27. SEPTEMBER 1876 / VON PRINZEN CARL VON PREUSSEN ; Inschriften der G2: dasselbe um das gleiche Wappen bis auf die Jahreszahl 1690 und unter dem Hintergrund: Der Stadt Weissenburg / vom / FÜRSTEN HERMANN / zu HOHENLOHE-LANGENBURG / 1. MÄRZ 1896.
Michael Widder auf einer Webseite von Wikipedia.
Im Museum für dekorative Künste in Straßburg befindet sich ein teilweise vergoldeter silberner Magistratskelch, in den das Wappen der Stadt Wissembourg eingraviert ist, umgeben von der Inschrift: "STAT WEISSENBURG . RATTENBECHER. Nr. 1695».
In Wissembourg gibt es zwei weitere Cups. Der älteste mit Deckel wurde 1690 von Michael Widder für ein Mitglied des Magistrats von Wissembourg angefertigt, der 1698 einen zweiten hinrichtete. Beide tragen die Handschrift der Stadt und des Titels Straßburg und die Handschrift des Meisters sowie spätere Inschriften.
Hat der Becher von 1700 in der Form und Machart eine Ähnlichkeit mit den Bechern der Stadt Weissenburg?
Säntis
bedanke mich für die Erklärung des Tremolierstrichs.
Habe inzwischen folgende Belege von Silberbechern des Meisters Michael Widder gefunden, leider ohne Abbildung oder Beschreibung der Straßburger Punze und der Meistermarke:
Set mit 3 Ratsbechern Magistratsbecher von Wissembourg auf einer Webseite des Region Grand Est Inventar- und Kulturerbe-Service.
Der G2, der durch das Einsetzen in den G1 "freigelegt" wird, ist der älteste der Pokale. Es wurde 1690 von dem Straßburger Goldschmied Michaël Widder, der 1689 Meister wurde, für ein Mitglied des Magistrats von Wissembourg angefertigt. Letzterer führte auch die G1 aus, die die Jahreszahl 1698 trägt. Prinz Karl von Preußen ließ am 27. September 1876 eine Inschrift eingravieren, um an die Rückkehr Wissembourgs nach Deutschland zu erinnern. Fürst Hermann zu Hohelohe-Langenburg ließ zwanzig Jahre später eine Gedenkinschrift unter dem G2 eingravieren. Im Musée des Arts Décoratifs in Straßburg befindet sich ein Pokal eines Magistrats aus Wissembourg desselben Autors ohne Deckel aus dem Jahr 1695 und ein weiterer Becher aus dem Jahr 1692 mit Deckel, der meist demselben Goldschmied zugeschrieben wird (er trägt jedoch kein Meisterzeichen und die auf dem Körper eingravierte Verzierung unterscheidet sich erheblich von der der anderen drei Becher). 1948 wurden weitere Beispiele in einer Privatsammlung erwähnt (Exposition l'Alsace française 1648-1948, S.104). Auf dem G1 und G2: Punzen unter dem Korpus: Punze der Stadt und des Titels Straßburg sowie Punze des Meisters Michaël Widder; Spur der Probenahme nach dem G2; Inschriften des G1: seitlich um das Stadtwappen gekrönt, gekrönt von denen des Königreichs Frankreich: STAT WEISSENBURG RATSBECHER 1698 und unter dem Hintergrund: DEM WIEDER DEUTSCHEN / WEISSENBURG i/E / D. 27. SEPTEMBER 1876 / VON PRINZEN CARL VON PREUSSEN ; Inschriften der G2: dasselbe um das gleiche Wappen bis auf die Jahreszahl 1690 und unter dem Hintergrund: Der Stadt Weissenburg / vom / FÜRSTEN HERMANN / zu HOHENLOHE-LANGENBURG / 1. MÄRZ 1896.
Michael Widder auf einer Webseite von Wikipedia.
Im Museum für dekorative Künste in Straßburg befindet sich ein teilweise vergoldeter silberner Magistratskelch, in den das Wappen der Stadt Wissembourg eingraviert ist, umgeben von der Inschrift: "STAT WEISSENBURG . RATTENBECHER. Nr. 1695».
In Wissembourg gibt es zwei weitere Cups. Der älteste mit Deckel wurde 1690 von Michael Widder für ein Mitglied des Magistrats von Wissembourg angefertigt, der 1698 einen zweiten hinrichtete. Beide tragen die Handschrift der Stadt und des Titels Straßburg und die Handschrift des Meisters sowie spätere Inschriften.
Hat der Becher von 1700 in der Form und Machart eine Ähnlichkeit mit den Bechern der Stadt Weissenburg?
Säntis
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Re: unbekanntes Familienwappen/Zunftwappen
Lieber Säntis, nachträglich meinen besten Dank für die umfangreichen Informationen. Sie sind sehr interessant. Wie der Becher zu einer Auktion nach Genf gekommen ist, kann ich leider nicht mehr nachvollziehen. Es wird vermutlich auch nicht mehr möglich sein, den ersten Beisitzer zu identifizieren.
Jedenfalls freue ich mich, wenn ich von Ihnen immer wieder Informationen erhalte. Also nochmals herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Apius
Jedenfalls freue ich mich, wenn ich von Ihnen immer wieder Informationen erhalte. Also nochmals herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Apius
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Säntis
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Unbekanntes Wappen
Grüezi apius,
Ratsbecher der Stadt Weißenburg im Elsass auf einer Webseite des Historischen Museums der Pfalz in Speyer.
Konischer Silberbecher mit flachem Standring und flachem Boden. Auf der Vorderseite ist, umrahmt von einem ovalen Lorbeerkranz, das Stadtwappen von Weißenburg eingraviert und darüber das französische Königswappen mit drei Lilien und Königskrone darüber. Umschrift: STAT WEISENBVRG RATSBECHER 1693. Auf der Rückseite befindet sich in einem ovalen Lorbeerkranz ein Familienwappen mit einer Krone auf einem Balusterschaft und zwei aus der Krone wachsenden, voneinander abgewandten Pferdeköpfen. Darüber ein Hauszeichen in Form einer Vier, neben dem Baluster die Initialen I.I.S. Unter dem Boden Meistermarke bzw. Beschauzeichen.
XIV. Verbandstag Verband deutscher Juweliere, Gold- & Silberschmiede, Strassburg, vom 7. - 11. August 1914, verbunden mit einer Ausstellung alter & neuer Goldschmiedearbeiten und Uhren, Straßburg i. E, auf einer Webseite von ia800308.us.archive.org
Seite 47: Ratsbecher der Stadt Weißenburg 1695, von Michael Widder (Meister 1689.)
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
• Nach wie vor wäre eine Foto des Bechers von 1700 und der Punze auf dessen Boden für die weitere Recherche hilfreich.
• In welchem Zeitraum und Auktionshaus in Genf wurde der Becher erworben?
• Mit diesen Angaben könnte allenfalls ein Auktionskatalog gefunden werden.
Säntis
Ratsbecher der Stadt Weißenburg im Elsass auf einer Webseite des Historischen Museums der Pfalz in Speyer.
Konischer Silberbecher mit flachem Standring und flachem Boden. Auf der Vorderseite ist, umrahmt von einem ovalen Lorbeerkranz, das Stadtwappen von Weißenburg eingraviert und darüber das französische Königswappen mit drei Lilien und Königskrone darüber. Umschrift: STAT WEISENBVRG RATSBECHER 1693. Auf der Rückseite befindet sich in einem ovalen Lorbeerkranz ein Familienwappen mit einer Krone auf einem Balusterschaft und zwei aus der Krone wachsenden, voneinander abgewandten Pferdeköpfen. Darüber ein Hauszeichen in Form einer Vier, neben dem Baluster die Initialen I.I.S. Unter dem Boden Meistermarke bzw. Beschauzeichen.
XIV. Verbandstag Verband deutscher Juweliere, Gold- & Silberschmiede, Strassburg, vom 7. - 11. August 1914, verbunden mit einer Ausstellung alter & neuer Goldschmiedearbeiten und Uhren, Straßburg i. E, auf einer Webseite von ia800308.us.archive.org
Seite 47: Ratsbecher der Stadt Weißenburg 1695, von Michael Widder (Meister 1689.)
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
• Nach wie vor wäre eine Foto des Bechers von 1700 und der Punze auf dessen Boden für die weitere Recherche hilfreich.
• In welchem Zeitraum und Auktionshaus in Genf wurde der Becher erworben?
• Mit diesen Angaben könnte allenfalls ein Auktionskatalog gefunden werden.
Säntis
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moraira
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- Registriert: Mi 1. Mai 2024, 07:36
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Re: unbekanntes Familienwappen/Zunftwappen
Hallo
ein ähnliches Wappen führt die Familie URS von Münstair GR.
https://wappensammlung.ch/index.php/wap ... uestair-gr
ein ähnliches Wappen führt die Familie URS von Münstair GR.
https://wappensammlung.ch/index.php/wap ... uestair-gr
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griffy
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Re: unbekanntes Familienwappen/Zunftwappen
Vielleicht Wappen der Gemeinde Dambach-la-Ville?apius hat geschrieben: Mi 2. Okt 2024, 08:22 Hallo,
zu welcher Familie/Person oder Zunft gehört dieses Wappen?
Bonjour,
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