Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Moderator: Svenja

Peter.D
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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Peter.D » Mi 17. Jun 2026, 18:10

Peter.D hat geschrieben: Sa 30. Mai 2026, 17:21 Der zuständige Zivilstandsbeamte in Villars-sous-Yens muss für seine Eingabe zum FNB 1941 Zugriff auf diese Einbürgerungsdaten gehabt haben. Möglicherweise nutzte er die beiden Bürgerregister von Chardonney von 1744ff, die sich heute im Staatsarchiv in Lausanne befinden.
Hallo Petra, das ist nun wirklich erfreulich! Stammen alle drei Dokumente aus dem oben erwähnten Bürgerbuch?

Peter



Pmarielle
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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Pmarielle » Mi 17. Jun 2026, 18:21

Il y a beaucoup de personnes du nom de Schwertfeger mentionnées dans les index des deux registres. Il est impossible de tout numériser.

Nous avons cependant trouvé des informations utiles pour vous sur Conrad Schwertfeger :

ACV BR 104/1 pages 53

ACV BR 104/2 page 56.
Hallo Peter, aus dem BR 104.

Wie du aus der Antwort ersehen kannst, wäre das eine echte Schatzgrube, aber das ist gerade nicht drin, dahin zu fahren.
Ich habe mich gefreut wie Bolle, als ich das bekommen habe



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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Pmarielle » Mo 29. Jun 2026, 19:07

Hallo Peter, Griffy und Walter,
ich habe beim Suchen noch Kinder von Andreas (Bruder von Conrad, dem ohne Bürgerbrief) und Barbara Zuber gefunden
Taufe Zwillinge Januar 1750 Dürrenroth Andreas und Barbara Zuber Jost und Anna.png
Zwillinge in Dürrenroth, geb.Dez 1749, heißt das Jost bei dem Jungen?

Zu Johannes Jakob, geb 1741 in Wyningen, habe ich eine Theorie, hab leider noch keine weitere Antwort aus dem Archiv bekommen.
Da er nicht erwähnt wird in dem Schreiben zur Einbürgerung, was wäre, wenn er vor der Einbürgerung gestorben wäre und der Johannes/ Jean, den wir suchen kurz nach der Einbürgerung geboren worden wäre? Hab schon ein bisschen in Dürrenroth und Wyningen gesucht, aber nichts gefunden bisher.
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Peter.D
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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Peter.D » Mi 1. Jul 2026, 17:23

Pmarielle hat geschrieben: Mo 29. Jun 2026, 19:07 Zwillinge in Dürrenroth, geb.Dez 1749, heißt das Jost bei dem Jungen?
Ja, wie sein Pate.

Interessant ist, dass Dachselhofer offensichtlich kurz nacheinander je einen Bürgerbrief ausgestellt hat: am 30.8.1749 für Jean Schwertfeger und am 15.9.1749 für Conrad. Die verwandtschaftlichen Verhältnisse lassen sich wohl nur über das Bürgerbuch von Chardonney feststellen. Es ist ein Glücksfall, dass Dachselhofer ein Bürgerbuch erstellen und führen liess, dass sogar noch nach der Revolution weitergeführt wurde, dann aber auf Französisch. In der Waadt sind solche Bürgerbücher vor 1928 leider selten, ganz besonders in kleinen Gemeinden.

J.R. Dachselhofer hat (vermutlich aus finanziellem Interesse) nach dem Bau des Schlosses auch die Abspaltung der Gemeinde Chardonney bewirken können. Das Dorf hatte immer sehr wenige Einwohner gehabt, Ende des 18. Jh. waren es wenig mehr als 50, später musste die Gemeinde sogar lange Zeit unter kantonale Verwaltung gestellt werden. Ich nehme an, dass er gezielt neue Bürger angeworben hat, damit die Gemeinde wenigstens auf dem Papier lebensfähig erschien (Schwertfeger, Straubhaar, Berthold etc.), auch wenn wohl bald mehr Bürger auswärts als in der Gemeinde selbst wohnten. Gleichzeitig mussten die Neubürger einen Einkauf leisten, der sicher teilweise beim Eigentümer der Herrschaft blieb. Allerdings übernahm er bwz. die Gemeinde damit auch die Unterstützungspflicht bei Bedürftigkeit.

Frag mal, ob du noch einen Anspruch auf das Schloss hast ...

Peter



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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von griffy » Mi 1. Jul 2026, 23:34

Peter.D hat geschrieben: Mi 1. Jul 2026, 17:23
(…) Ich nehme an, dass er gezielt neue Bürger angeworben hat, damit die Gemeinde wenigstens auf dem Papier lebensfähig erschien (Schwertfeger, Straubhaar, Berthold etc.), auch wenn wohl bald mehr Bürger auswärts als in der Gemeinde selbst wohnten. (…)

Peter
Henri Delédevant, Marc Henrioud : Le livre d'Or des Familles Vaudoises, Lausanne, 1923
Familles_vaudoises_p23.png
Familles_vaudoises_p24.png
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Peter.D
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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Peter.D » Do 2. Jul 2026, 16:52

Vielen Dank, griffy, da hast du eine hervorragende Quelle ausgegraben, nicht nur für die Schwertfeger, sondern für das Bürgerrecht im ganzen Kanton Waadt.

Anfang des 20. Jh. waren also den Autoren der Publikation noch viel mehr Bürger von Chardonney bekannt als im späteren FNB. JR. Dachselhofer hat offensichtlich kräftig um solche Neubürger geworben. Vermutlich musste er seine Pension aus kaiserlichen Offiziersdiensten aufbessern, nachdem er die Herrschaft erworben und das Schloss erbaut hatte.

Immerhin lebte eine Familie Schwertfeger im 19.Jh. tatsächlich in Chardonney (s. hier).

Eine ähnliche Situation finden wir in der ehemaligen Herrschaft Duillier (heute Teil von Nyon), in der Publikation auf Seite 29. Die Dubler von Duillier hatten wir auch schon auf diesem Forum.

Peter



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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Pmarielle » Do 2. Jul 2026, 18:44

Frag mal, ob du noch einen Anspruch auf das Schloss hast ...
Das Internet sagt, es sei heute in Privatbesitz, wird glaub nichts :lol:

Wieviel sind denn die "siebenzig Thaler à 30 batzen"?



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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Peter.D » Fr 3. Jul 2026, 17:43

Pmarielle hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 18:44 Wieviel sind denn die "siebenzig Thaler à 30 batzen"?
Je nach Methode ergeben sich äusserst unterschiedliche Werte auf heutige Verhältnisse übertragen. Ich schaue das jeweils aus der Perspektive der Entlöhnung an: ein Handwerker verdiente zur fraglichen Zeit um 1750 zwischen 5 und selten 10 Batzen pro Tag. 70 Taler à 30 Batzen ergeben 2100 Batzen und damit wohl mehr als ein Jahreslohn.
Der Berner Taler enthielt etwa 25gr Reinsilber, je nach Zeitraum auch etwas mehr oder weniger.

Peter



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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Pmarielle » Di 4. Aug 2026, 19:27

Hallo Peter, Griffy und Walter,
es gibt bislang nichts neues mehr von den Schwertfegers, ich muss doch irgendwann noch nach Lausanne.

Zuerst reisen mein Bruder und ich aber mit unserer Mutter (88) durch fast alle Orte, wo Vorfahren von uns gelebt haben.
Wir starten von Baden-Württemberg aus nach Herzogenbuchsee, von dort geht es weiter über Wyningen, Dürrenroth und Eriswil nach Langnau. Am nächsten Tag fahren wir von dort nach Krauchthal, Bolligen, Biglen, Großhöchstetten, Trimstein, Rubigen, Münsingen, Steffisburg, Schwarzenegg, Röthenbach, Eggiwil, Signau, Trub und Trubschachen. Dann zurück nach Langnau, vorn dort geht es am dritten Tag wieder nach Hause über Oberburg, Burgdorf, Kirchberg, Jegenstorf und La Chaux-de-Fonds.

Ich bin schon sehr gespannt, es wird bestimmt eine interessante Reise. Habt ihr noch Tips für mich, was man unbedingt gesehen haben muss?
Viele Grüße
Petra



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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Peter.D » Do 6. Aug 2026, 17:23

Hallo Petra

Viele der Orte auf eurem umfangreichen Reiseplan kenne ich nur von der Karte oder von diesem Forum, aber auf eurer geplanten Strecke solltet ihr unbedingt auch noch Thun ansehen, und die Altstadt von Bern sowieso. In La Chaux-de-Fonds lohnt sich u.a. das Uhrenmuseum.
Aber das wichtigste in eurem Plan fehlt: Schloss Chardonney, quasi eure heimatliche Wiege. Und falls ihr das einschliesst, müsst ihr natürlich auch in Morges einen Halt einlegen.

Im Rahmen einer ganz anderen Nachforschung habe ich festgestellt, dass der Kanton Aargau 1843 der Tagsatzung gegen 100 Schwertfeger als eigene Landsassen gemeldet hat, darunter einen 1732 geborenen Andreas, Schaubhutmacher (der dann wohl kaum mehr lebte). Die über 4000 Berner Landsassen wurden 1808 auf den Kanton Bern und die neuen Kantone Aargau und Waadt verteilt. Ich nehme an, dass der Aargau dabei einfach die zugeteilten Dossiers der Berner Landsassenverwaltung übernommen hat. Im Herbst gehe ich wieder einmal ins Aargauer Staatsarchiv und schaue dann auch, ob sich im entsprechenden Dossier noch Angaben zur ursprünglichen Herkunft dieser Familie befinden.

Peter



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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Pmarielle » Fr 7. Aug 2026, 06:28

Aber das wichtigste in eurem Plan fehlt: Schloss Chardonney, quasi eure heimatliche Wiege. Und falls ihr das einschliesst, müsst ihr natürlich auch in Morges einen Halt einlegen
.
Vielen Dank Peter.
Wir haben diesmal nicht so viel Zeit, dass wir es noch bis nach Chardonnay und Morges schaffen. Es sind nur drei Tage....
Ich sehe schon, wir müssen noch ein zweites Mal kommen.
Was ich jetzt bei der Zuordnung der Vorfahren zu ihren Orten in einer Karte gesehen habe ist, dass sie eigentlich gar nicht mobil waren. Viele Familien waren über Generationen an einem Ort, und wenn es verschiedene Orte sind, dann sind diese oft in unmittelbarer Nachbarschaft, selbst bei den Schwertfegers.

Das hört sich spannend an mit den Dossiers in Aargau, Andreas und 1732 würde perfekt passen, aber er hatte das Bürgerrecht ja bereits in Chardonnay?
Das wäre super, wenn du von dort noch Informationen mitbringst.

Liebe Grüße
Petra



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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Peter.D » Do 24. Sep 2026, 17:04

Bei der Schaffung der Landsassenkorporationen 1778 wurden alle noch heimatlosen Schwertfeger im damaligen Berner Staat in eine der 12 Korporationen eingeteilt. Im ältesten Stammregister ist erwähnt, dass die vier erfassten Stämme A bis D alle von Andreas Schwertfeger (geboren 1702, oder wäre 1705 richtig, wie Walter bereits am 5.6.26 angemerkt hatte?) und dessen Ehefrau Barbara Zuber (geboren 1703) abstammen. Diese Eltern seien wiederum Nachkommen von Konvertiten aus dem Kanton Solothurn.
StAAG DIA.A-0022 .JPG
Das Staatsarchiv Solothurn hat auf meine Anfrage in seinen zahlreichen Personen-Registern den Namen Schwertfeger lediglich bei zwei Auswanderungen im 18. Jh. von Büsserach ins Elsass und nach Paris finden können. Der wissenschaftliche Mitarbeiter hat darauf die Kirchenbücher von Büsserach durchgesehen und insbesondere zwischen 1651 und 1661 acht Kinder von drei verschiedenen Schwertfeger-Familien festgestellt. Eine genauere Suche in den Büchern von Büsserach wäre daher sicher lohnenswert. Die Konversion müsste also vermutlich irgendwann zwischen 1650 und 1700 stattgefunden haben. Die Proselyten-Register im StABE beginnen leider erst 1699.

1807 wurden dann alle vier Landsassen-Stämme der Schwertfeger im Rahmen der Aufteilung zwischen den nun drei Kantonen dem Kanton Aargau zugeteilt, obwohl zunächst noch alle im Kanton Bern wohnten. Die Armenkommission des Kantons Aargau hat dann die Stammregister nachgeführt und ab 1816 neu erstellt. Aufgrund des Gesetzes über die "Einbürgerung der ewigen Einsassen, Landsassen und Heimathlosen" von 1847 wurden dann die zahlreichen verbliebenen Schwertfeger-Landsassen per Dekret in beinahe 20 verschiedenen reformierten Gemeinden eingebürgert. Mehrere Schwertfeger hatten unterdessen auch Wohnsitz im Aargau, vor allem solche, die irgendwann nach 1807 durch die Armenkommission in einer Aargauer Gemeinde vorkostgeldet (fremdplatziert) worden waren. Die Armenkommission hatte auch wie früher schon die Berner Landsassenkammer einigen Schwertfeger eine Lehre bezahlt oder den jungen Frauen eine Aussteuer für die Heirat mit einem Kantonsbürger finanziert. Insofern waren die Landsassen in beiden Kantonen oft besser gestellt als die Bürger einer ärmeren Gemeinde. Für eine Heirat brauchten sie allerdings immer die Bewilligung der Kammer bwz. der Armenkommission.

Die vier Stämme waren: A) Andreas Schwertfeger, geboren 1732, verheiratet mit Katharina Tschiegg B) Daniel, geboren 1733, verheiratet mit Barbara Müller aus dem Kanton Zürich C) Hans, geboren 1737, verheiratet mit Anna Roth D) Jakob, geboren 1742, verheiratet mit Maria Müller. Auch im Aargau wurden diese vier Stämme weiterhin mit A bis D bezeichnet. Bei den Nachkommen bis weit ins 19. Jh. blieb Andreas ein beliebter Vorname.

Die Eingebürgerten und die Landsassen waren zweifellos verwandt. Vermutlich war Conrad Schwertfeger-Stuker ein Bruder von Andreas Schwertfeger-Zuber. So wurde z.B. eine Tochter Elisabeth von Andreas Schwertfeger-Tschiegg 1794 bei Hans Schwertfeger von Chardonney in Krauchthal verkostgeldet. Oder - wie Walter schon gezeigt hat - war z.B. Andreas Schwertfeger von Chardonney 1753 Taufpate eines Kindes des Ehepaars Tschiegg-Schindler in Burgdorf.

Peter
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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Pmarielle » So 27. Sep 2026, 01:19

Die Eingebürgerten und die Landsassen waren zweifellos verwandt. Vermutlich war Conrad Schwertfeger-Stuker ein Bruder von Andreas Schwertfeger-Zuber. So wurde z.B. eine Tochter Elisabeth von Andreas Schwertfeger-Tschiegg 1794 bei Hans Schwertfeger von Chardonney in Krauchthal verkostgeldet. Oder - wie Walter schon gezeigt hat - war z.B. Andreas Schwertfeger von Chardonney 1753 Taufpate eines Kindes des Ehepaars Tschiegg-Schindler in Burgdorf
Hallo Peter, das hatten wir ja schon herausgefunden. Conrad und Andreas waren Brüder, es gab noch Anna und Joseph. Die Eltern waren Hans Schwertfeger und Susanna Schär.

Ich werde in Lausanne versuchen herauszufinden, ob und wie Conrad und Jean verwandt sind, die ja innerhalb zwei Wochen beide das Bürgerrecht in Bussy-Chardonnay bekommen haben.

Die vier Stämme haben wir bei der Suche ja schon weitgehend gefunden, wurde für sie ein Heimatort angegeben, oder erst für ihre Nachkommen? Das waren die Cousins von Conrads Kindern Andreas, Anna, Elisabeth und Daniel. Mein Vorfahr Andreas und seine Frau Katharina Schindler lebten in Krauchthal, alle ihre Kinder sind dort geboren, und auch alle Kinder ihres Sohnes Rudolf, einen Hans von Chardonnay habe ich aber in meiner Reihe nicht.

Meine neueste Suche betrifft Johann und Gottfried Schwertfeger, die Brüder meiner Urgroßmutter. Johann war mit Rosa Leu verheiratet, ob sie Kinder hatten weiß ich noch nicht. Gottfried war mit Martha Schatzmann aus Lenzburg verheiratet, sie hatten dort bis 1959 einen Glas- und Porzellanladen. Sie hatten wohl eine Tochter Margrit und einen Sohn Adolf, zu denen fehlen mir aber noch alle Angaben, und ich weiß auch noch nicht, ob es da weitere Nachkommen gab. Das werde ich hoffentlich auch in Lausanne herausfinden.



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Re: Schwertfeger von Bussy-Chardonney VD

Beitrag von Pmarielle » So 27. Sep 2026, 08:06

Die vier Stämme waren: A) Andreas Schwertfeger, geboren 1732, verheiratet mit Katharina Tschiegg B) Daniel, geboren 1733, verheiratet mit Barbara Müller aus dem Kanton Zürich C) Hans, geboren 1737, verheiratet mit Anna Roth D) Jakob, geboren 1742, verheiratet mit Maria Müller. Auch im Aargau wurden diese vier Stämme weiterhin mit A bis D bezeichnet. Bei den Nachkommen bis weit ins 19. Jh. blieb Andreas ein beliebter Vorname.
Madlena, die erste Tochter, hat auch einen Tschiegg geheiratet.
In unserer bisherigen Liste zu Andreas Schwertfeger und Barbara Zuber fehlen dann noch:
Andreas 1732, Daniel 1733 und Jakob 1742. Ich gehe davon aus, dass der Hans Jakob und der Johannes geb 1737 der selbe sind, weil eine doppelte Anna Roth wird's nicht geben.
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