Berner im Kraichgau: Brechbühl, Steurer, Kummer, Handgrath, Schwarz
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Konstantin Huber
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Berner im Kraichgau: Brechbühl, Steurer, Kummer, Handgrath, Schwarz
Folgende Person stammt aus der Schweiz; der Ort ist jedoch nicht angegeben.
BRECHBÜHL, Ulrich, reformierter Hirt und Beisitzer aus der Schweiz, * err. ca. 1649/50, + Spielberg (Lkr. Ludwigsburg) 1734 (ca. 80 J.);
oo Magdalena NN., * err. 1.2.1655, + Spielberg 1729.
Vielleicht identisch mit:
BRECHBÜHL, Ulrich, aus Trub BE, oo Zaberfeld (Lkr. Heilbronn) 1711 (derzeit keine weiteren Daten vorhanden).
Für konkrete Hinweise bin ich dankbar. Das Familiennamenbuch der Schweiz (Auflage 1989) liegt mir vor. Der Name Brechbühl(er) konzentriert sich auf den Kanton Bern.
BRECHBÜHL, Ulrich, reformierter Hirt und Beisitzer aus der Schweiz, * err. ca. 1649/50, + Spielberg (Lkr. Ludwigsburg) 1734 (ca. 80 J.);
oo Magdalena NN., * err. 1.2.1655, + Spielberg 1729.
Vielleicht identisch mit:
BRECHBÜHL, Ulrich, aus Trub BE, oo Zaberfeld (Lkr. Heilbronn) 1711 (derzeit keine weiteren Daten vorhanden).
Für konkrete Hinweise bin ich dankbar. Das Familiennamenbuch der Schweiz (Auflage 1989) liegt mir vor. Der Name Brechbühl(er) konzentriert sich auf den Kanton Bern.
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Kraichgau 135: Steürer aus "Dörliken" BE
Folgende Person stammt aus dem ehemaligen Berner Gebiet (wahrscheinlich aus den heutigen Kantonen BE oder AG), den genaueren Herkunftsort aber konnte ich nicht dentifizieren:
STEÜRER, Andreas, * err. 1683/84, + Häfnerhaslach (Lkr. Ludwigsburg) 15.3.1707,
"von Dörliken, Berner gebiets, gehörig untern Schultheissen Untersöben, ein lediger Kerl, aet[atis] ohngef[ähr] 23."
Wer kann genauere Angaben zum Herkunftsort machen? Das Familiennamenbuch der Schweiz habe ich bereits eingesehen; demnach sind Steurer nur in Graubünden altverbürgert. Es heißt eindeutig nicht Zürcher Gebiet (sonst Dorlikon = Thalheim) und auch mit dem Namen Untersöb(en) fange ich nichts an.Weitere Diskussionen zur Familie bitte im Beitrag Steuri von Därligen BE.
- Editiert von Wolf am 03.08.2006, 20:57 -
STEÜRER, Andreas, * err. 1683/84, + Häfnerhaslach (Lkr. Ludwigsburg) 15.3.1707,
"von Dörliken, Berner gebiets, gehörig untern Schultheissen Untersöben, ein lediger Kerl, aet[atis] ohngef[ähr] 23."
Wer kann genauere Angaben zum Herkunftsort machen? Das Familiennamenbuch der Schweiz habe ich bereits eingesehen; demnach sind Steurer nur in Graubünden altverbürgert. Es heißt eindeutig nicht Zürcher Gebiet (sonst Dorlikon = Thalheim) und auch mit dem Namen Untersöb(en) fange ich nichts an.Weitere Diskussionen zur Familie bitte im Beitrag Steuri von Därligen BE.
- Editiert von Wolf am 03.08.2006, 20:57 -
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Kraichgau 136: Kummer von Krattigen BE
In Königsbach (Enzkreis) erscheinen um 1700 mehrere Träger der in Krattigen BE altverbürgerten Familie Kummer als Hirten, teilweise mit den Namensvarianten Kumer, Kummrer, Kummerer und Kuner sowie Kamer, Kamrer und Kammerer.
Interessant wäre zu erfahren, ob bzw. wie diese genealogisch miteinander verbunden sind:
Hans, "der alte Kühhirte";, "von Krattickhen außer Berner geb[iet]", begraben Königsbach 2.6.1701 (ohne Altersangabe). Seine Witwe (Vorname unbekannt) bezahlt für 1701 Hintersassengeld und wird 1702 eingebürgert (bezahlt das Bürgergeld von 2 fl. erst 1702 und das noch ausstehende Hintersassengeld für 1702 erst 1705), soll aber 1703 weggezogen sein.
Anton, + vor 1729. Seine Witwe Barbara, * err. 1648/49, begr. Königsb. 4.5.1729 (80 J.).
Anton, ref. Religion, "von Krattingen, Schweitzerischer Jurisdiction, der zugegebene Hirth bey den Eckerig Schweinen" in Königsbach, hat 1722, 1725-1727 und 1729-1731 dort je 1 fl. Hintersassengeld zu bezahlen; hält sich zuvor 1720 etliche Wochen in Schmie (Enzkreis) auf und ist 1731 mit seiner Haushaltung aus Königsbach weggezogen;
oo vor 1720 Veronika NN, aus Schmie; Kinder * Schmie 1720 (Mutter angeblich: Christina) * Königsbach 1722-1731.
Evtl. zugehörig:
Hans Michael (meist Kammerer), 1709/10 Schweine- und Kuhhirte, angeblich von Neureut (LKr. Karlsruhe), bezahlt 1701-1707 Hintersassengeld in Königsbach, begr. Königsbach 28.6.1710 (ohne Alter);
oo vor 1692 Margaretha Barbara Meintzer aus Blankenloch (KA);
Kinder: Hans Adam, * 1692, Anna Margaretha, * 1700; Anna Barbara, * 1707
Wer kann aus Krattigen Daten liefern oder kennt andere Aufenthaltsorte der Genannten in Deutschland?
(Quellen: Ortssippenbuch Königsbach von Ernst Hahner; Kirchenbücher Königsbach, Bürgermeisterrechnungen Königsbach, Ortssippenbuch Schmie von Manfred Metzger).
Interessant wäre zu erfahren, ob bzw. wie diese genealogisch miteinander verbunden sind:
Hans, "der alte Kühhirte";, "von Krattickhen außer Berner geb[iet]", begraben Königsbach 2.6.1701 (ohne Altersangabe). Seine Witwe (Vorname unbekannt) bezahlt für 1701 Hintersassengeld und wird 1702 eingebürgert (bezahlt das Bürgergeld von 2 fl. erst 1702 und das noch ausstehende Hintersassengeld für 1702 erst 1705), soll aber 1703 weggezogen sein.
Anton, + vor 1729. Seine Witwe Barbara, * err. 1648/49, begr. Königsb. 4.5.1729 (80 J.).
Anton, ref. Religion, "von Krattingen, Schweitzerischer Jurisdiction, der zugegebene Hirth bey den Eckerig Schweinen" in Königsbach, hat 1722, 1725-1727 und 1729-1731 dort je 1 fl. Hintersassengeld zu bezahlen; hält sich zuvor 1720 etliche Wochen in Schmie (Enzkreis) auf und ist 1731 mit seiner Haushaltung aus Königsbach weggezogen;
oo vor 1720 Veronika NN, aus Schmie; Kinder * Schmie 1720 (Mutter angeblich: Christina) * Königsbach 1722-1731.
Evtl. zugehörig:
Hans Michael (meist Kammerer), 1709/10 Schweine- und Kuhhirte, angeblich von Neureut (LKr. Karlsruhe), bezahlt 1701-1707 Hintersassengeld in Königsbach, begr. Königsbach 28.6.1710 (ohne Alter);
oo vor 1692 Margaretha Barbara Meintzer aus Blankenloch (KA);
Kinder: Hans Adam, * 1692, Anna Margaretha, * 1700; Anna Barbara, * 1707
Wer kann aus Krattigen Daten liefern oder kennt andere Aufenthaltsorte der Genannten in Deutschland?
(Quellen: Ortssippenbuch Königsbach von Ernst Hahner; Kirchenbücher Königsbach, Bürgermeisterrechnungen Königsbach, Ortssippenbuch Schmie von Manfred Metzger).
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Handgrath aus "Gilldorff" BE
Folgende Personen stammen aus dem ehemaligen Berner Gebiet (wahrscheinlich aus den heutigen Kantonen BE oder AG), Angaben zu einem genaueren Herkunftsort fehlen aber leider in den deutschen Quellen:
HANDTKRATH, Burckart, S.d. Burgkart H., Bürger zu "Gilldorff" im Berner Gebiet,
oo Ochsenbach (Lkr. Ludwigsburg) 1656 Barbara ÖPPE, T.d. Benedikt ÖPPE/EPP, Bürger zu Spielberg (Lkr. LB) (dieser stammte aus "Offen" Berner Gebiets).
vermutlich zugehörig:
HANDGRAT(H), Hans, 20 J. lang calvinischer Bürger(!) zu Ochsenbach, + Ochs. 1677 (ohne Alter),
oo Christina NN., von "Bigla" Berner Gebiets, * err. 1613/14, + Ochs. 1684 (70 J.).
HANDGRETHIN, Maria Barbara, zu "Insingen" [= Ensingen, Lkr. LB], Taufpatin Ochsenbach 1676.
Wer kann genauere Angaben zum Herkunftsort machen? Das Familiennamenbuch der Schweiz (1989) habe ich bereits erfolglos eingesehen. Wer kennt Vorkommen des Familiennamens in der Schweiz?Weitere Diskussionen zur Familie bitte im Beitrag Hanenkratt in Kirchberg BE.
- Editiert von Wolf am 01.08.2006, 10:21 -
HANDTKRATH, Burckart, S.d. Burgkart H., Bürger zu "Gilldorff" im Berner Gebiet,
oo Ochsenbach (Lkr. Ludwigsburg) 1656 Barbara ÖPPE, T.d. Benedikt ÖPPE/EPP, Bürger zu Spielberg (Lkr. LB) (dieser stammte aus "Offen" Berner Gebiets).
vermutlich zugehörig:
HANDGRAT(H), Hans, 20 J. lang calvinischer Bürger(!) zu Ochsenbach, + Ochs. 1677 (ohne Alter),
oo Christina NN., von "Bigla" Berner Gebiets, * err. 1613/14, + Ochs. 1684 (70 J.).
HANDGRETHIN, Maria Barbara, zu "Insingen" [= Ensingen, Lkr. LB], Taufpatin Ochsenbach 1676.
Wer kann genauere Angaben zum Herkunftsort machen? Das Familiennamenbuch der Schweiz (1989) habe ich bereits erfolglos eingesehen. Wer kennt Vorkommen des Familiennamens in der Schweiz?Weitere Diskussionen zur Familie bitte im Beitrag Hanenkratt in Kirchberg BE.
- Editiert von Wolf am 01.08.2006, 10:21 -
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Kraichgau 139: Schwarz aus der Herrschaft Signau
Ich suche den genauen Herkunftsort von:
SCHWARTZ, Andreas, Sohn des Andreas Sch., "Sinawischer Herrschafft im Berner gebüeth", der 1666 in Ochsenbach (Lkr. Ludwigsburg) heiratete.
Ich gehe davon aus, dass die Herschaft Signau gemeint ist. Wer kennt ihren genauen Umfang zu jener Zeit? (nicht im Geogr. Lexikon der Schweiz aufgezählt). Im heutigen Bezirk Signau sind SCHWARZ zumindest in Langnau i.E. und in Trubschachen altverbürgert. Gehörten diese beiden Gemeinden zur Signauischen Herrschaft?
SCHWARTZ, Andreas, Sohn des Andreas Sch., "Sinawischer Herrschafft im Berner gebüeth", der 1666 in Ochsenbach (Lkr. Ludwigsburg) heiratete.
Ich gehe davon aus, dass die Herschaft Signau gemeint ist. Wer kennt ihren genauen Umfang zu jener Zeit? (nicht im Geogr. Lexikon der Schweiz aufgezählt). Im heutigen Bezirk Signau sind SCHWARZ zumindest in Langnau i.E. und in Trubschachen altverbürgert. Gehörten diese beiden Gemeinden zur Signauischen Herrschaft?
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Handgrath aus "Gilldorf" -> Ha(h)nenkratt aus Kirchdorf
Das von Heinz R. Wittner erstellte alphabetische Verzeichnis der Berner Mannrechtsrodel (http://www.genealogienetz.de/reg/CH/kant/bemare-d.pdf) bringt auf Seite 13 die denkbare Lösung: Denn 1735 zog ein Hans HANENKRATT aus Kirchdorf BE sein Mannrecht hinweg.
Kirchdorf dürfte mundartlich "Kilchdorf" gesprochen worden sein - kann mir das noch jemand für das bernische Kirchdorf bestätigen?
Von dort wäre es nicht mehr weit zum "Gilldorff" in der deutschen Quelle!Weitere Diskussionen zur Familie bitte im Beitrag Hanenkratt in Kirchberg BE.
- Editiert von Wolf am 01.08.2006, 10:21 -
Kirchdorf dürfte mundartlich "Kilchdorf" gesprochen worden sein - kann mir das noch jemand für das bernische Kirchdorf bestätigen?
Von dort wäre es nicht mehr weit zum "Gilldorff" in der deutschen Quelle!Weitere Diskussionen zur Familie bitte im Beitrag Hanenkratt in Kirchberg BE.
- Editiert von Wolf am 01.08.2006, 10:21 -
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Handgrath aus "Gilldorf" -> Ha(h)nenkratt aus Kirchdorf
Folgender Auszug aus WIKIPEDIA zu Kirchdorf BE bestätigt die Vermutung weiter:
"Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Chilthorf. Später erschienen die Bezeichnungen Kyltorf (1250), Chilchtorf (1260), Kiltorf (1280), Kiltdorff (1605) und Kirchdorf (1838)."Weitere Diskussionen zur Familie bitte im Beitrag Hanenkratt in Kirchberg BE.
- Editiert von Wolf am 01.08.2006, 10:22 -
"Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen Chilthorf. Später erschienen die Bezeichnungen Kyltorf (1250), Chilchtorf (1260), Kiltorf (1280), Kiltdorff (1605) und Kirchdorf (1838)."Weitere Diskussionen zur Familie bitte im Beitrag Hanenkratt in Kirchberg BE.
- Editiert von Wolf am 01.08.2006, 10:22 -
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Kraichgau 135: Steürer aus "Dörliken" BE
Dank der kompetenten Mithilfe von Ulrich Berger konnte eine schon etwas ältere "Nuss" geknackt werden. Ueli schrieb mir bilateral:
"Es handelt sich hier um die Kirchgemeinde *Därligen BE* - diese gehört in die Landvogtei Interlaken wo mit etwas Phantasie der Landvogt zu einem Schultheissen wird - da in der Nähe, auf dem Bödeli das Städtchen *Underseen* liegt - Undersewen oder Undersöwen - der Schultheiss wohnte zwar im Schloss auf der alten Gemeinde Aarmühle heute Interlaken. Der Kernpunkt aber war früher das alte Stadtchen Unterseen!"
Das wird noch unterstrichen durch das Familiennamenbuch: Denn in Därligen sind STEURI altverbürgert!Weitere Diskussionen zur Familie bitte im Beitrag Steuri von Därligen BE.
- Editiert von Wolf am 03.08.2006, 20:58 -
"Es handelt sich hier um die Kirchgemeinde *Därligen BE* - diese gehört in die Landvogtei Interlaken wo mit etwas Phantasie der Landvogt zu einem Schultheissen wird - da in der Nähe, auf dem Bödeli das Städtchen *Underseen* liegt - Undersewen oder Undersöwen - der Schultheiss wohnte zwar im Schloss auf der alten Gemeinde Aarmühle heute Interlaken. Der Kernpunkt aber war früher das alte Stadtchen Unterseen!"
Das wird noch unterstrichen durch das Familiennamenbuch: Denn in Därligen sind STEURI altverbürgert!Weitere Diskussionen zur Familie bitte im Beitrag Steuri von Därligen BE.
- Editiert von Wolf am 03.08.2006, 20:58 -
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Berner im Kraichgau 133: Brechbühl aus Trub BE
Das Rätsel meiner Suchanfrage vom 24.4.06 ist weitgehend gelöst:
Der gesuchte Ulrich BRECHBÜHL (+ Spielberg LB 1734) stammte wie vermutet aus Trub BE, wie der Eheeintrag in Zaberfeld (Lkr. Heilbronn) 1711 belegt. Ueli Berger teilte mir mit dem 21.1.1649 den mutmaßlichen Tauftag in Trub mit (Eltern: "Jacob Brächbüel und Cathryn Schanck"). Vermutlich schloss er am 25.7.1673 in Trub seine erste Ehe mit Barbara Züricher, denn als er am 12.4.1711 in Zaberfeld heiratete (weil er reformiert war: im Pfarrhaus, nicht in der Kirche!), war er verwitwet. Seine 2. Frau war bereits seit 17 Jahren verwitwet gewesen! Brechbühl starb 84jährig, vermutlich noch immer als Hirte tätig, und war seinem reformierten Bekenntnis bis zuletzt treu geblieben (war also kein Täufer, wie schon vermutet wurde).
Der gesuchte Ulrich BRECHBÜHL (+ Spielberg LB 1734) stammte wie vermutet aus Trub BE, wie der Eheeintrag in Zaberfeld (Lkr. Heilbronn) 1711 belegt. Ueli Berger teilte mir mit dem 21.1.1649 den mutmaßlichen Tauftag in Trub mit (Eltern: "Jacob Brächbüel und Cathryn Schanck"). Vermutlich schloss er am 25.7.1673 in Trub seine erste Ehe mit Barbara Züricher, denn als er am 12.4.1711 in Zaberfeld heiratete (weil er reformiert war: im Pfarrhaus, nicht in der Kirche!), war er verwitwet. Seine 2. Frau war bereits seit 17 Jahren verwitwet gewesen! Brechbühl starb 84jährig, vermutlich noch immer als Hirte tätig, und war seinem reformierten Bekenntnis bis zuletzt treu geblieben (war also kein Täufer, wie schon vermutet wurde).
Konstantin Huber
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Irene
Berner im Kraichgau: Stucki, Brechbühl, Steurer, Kummer, Handgrath, Schwarz
Original von Konstantin Huber
Folgende Person stammt aus der Schweiz; der Ort ist jedoch nicht angegeben.
BRECHBÜHL, Ulrich, reformierter Hirt und Beisitzer aus der Schweiz, * err. ca. 1649/50, + Spielberg (Lkr. Ludwigsburg) 1734 (ca. 80 J.);
oo Magdalena NN., * err. 1.2.1655, + Spielberg 1729.
Vielleicht identisch mit:
BRECHBÜHL, Ulrich, aus Trub BE, oo Zaberfeld (Lkr. Heilbronn) 1711 (derzeit keine weiteren Daten vorhanden).
Für konkrete Hinweise bin ich dankbar. Das Familiennamenbuch der Schweiz (Auflage 1989) liegt mir vor. Der Name Brechbühl(er) konzentriert sich auf den Kanton Bern.
Hallo Konstantin , von Wittmer Walter, Mennoiten
Brechbiehl /Brächbühl /Brechbühl
Benedikt . Mennoit. Bischof war 1706 schon zum 2ten Mal vertrieben,
wurde am 12.1.1709 gefangen ,lag 18 Wochen in einem Loch an einer Kette , war gefangen 1 Jahr 7Monate 7 Tage,wird am 18.3.1710
auf ein Schiff gebracht das ihn mit 56 anderen nach Amerika bringen sollte.Er kam über Kleve und Krefeld nach Mannheim .
War in Weiler a.d. Zabern - Heilbronn , geht 1717 mit einer
großen Schar nach Pennsylvanien
* 1666 in Trachselwald - Schweiz +27.4.1720 USA
oo HERR Maria ,Tochter von Hans
Kinder : Madlen , Barbara und Ulrich + 17.11.1739 USA 36Jahre
ermordet.
-------------------------------------------------------------------
Brechbühl Hans in Willisau flieht 1670 vom Bernischen in
Luzerner Gebiet.
-------------------------------------------------------------------Brechbühl Isaak , Täufer von Trub aus dem solthurnischen Bucheberg
am 12.10.1768 in Pery.
..............................................................................................
Brächbühl Ulli , Trachselwald , am 27.7.1710 in Bern gefangen,
am 29.9.1710 im oberen Spital,1711 bei Basel vom Schiff geflüchtet.
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Area51
Berner im Kraichgau: Stucki, Brechbühl, Steurer, Kummer, Handgrath, Schwarz
Hallo Konstantin
Eventuell kann ich Dir weiterhelfen. Bin ein Brechbühl aus Trub / BE
Gruss
René
Eventuell kann ich Dir weiterhelfen. Bin ein Brechbühl aus Trub / BE
Gruss
René
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Stephleuen
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Berner im Kraichgau: Stucki, Brechbühl, Steurer, Kummer, Handgrath, Schwarz
Hallo KonstantinOriginal von Konstantin Huber
Ich suche den genauen Herkunftsort von:
SCHWARTZ, Andreas, Sohn des Andreas Sch., "Sinawischer Herrschafft im Berner gebüeth", der 1666 in Ochsenbach (Lkr. Ludwigsburg) heiratete.
Ich gehe davon aus, dass die Herschaft Signau gemeint ist. Wer kennt ihren genauen Umfang zu jener Zeit? (nicht im Geogr. Lexikon der Schweiz aufgezählt). Im heutigen Bezirk Signau sind SCHWARZ zumindest in Langnau i.E. und in Trubschachen altverbürgert. Gehörten diese beiden Gemeinden zur Signauischen Herrschaft?
Zu Signau kann ich Dir Folgendes Mitteilen:
www.signau.ch geschichtliche Hinweise zu Amt und Dorf sowie Herrschaft
www.digibern.ch: Bernerzeitschrift für Geschichte und Heimatkunde; "unter dem Krummstab im Emmental" Die emmentalische Klosterlandschaft im Mittelalter"
Häusler Fritz; Das Emmental im Staate Bern bis 1798. 2 Bände, Bern 1958 und 1968
evtl Historisches Lexikon der Schweiz; www. historisches lexikon der schweiz.ch
Unbedingt auch mitberücksichtigen Herrschaft Brandis - Lützelflüh und die Deutschritterkomturei Sumiswald so wie die alte Landvogtei Trachselwald.
Zum Amt Signau gehören heute:
Signau, Rüederswil, Langnau Trub, Schangnau, Eggiwil, Röthenbach, Lauperswil
Ich empfehle Dir mit dem Präsidenten der GHGB Herrn Hans Minder aus Lauperswil Kontakt auf zu nehmen. Er arbeitet an diversen Geschlechtern aus dem Amt Signau. www.ghgb.ch
Ob Herrschaft und Amt identisch sind kann ich nicht mit sicherheit bestätigen. Ebenso Gemeinde und und Kirchgemeinde.
Gruss
Stephan Leuenberger
Stephan Leuenberger
Mitglied bei:
Historischer Verein des Kantons Bern
Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung
Genealogisch Heraldische Geselschaft Bern
Jahrbuchvereinigung Oberaargau
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