Meier von Weiach ZH

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Eddie
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Meier von Weiach ZH

Beitrag von Eddie » Fr 18. Aug 2006, 07:30

Konstantin Huber schreibt im Zusammenhang mit Meier aus Weiach ZH in Tuttlingen
Außer den Kirchenbüchern (StAZH E III 136) empfiehlt sich evtl. auch eine Einsichtnahme in die 1634 beginnenden Bevölkerungsverzeichnisse (StAZH E II 700.119).

Gruss
Eddie



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Forschung in Weiach ZH

Beitrag von Eddie » Di 26. Sep 2006, 13:28

Am 29. März 1609 heiraten in Weiach Hans Baumgartner und Margareth Meyer von ?????

und am 14. November 1618

Uli Trüllinger von Wyach (Weiach) und Barbara Meyer von ???
sowie
Ursula Meyerhofer von Wyach (Weiach) und Bartlo Meyer von ????

Ich habe Schwierigkeiten den oder die Herkunftsort/e der Meyer zu
identifizieren und bitte um Hilfe.

Vielen Dank und beste Grüsse

Eddie
- Editiert von Eddie am 26.09.2006, 14:35 -
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Eddie
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Forschung in Weiach ZH

Beitrag von Eddie » Do 28. Sep 2006, 20:47

Ich habe mir inzwischen die Geschichte von Weiach wieder einmal angesehen. Weiach gehörte von 1442 bis 1798 zur Obervogtei Neuamt. Zum gleichen Neuamt gehörte auch eine Gemeinde Raat (heute zu Stadel bei Niederglatt gehörend). Ich denke dass der Eintrag 2 und die Herkunft von Margareth Meyer (1609) sowie von Barbara Meyer (1618) gemäss Eintrag 1 auf Raat schliessen lassen.

Beim Ort von Bartlo Meyer (1618) gemäss Eintrag 3 bin ich mir jedoch nicht sicher.

Zur gleichen Obervogtei gehörte auch eine Gemeinde Riedt (heute zur Gemeinde Neerach gehörend).

Für Eure Meinungen und Hilfe beim Entschlüsseln wäre ich sehr dankbar.

Beste Grüsse

Eddie



Konstantin Huber
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Meier von Weiach ZH

Beitrag von Konstantin Huber » Do 28. Sep 2006, 21:24

Hallo Eddie,

die Lösung scheint mir sehr naheliegend, zumal ich ohne jeden Zweifel "Raadt" bzw. "Rath" lese. Riedt scheint mir nicht zuzutreffen. Meier sind laut Familiennamenbuch (1989) in der Gesamtgemeinde Stadel altverbürgert (bereits vor 1800).

Eine Korrektur: Es heißt nicht Bartlo, sondern Bartle (Kurzform von Bartholomäus) Meyer.

Viele Grüße


Konstantin Huber

Eddie
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Beitrag von Eddie » Fr 29. Sep 2006, 05:21

Hallo Konstantin,

vielen Dank für Deine Nachricht die ich zu schätzen weiss.
Beste Grüsse.

Eddie



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Meier von Weiach ZH

Beitrag von Konstantin Huber » Fr 29. Sep 2006, 14:12

Gern geschehen. Es gibt nach dem Verzeichnis "Siedlungen und Gemeinden es Kantons Zürich, Ausgabe 1985" (Statistische Mitteilungen des Kantons Zürich, Heft 114, Dritte Folge), S. 184 außerdem noch ein Raad und Ober-Raad, beide Gemeinde Wald, Bezirk Hinwil, mit (Stand 1985) 49 bzw. 6 Einwohnern. Meier o.Ä. sind in Wald aber nicht altverbürgert.


Konstantin Huber

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Meier von Weiach ZH

Beitrag von Eddie » Sa 30. Sep 2006, 15:08

Konstatin, ich denke dass es sich um das zum heutigen Stadel gehörende Raat handelt denn es ist ja eine Nachbargemeinde von Weiach und gehörte seinerzeit zur gleichen Obervogtei.
Auf jeden Fall vielen Dank für den Hinweis.
Beste Grüsse

Eddie



Thomas
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Meier von Weiach ZH

Beitrag von Thomas » Fr 1. Dez 2006, 10:31

Hallo Eddie,

Die Zuwanderung der Meier in Weiach muss ziemlich genau 1469 erfolgt sein. Die Steuerbücher 1467, 1468 und 1469 enthalten noch keine Meier. Im Steuerrodel von 1470 (jetzt nicht mehr unter Vogtei Neuamt, sondern als "Gerichtsherrschaft Wyach" aufgeführt) finden sich dann aber folgende Familien Meyer:

Cueny Meyer, sin wib
(7 Schilling Gutssteuer + 15 Schilling Leibsteuer)

Uely Meyer, sind wib
veren, sin stiefftochter
(6 Schilling Gutssteuer + 10 Schilling Leibsteuer)

Hanns Meyer
Petter, sin brueder
sin stieffmuetter
(7 Schilling Gutssteuer + 15 Schilling Leibsteuer)

Zu beachten ist, dass die erste Rate der Steuer bereits auf Ostern 1470 (22. April) zu bezahlen war, dass die Zuwanderung der Meyer demnach wohl schon 1469 erfolgte.

Da sich unter diesen Personen Dein Stammvater befinden dürfte, würde es sich für Dich wohl lohnen, im Staatsarchiv Zürich das Original einzusehen. Du findest es unter der Bezeichnung B III 296, fol. 230 bis 234 bzw. fol. 235 bis 237).

Gruss

Thomas


Thomas Illi, Wolfhausen

Eddie
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Meier von Weiach ZH

Beitrag von Eddie » Fr 1. Dez 2006, 11:40

Vielen Dank Thomas für diese sehr interessanten Informationen und ganz speziell für die Quelle.

Ich werde auf jeden Fall einen Besuch im Staatsarchiv ZH einplanen, denn ich muss mir auch noch die
1634 beginnenden Bevölkerungsverzeichnisse ansehen.

Beste Grüsse

Eddie



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Beitrag von Eddie » Fr 1. Dez 2006, 13:46

Thomas Du beziehst Dich an anderer Stelle auf das Buch "Zürcher Familiennamen". Ich nehme an, dass es sich dabei um das 1994 von Viktor Schobinger u.a. erschiene Werk handelt dieses sich auch im Staatsarchiv ZH befindet.
Was sagt dieses zu dem Namen Meier?
Vielen Dank.
Beste Grüsse

Eddie



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Beitrag von Thomas » Fr 1. Dez 2006, 13:51

In diesem Buch ist interessanterweise allerdings ein "Wernher Meijer" in Weiach 1321 (!) erwähnt, wobei die Quelle nicht genannt ist. Ich forsche ein wenig und melde mich wieder....


Gruss

Thomas


Thomas Illi, Wolfhausen

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Beitrag von Thomas » Fr 1. Dez 2006, 14:00

Hallo Eddie, ich habe in meinen Quellen (namentlich auch das Steuerbuch 1455) kein Meier in Weiach vor 1470 gefunden.

Gruss

Thomas


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Eddie
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Beitrag von Eddie » Fr 1. Dez 2006, 17:03

Thomas habe vielen Dank. Ich bin dabei das Familien Puzzle schon einmal bis anfangs des 17. Jh klar zu kriegen. Dann bleibt ja noch genug zu tun um bis 1470 zu gelangen. Es muss ja nicht unbedingt 1321 sein......

Gruss

Eddie



Thomas
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Beitrag von Thomas » Fr 1. Dez 2006, 17:47

Klar. Es ist ohnehin schwer (bis unmöglich), die Brücke zu schlagen zwischen frühen Namenserwähnungen in der Zeit vor Einführung der Kirchenbücher und der aufgrund der KB-Einträge gesicherten Stammlinie. Immerhin ist das Aufspüren möglicher Stammväter auch recht spannend...

Gruss

Thomas


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Wiachiana

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Beitrag von Wiachiana » Sa 2. Dez 2006, 21:25

Original von Thomas
In diesem Buch ist interessanterweise allerdings ein "Wernher Meijer" in Weiach 1321 (!) erwähnt, wobei die Quelle nicht genannt ist.
Die Forschung kann ich abkürzen: Es handelt sich um eine Urkunde vom 17. Februar 1321 abgedruckt als Nr. 3699 im Urkundenbuch der Stadt und Landschaft Zürich (741-1336. Hrsg. von einer Commission der antiquarischen Gesellschaft in Zürich, bearb. von J. Escher und P. Schweizer. 11 Bände. Zürich 1888-1920. Nachträge und Berichtigungen, bearb. von Paul Kläui und Werner Schnyder, Bde. 12-13. Zürich 1939-1957.) Vgl. Bd. X, S. 105-106.

Ulrich Schafli und Elsbeth Schwend, Bürger von Zürich, verkaufen ihren Hof zu Weiach, den Werher Meijer bebaut, an Johannes Escher von Kaiserstuhl.

Gruss, Wiachiana



Eddie
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Beitrag von Eddie » So 3. Dez 2006, 00:10

Hallo Wiachiana
vielen Dank für diese Daten. Kennst Du möglicherweise andere Dokumente zwischen 1321 und 1469 in welchen Meier von Weiach erscheinen?

Besten Dank.

Viele Grüsse

Eddie



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Beitrag von Thomas » So 3. Dez 2006, 10:25

Ich möchte darauf hinweisen, dass "Meier" ja ursprünglich ein Amt war, nämlich das Amt des Verwalters eines (herrschaftlichen) Hofes. Wenn zu Beginn des 14. Jahrhunderts (in einer Zeit also, als Familiennamen vor allem auf dem Lande noch nicht gefestigt waren) ein "Meier" erwähnt wird, steht m.E. nicht fest, ob es sich tatsächlich bereits um einen Familiennamen handelt oder noch hauptsächlich um die Funktion "Meier" = Gutsverwalter. Gerade im vorliegenden Fall, wo dieser "Wernher" offensichtlich ein Gut bebaute (= verwaltete), das einer herrschaftlichen Stadtbürgerfamilie aus Zürich gehörte, ist m.E. zuerst an das Amt "Meier" und erst dann an den Namen zu denken. Das würde vielleicht auch erklären, warum dann später keine Meier mehr in Weiach erwähnt sind und erst 1470, diesmal klar unter dem Familiennamen Meier, wieder in den Quellen aufscheinen.

Gruss

Thomas


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Meier von Weiach ZH

Beitrag von Eddie » So 3. Dez 2006, 15:22

Hallo Thomas
ich danke Dir für Deine Ausführungen welche ich mit Dir teile. Es ist sicherlich nicht einfach zu dokumentieren wann Meier deren Tätigkeit ja sehr weit verbreitet war ganz allgemein zum Familiennamen wurde. In und um Weiach ist der Name ja auch keine Seltenheit. Aber wie Du schon an anderer Stelle sagtest man kann die eigenen Ahnen bis zu einem gewissen Punkt mit Sicherheit zurückverfolgen und der Rest wird dann zur Spekulation.
Trotzdem ist es doch interessant zu erfahren wo, wann und in welchem Zusammenhang die Meier von Weiach - wie auch immer geschrieben - vor Einführung der KB erscheinen und solltest Du, der Weiacher Ortschronist und andere Forscher etwas dazu beitragen können, bin ich natürlich dafür sehr dankbar.
Beste Grüsse
Eddie



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Beitrag von Eddie » So 3. Dez 2006, 17:46

Thomas schrieb
Im Steuerrodel von 1470 (jetzt nicht mehr unter Vogtei Neuamt, sondern als "Gerichtsherrschaft Wyach" aufgeführt) finden sich dann aber folgende Familien Meyer:
..............
Hanns Meyer
Petter, sin brueder
sin stieffmuetter
(7 Schilling Gutssteuer + 15 Schilling Leibsteuer)


Hanns und Petter finden wir 1492 auf Seite 16 der Schrift von Ulrich Brandenberger - Ausgabe Mai 2005 -
Weiach - Aus der Geschichte eines Unterländer Dorfes. Ich zitiere
Am 21. Juni 1492, «uff donstag vor sant Johans des töiffers tag», findet ein Verkauf des sogenannten Pfifers güöthly umb 76 1/2 rh. G.» (rheinische Gulden) statt. Verkäufer ist ein Jörg Sengler, Käufer sind die Gebrüder Petter und Hans, die Meyer von Wyach.


Beste Grüsse

Eddie



Wiachiana

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Beitrag von Wiachiana » Sa 9. Dez 2006, 22:07

Thomas meinte am 03.12.2006, 10:25:45: "Ich möchte darauf hinweisen, dass "Meier" ja ursprünglich ein Amt war, nämlich das Amt des Verwalters eines (herrschaftlichen) Hofes."

Da kann ich ihm nur beipflichten. Es ist in der Tat so, dass sehr häufig Schreibweisen wie "Johans der Meyer von Wyach" oder "Cueni der Meiger von Wyach" verwendet wurden. Ich glaube daher, dass es noch im 15. Jahrhundert nicht ganz klar ist, ob es sich bei einem "Meier" nun um einen fixen Familiennamen handelte, oder doch noch eher um eine Funktionsbezeichnung.

Wichtig zu wissen ist auch, dass es mehrere verschiedene Meier zur selben Zeit gegeben haben dürfte, je nach Grundherr und dessen Verwaltungsbedürfnissen (Bischof von Konstanz, Abtei St. Blasien, verschiedene Zürcher Klöster, Bürger aus Zürich, etc.). Ab etwa 1500 dürften die Meier zunehmend sesshaft geworden sein, was sich dann in der Verfestigung der Funktionsbezeichnung in einem fixen Namen niederschlug.

Das schliesst aber nicht aus, dass einzelne Meier (ob Funktionsnamen oder bereits fixer Familienname sei dahingestellt) weg- oder zuzogen, ohne Spuren zu hinterlassen.

Deshalb wäre ich für die Zeit vor den Kirchenbüchern in denen die Familien mehr oder weniger lückenlos erfasst wurden, äusserst vorsichtig. Ausser in Ausnahmefällen mit klaren Belegen ("Meier" von da nach dort gezogen, und an beiden Orten urkundenmässig belegt, mit seltenem Vornamen oder anderen eindeutigen Attributen) kann man gar keine Verwandtschaftslinien nachweisen.

Die Schreibweisen der Namen sind "Meier", "Meijer", "Meiger" und "Meyer". Nicht aber "Maier" o.ä.

Noch ein Hinweis zum Namen "Meyerhofer" oder "Meyerhover". Diesen Namen habe ich in meiner Fundstellen-Sammlung erstmals für das Jahr 1565 nachgewiesen (UBKais Nr. 227). Interessant ist das deshalb, weil das einen Hinweis auf die Aufteilung der Meierhöfe ergibt. "Meierhofer" hiessen wohl diejenigen Familien, die sich auf der Hofstatt des alten Meierhofs ansiedelten. Eine Entwicklung, die sich erst nach der Krise des Spätmittelalters(für unser Gebiet inkl. Alter Zürichkrieg, etc.) abgezeichnet hat. (Die Bevölkerungszahl erreichte ja bekanntlich erst Anfang des 16. Jh. wieder den Stand, den sie vor dem Einbruch des 14. Jh. hatte).



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Meier von Weiach ZH

Beitrag von Eddie » So 10. Dez 2006, 10:22

Hallo Wiachiana
besten Dank für diesen Beitrag und die Hinweise. Wie ich schon früher sagte, wenn ich auf Grund der KB klar sehe (und da gibt es noch viel zu tun) kann ich mir dann das 16. Jh etwas genauer unter die Lupe nehmen und versuchen herauszufinden ob "meine" Meier da schon in Weiach lebten oder zugezogen sind.
Bis dann wird jedoch noch einiges Wasser den Rhein runterfliessen.

Beste Grüsse

Eddie



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Meier von Weiach ZH

Beitrag von Eddie » Di 19. Dez 2006, 23:14

Thomas schrieb im Themeboard
"...und Cathrjna Kellerj von Nidergladt"


Vielen Dank Thomas.

Der Vorname des Bräutigams könnte auch Galli sein denn Galli habe ich ungefähr zehn Jahre später in einem anderen Heiratseintrag Meier festgestellt. Ja Källeri und Niederglatt habe ich auch in Erwägung gezogen aber da die Keller in Niederglatt gemäss \"Zürcher Familiennamen\" nicht erscheinen wieder verworfen. Es scheint jedoch dass Keller aus Hochfelden in Niederglatt eingebürgert wurden - Zeitpunkt kenne ich jedoch noch nicht.
Uebrigens Niederglatt gehört immer noch zur Kirchgemeinde Niederhasli. Die politische Gemeinde wurde 1840 von Niederhasli abgetrennt.
Viele Grüsse

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Meier von Weiach ZH

Beitrag von Eddie » Sa 31. Mär 2007, 08:10

Eine Frage im Zusammenhang mit Andreas Meier (Meÿger, Meÿer) in der ersten Hälfte des 17. Jh.

Im Taufeintrag vom 11.02.1638 seines Sohnes Michel steht Andreas Meÿger, Kriegsmann genannt.

In späteren Taufeinträgen wird er dann als Wachtmeister bezeichnet.

Ich bitte um Ratschläge zu Quellen in welchen ich möglicherweise mehr über diesen "Kriegsmann" erfahren kann.

Vielen Dank.

Eddie



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Re: Meier von Weiach ZH

Beitrag von Eddie » Mo 25. Feb 2013, 11:47

Ich habe die Forschung welche nun einige Jahre ruhte wieder aufgenommen und arbeite mich nun durch die Bevölkerungsverzeichnisse von Weiach. Mein Ausgangspunkt ist das Bevölkerungsverzeichnis von 1634 in welchem 4 Haushaltungen mit dem Familiennamen Meier erscheinen.

Beste Grüsse

Eddie



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Re: Meier von Weiach ZH

Beitrag von Eddie » Do 14. Mär 2013, 16:38

Im Bevölkerungsverzeichnis von 1634 gibt es 18 Meier Namensträger in 4 Haushaltungen.

Am 31.10.2012 wares es gerade einmal 112 wie ich vom Zivilstandsamt Bülach welches für Weiach zuständig ist erfahren konnte.



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