Gerne leite ich den Erfahrungsbericht weiter:
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Grüß Gott werte Mitforscherinnen und Mitforscher,
ich habe mir vor kurzem bei Pearl.de einen Scanner gekauft, über den ich
kurz berichten möchte, da ich davon ausgehe, dass auch andere Forscher
genau solch einen Scanner suchen. Ich sehe in dem Gerät eine Alternative
zu einem seeehr teuren "richtigen" Buchscanner und eine zeitsparende
Alternative zum Abfotografieren mittels einer Kamera. Ich habe
seinerzeit die Bücher zur Familienforschung Zorn abfotografiert
(insgesamt mehrere Tausend Seiten) und weiß deswegen, welche Arbeit hier
gespart werden kann.
Der Scanner (http://www.pearl.de/a-PX2581-1040.shtml) ist so
konstruiert, dass das Gerät aufrecht steht, und der Arm mit der Optik
ausgeklappt wird, so dass er ca 26 cm über dem Buch/der Vorlage ist. Mit
49 Euro war der Scanner nicht zu teuer, nun hat Pearl aber wohl den
Preis auf 69 Euro erhöht. Mit der Lieferung hatte Pearl so seine
Schwierigkeiten, inzwischen ist das Gerät aber wohl wieder ausreichend
auf Lager.
In den letzten zwei Tagen habe ich nun damit einen der wohlbekannten
Ahnenforschungsordner eingescannt, welcher knapp 500 Vorlagen
beinhaltete. Der Scanner ist auf 96 dpi eingestellt, was für jegliche
Textvorlagen aus meiner Sicht völlig ausreicht. Ich habe unter
http://www.leiprecht.de/Beispiel_Scanner.jpg eine Beispieldatei auf
meine Webseite platziert. Die Software, welche mit dem Scanner
ausgeliefert wird ist noch etwas verbesserungswürdig, hat aber m.E. nach
ein bischen Eingewöhnung ausgereicht. An dem Gerät selber ist noch eine
kleine LED-Leuchte angebracht, welche aber zumindest bei mir etwas
überfordert war, so dass ich noch eine externe Lichtquelle in der Nähe
angebracht habe.
Ich werde in der nächsten Zeit mit Sicherheit noch viel Zeit mit dem
Gerät verbringen, da es mir die Möglichkeit eröffnet, auch
umfangreichere Vorlagen schnell einzuscannen. Da das Gerät auch nicht
sonderlich groß und schwer ist (261 x 100 x 91 mm bei 610 g) und über
USB angeschlossen wird, kann ich mir gut vorstellen, dass man mit diesem
Gerät auch gut in Archive oder Pfarreien fahren kann.
Diese Mail kann auch gerne in andere Mailinglisten weitergeleitet werden.
Viele Grüße aus seinem rheinischen Exil wünscht
Frank Leiprecht
Erfahrungen mit einem "Buch"-Scanner
Technical questions - Technische Fragen - Questions techniques
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Petra
- Ehemalige
- Beiträge: 5799
- Registriert: Mi 26. Aug 2009, 14:37
- Geschlecht: Weiblich
- Wohnort: Deutschland, Baden-Württemberg
Erfahrungen mit einem "Buch"-Scanner
Viele Grüße aus Stuttgart
Petra (Thal)
Moderatorin Saarland und Rheinland-Pfalz
www.petrathal.de
Dauersuche KABOTH im Raum Namslau und Groß Wartenberg in Niederschlesien
Vagabund Christoph WEININGER aus Ungarn 1760-1830 in Baden-Württemberg
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Stephleuen
- Beiträge: 707
- Registriert: Sa 15. Dez 2007, 14:13
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Bern
Re: Erfahrungen mit einem "Buch"-Scanner
Guten Morgen Petra
Ich habe gestern NAchmittag Deine Infos hier zum Buchscaner gelesen und mir sogleich einen bestellt. in etwa 5 Tagen sollte er bei mir sein - hoffe ich.
Ich habe eine unmenge Gemeinderatsprotokolle und etwa 10 Bücher handschriftliche Gerichtsakten die ich seit langem digitalisieren wollte. Ich bin gespannt auf das Gerät und auf die Scanqualität.
Das mit der Arbeit in den Archiven ist so eine Sache. Im Staatsarchiv Bern darf nichts kopiert werden da die Lichtbeleuchtung der Geräte am Papier Schaden verursachen. Ich vermute dass dies mit dem Buchscaner das gleiche ist. Es darf deshalb nur mit einer Digitalkamera ohne Blitzlicht gearbeitet werden. Ich werde das aber noch abklären.
Herzliche Grüsse
Stephan
Ich habe gestern NAchmittag Deine Infos hier zum Buchscaner gelesen und mir sogleich einen bestellt. in etwa 5 Tagen sollte er bei mir sein - hoffe ich.
Ich habe eine unmenge Gemeinderatsprotokolle und etwa 10 Bücher handschriftliche Gerichtsakten die ich seit langem digitalisieren wollte. Ich bin gespannt auf das Gerät und auf die Scanqualität.
Das mit der Arbeit in den Archiven ist so eine Sache. Im Staatsarchiv Bern darf nichts kopiert werden da die Lichtbeleuchtung der Geräte am Papier Schaden verursachen. Ich vermute dass dies mit dem Buchscaner das gleiche ist. Es darf deshalb nur mit einer Digitalkamera ohne Blitzlicht gearbeitet werden. Ich werde das aber noch abklären.
Herzliche Grüsse
Stephan
Stephan Leuenberger
Mitglied bei:
Historischer Verein des Kantons Bern
Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung
Genealogisch Heraldische Geselschaft Bern
Jahrbuchvereinigung Oberaargau
-
Stephleuen
- Beiträge: 707
- Registriert: Sa 15. Dez 2007, 14:13
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: Schweiz, Bern
Re: Erfahrungen mit einem "Buch"-Scanner
Heute ist bei mir der Buchscaner eingetroffen - ging sehr schnell.
Ich bin begeistert. Um das Buchformat ganz zu scanen habe ich das Gerät mit einem Buch unterlegt und das ging prima. Auf diese weise will noch testen wie viel ich das gerät unterlegen kann um möglichst die historischen Vertrage zu scanen die nicht im Normformat sind.
Gruss
Stephan
Ich bin begeistert. Um das Buchformat ganz zu scanen habe ich das Gerät mit einem Buch unterlegt und das ging prima. Auf diese weise will noch testen wie viel ich das gerät unterlegen kann um möglichst die historischen Vertrage zu scanen die nicht im Normformat sind.
Gruss
Stephan
Stephan Leuenberger
Mitglied bei:
Historischer Verein des Kantons Bern
Schweizerische Gesellschaft für Familienforschung
Genealogisch Heraldische Geselschaft Bern
Jahrbuchvereinigung Oberaargau
-
Martin
Re: Erfahrungen mit einem "Buch"-Scanner
Hallo Ahnenforscher,
Wenn A4 etwas zu klein ist, gibt es hier einen A3 Doku-Scanner.
http://www.conrad.ch/ce/de/product/8840 ... 3&ref=list
Ich habe meine A3 Dokus aus dem Staatsarchiv gescannt.
Sie sind in der Mitte etwas überbelichtet, aber gut lesbar.
Für mich föllig ausreichend.
Gruss
Martin Gamma
Wenn A4 etwas zu klein ist, gibt es hier einen A3 Doku-Scanner.
http://www.conrad.ch/ce/de/product/8840 ... 3&ref=list
Ich habe meine A3 Dokus aus dem Staatsarchiv gescannt.
Sie sind in der Mitte etwas überbelichtet, aber gut lesbar.
Für mich föllig ausreichend.
Gruss
Martin Gamma
-
Benaes
Re: Erfahrungen mit einem "Buch"-Scanner
Interessant aber für sowas ist pearl ja bekannt, ist sicher um welten angenehmer als wenn man das mit einem normalen scanner machen müsste, ihr wisst schon aufklappen zuklappen usw...
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