Verschiedene Kalender / Zeitachse
Bei der Familienforschung ist das Verständnis für die verschiedenen Kalender von Bedeutung.
Lesen Sie hier zu den verschiedenen Kalendern:
- Altrömischer Kalender
- Julianischer Kalender
- Gregorianischer Kalender
- Französischer Revolutionskalender
- Jüdischer Kalender
Kalender
Begriffsbestimmungen - Definitions
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Aggeler
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Altrömischer und Julianischer Kalender
Altrömischer und Julianischer Kalender
Der christliche Kalender wurde aus dem Julianischen entwickelt, der wiederum auf den Römischen zurückgeht. Dessen früheste überlieferte Form zeigte zunächst zehn Mondmonate (später zwölf), die grösstenteils schon ihre noch heute gebräuchlichen Namen trugen: Martius, Aprilis, Maius, Junius, Quintilius, Sextilius, September, October, November, December, Jannuarius, Februarius. Durch den Jahresbeginn am 1. März waren September, Oktober und November ihrem Namen tatsächlich der 7., 8., 9. und 10. Monat. Die Monatslängen von 31, 29 bzw. 27 Tagen (Februar) ergaben zusammen ein Mondjahr von 354 Tagen. Indem jedes zweite Jahr nach dem 12. Monat (Februar) ein Schaltmonat von abwechselnd 22 bzw. 23 Tagen eingefügt wurde, erreichte man die Übereinstimmung mit dem Sonnenjahr. In den Schaltjahren wurden die vier letzten Tage des 12. Monats dem Schaltmonat zugezählt. Durch dieses System ergab sich ein Lunisolarjahr von 365.25 Tagen.
Zur Unterteilung der Monate dienten die Kalender (Kalendae, 1. Tag des Monats), die Nonen (Nonae, 5. bzw 7. Tag) und die Iden (Idus, 13. bzw. 15. Tag). Die Tage zwischen diesen Terminen wurden rückwärts vom nächstfolgenden Termin aus gerechnet. Es wurde also angegeben, wieviel Tage das betreffende Datum vor dem nächsten Termin lag. Im übrigen wurde nach Konsulatsjahren gezählt.
Dieser Kalender ermöglichte zwar eine genaue Zeitmessung, wurde jedoch häufig falsch gehandhabt. Er war auch nicht durch Gesetz geregelt, so dass ihn Pontifex Maximus (zu politischen Zwecken) manipulieren konnte, indem er z.B. den Marcedonius falsch einschaltete. Eine grundlegende Reform des römischen Kalenders führte im Jahre 46 v. Chr. Julius Cäsar durch. Er gab diesem Jahr neben den üblichen 12 Monaten noch drei Schaltmonate (Marcedonius, mensis intercalaris prior, mensis intercalaris posterior) und sieben zusätzliche Tage, so dass es die ungewöhnliche Länge von 444 Tagen erhielt.Damit war der im laufe der Zeit entstandene Unterschied von 80 Tagen zwischen Sonnenlauf und Kalender beseitigt. Der Jahresbeginn wurde auf den 1. Januar gelegt. In dem von Cäsar eingeführten Schaltverfahren folgte auf drei Gemeinjahre mit 365 Tagen ein Schaltjahr (annus bissextus) mit 366 Tagen. Der Schalttag (dies bissextus) folgte auf den 23. Februar. Das Jahr erhielt damit eine durchschnittliche Länge von 365.25 Tagen, die dem Sonnenlauf fast genau entsprach.
Quelle: Wolfgang Ribbe - Eckart Henning / Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung / 11. Auflage / Verlag Degener & Co. Neustadt an der Aisch
Der christliche Kalender wurde aus dem Julianischen entwickelt, der wiederum auf den Römischen zurückgeht. Dessen früheste überlieferte Form zeigte zunächst zehn Mondmonate (später zwölf), die grösstenteils schon ihre noch heute gebräuchlichen Namen trugen: Martius, Aprilis, Maius, Junius, Quintilius, Sextilius, September, October, November, December, Jannuarius, Februarius. Durch den Jahresbeginn am 1. März waren September, Oktober und November ihrem Namen tatsächlich der 7., 8., 9. und 10. Monat. Die Monatslängen von 31, 29 bzw. 27 Tagen (Februar) ergaben zusammen ein Mondjahr von 354 Tagen. Indem jedes zweite Jahr nach dem 12. Monat (Februar) ein Schaltmonat von abwechselnd 22 bzw. 23 Tagen eingefügt wurde, erreichte man die Übereinstimmung mit dem Sonnenjahr. In den Schaltjahren wurden die vier letzten Tage des 12. Monats dem Schaltmonat zugezählt. Durch dieses System ergab sich ein Lunisolarjahr von 365.25 Tagen.
Zur Unterteilung der Monate dienten die Kalender (Kalendae, 1. Tag des Monats), die Nonen (Nonae, 5. bzw 7. Tag) und die Iden (Idus, 13. bzw. 15. Tag). Die Tage zwischen diesen Terminen wurden rückwärts vom nächstfolgenden Termin aus gerechnet. Es wurde also angegeben, wieviel Tage das betreffende Datum vor dem nächsten Termin lag. Im übrigen wurde nach Konsulatsjahren gezählt.
Dieser Kalender ermöglichte zwar eine genaue Zeitmessung, wurde jedoch häufig falsch gehandhabt. Er war auch nicht durch Gesetz geregelt, so dass ihn Pontifex Maximus (zu politischen Zwecken) manipulieren konnte, indem er z.B. den Marcedonius falsch einschaltete. Eine grundlegende Reform des römischen Kalenders führte im Jahre 46 v. Chr. Julius Cäsar durch. Er gab diesem Jahr neben den üblichen 12 Monaten noch drei Schaltmonate (Marcedonius, mensis intercalaris prior, mensis intercalaris posterior) und sieben zusätzliche Tage, so dass es die ungewöhnliche Länge von 444 Tagen erhielt.Damit war der im laufe der Zeit entstandene Unterschied von 80 Tagen zwischen Sonnenlauf und Kalender beseitigt. Der Jahresbeginn wurde auf den 1. Januar gelegt. In dem von Cäsar eingeführten Schaltverfahren folgte auf drei Gemeinjahre mit 365 Tagen ein Schaltjahr (annus bissextus) mit 366 Tagen. Der Schalttag (dies bissextus) folgte auf den 23. Februar. Das Jahr erhielt damit eine durchschnittliche Länge von 365.25 Tagen, die dem Sonnenlauf fast genau entsprach.
Quelle: Wolfgang Ribbe - Eckart Henning / Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung / 11. Auflage / Verlag Degener & Co. Neustadt an der Aisch
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Aggeler
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Gregorianischer Kalender
Gregorianischer Kalender
Da auch der Julianische Kalender nicht exakt der astronomischen Zeit entsprach, veranlaste Papst Gregor XIII. zum Ausgleich der eingetretenen Unstimmigkeit des alten Kalenders mit den Himmelserscheinungen im Jahre 1582 eine Kalenderreform, die auf den 4. Oktober sogleich den 15. Oktober folgen liess. In Deutschland erfolgte die Annahme dieses neuen Gregorianischen Kalenders zunächst nur in den katholischen Gegenden, so dass seit 1583 in Landschaften konfessionell gemischter Bevölkerung und bei Verhandlungen zwischen Protestanten und Katholiken zwei verschiene Kalender nebeneinander gebraucht wurden. Der Unterschied macht bis zum 1. März 1700 zehn Tage und bis zum 1. März 1800 elf Tage aus. In Urkunden und Akten wurden häuffig beide Rechnungen in Bruchform angegeben, oder man nannte den verwendeten Kalender. Diese Doppeldaten blieben gebräuchlich, bis im Jahre 1700 der sogenannte verbesserte Kalender auch in den protestantischen Ländern Eingang fand. Er sprang in diesem Jahr vom 18. Februar auf den 1. März um und brachte wenigstens nach aussen hin eine Übereinstimmung mit dem Gregorianischen Kalender. Noch bestehende Abweichungen hinsichtlich des Osterfestes in den Jahren 1724 und 1744 führten 1775 den Beschluss der evangelischen Reichsstände herbei, Ostern künftig nach der Berechnung des Gregorianischen Kalenders zu feiern. Eine Festlegung für das ganze Reich in dieser Hinsicht wurde am 7. Juni 1776 durch den vom Kaiser eingeführten verbesserten Reichskalender erreicht, so dass seither ganz Mittel- und Westeuropa nach einem Kalender rechnete. Die Balkanstaaten und der christliche Orient führten den neuen Kalender im Ersten Weltkrieg, Russland erst 1923 ein.
(erster Tag der neuen Zählung)
Wo nicht speziell eine Quelle angegeben ist wurde Quelle 1) verwendet, bzw. sind die Angaben der verschiedenen Quellen gleich.
Datum Quelle Ort / Gebiet
--------------------------------------------------------------------------------
25.11.1503 1) Steiermark (Quelle 2: 17.01.1583)
12.07.1554 2) Westfalen (Herzogtum) (Quelle 1: 17.07.1584)
1582 Danzig
15.10.1582 Italien (überwiegend)
15.10.1582 2) Polen (katholische Gebiete)
15.10.1582 Portugal
15.10.1582 Spanien (und alle Lande Philipps II)
16.10.1582 Bayern (Herzogtum)
20.12.1582 Frankreich (zum Teil später)
20.12.1582 Lothringen
1583 1) Polen; In Kongresspolen wurden unter russ. Herrschaft offiziell beide Daten geschrieben
1583/85 1) Deutschland: katholische Reichsstände
01.01.1583 Flandern
01.01.1583 Brabant
01.01.1583 Hennegau
01.01.1583 Holland
11.01.1583 Achen
17.01.1583 2) Steiermark (Quelle 1: 25.11.1503)
02.1583 Passau
21.02.1583 Lüttich (Bistum)
21.02.1583 Trient
15.10.1583 Trier
16.10.1583 Tirol
16.10.1583 Augsburg (Stadt)
16.10.1583 Brixen
16.10.1583 Eichstätt
16.10.1583 Freising (Bistum)
16.10.1583 1) Österreich (unter der Enns) (Quelle 2: 17.01.1584)
16.10.1583 Regensburg
16.10.1583 Salzburg
24.10.1583 Elsass: österreichisches Oberelsass
24.10.1583 Oberelsass (österreichisches)
31.10.1583 2) Basel (Bistum) (Quelle 1: 31.10.1783)
31.10.1583 Mühlhausen
13.11.1583 Jülich-Berg (Herzogtum)
14.11.1583 Köln (Erzbistum und Stadt)
15.11.1583 Würzburg (Bistum)
22.11.1583 Mainz (Erzbistum)
27.11.1583 Baden (Markgrafschaft)
27.11.1583 Strassburg (Bistum)
28.11.1583 Cleve (Herzogtum)
28.11.1583 Münster (Bistum)
25.12.1583 Niederlande (Staatskanzlei)
29.12.1583 1) Österreich (ob der Enns) (Quelle 2: 17.01.1584)
17.01.1584 Böhmen
17.01.1584 2) Österreich (Quelle 1: 16.10.1583 / 29.12.1583)
17.01.1584 1) Schlesien (17.01./23.01.1584)
22.01.1584 Freiburg
22.01.1584 Luzern
22.01.1584 Schwyz
22.01.1584 Solothurn
22.01.1584 Uri
22.01.1584 Zug
23.01.1584 Lausitz
23.01.1584 2) Schlesien
02.02.1584 1) Ungarn; gesetzlich erst 01.11.1587 (Quelle 2: 21.10.1587)
02.02.1584 2) Ungarn; Einführung im bürgerlichen Leben
06.1584 1) Unterwalden (Quelle 2: 06.1587)
17.07.1584 1) Westfalen (Herzogtum) (Quelle 2: 12.07.1554)
24.10.1584 Breisgau
27.06.1585 Paderborn (Bistum)
06.1587 2) Unterwalden (Quelle 1: 06.1584)
21.10.1587 2) Ungarn; gesetzliche Einführung (Quelle 1: 02.02.1584)
25.12.1590 Siebenbürgen
1607 1) Kurland, bis 28.01.1796, danach bis 1. Weltkrieg wieder julianisch (Quelle 2: 1617)
02.09.1612 Preussen (Herzogtum)
24.12.1615 Neuburg/Pfalz
24.12.1615 2) Pfalz-Neuburg
1617 Dorpat, nach 1625 bis zum 1. Weltkrieg
1617 2) Kurland; Nachdem Kurland in den Polnischen Teilungen an Russland gekommen war, wurde der Julianische Kalender wieder eingeführt (Quelle 1: 1607)
1624 Osnabrück
1630 1) Minden (Quelle 2: 12.02.1668)
26.03.1631 Hildesheim (Bistum)
1648 Elsass: in den durch den Westfälischen Frieden abgetretene Teile
11.03.1655 2) Wallis (Kanton)
12.02.1668 2) Minden (Fürstentum) (Quelle 1: 1630)
16.02.1682 Strassburg (Stadt) (16.02./01.03.1682)
1700/76 1) Deutschland: protestantische Stände
01.03.1700 Dänemark
01.03.1700 2) Deutschland: evangelische Gebiete
01.03.1700 Norwegen
01.03.1700 Utrecht
12.07.1700 2) Gelderland
12.07.1700 2) Zutphen
12.12.1700 Overijssel
12.01.1701 Basel (Stadt)
12.01.1701 2) Bern
12.01.1701 Friesland
12.01.1701 2) Genf
12.01.1701 2) Groningen
12.01.1701 Schaffhausen
12.01.1701 2) Thurgau
12.01.1701 Zürich
1724 Appenzell
1724 2) Glarus
1724 St. Gallen (Stadt)
01.01.1751 2) Florenz
01.01.1751 2) Pisa
14.09.1752 England
14.09.1752 2) Grossbritannien
1753 Finnland
01.03.1753 Schweden; (mit einer Unterbrechung um 1600); 1700 fiel der Schalttag weg
1760..1812 2) Graubünden (Quelle 1: 1812)
24.02.1783 Augsburg (Bistum)
31.10.1783 1) Basel (Bistum) (Quelle 2: 31.10.1583)
13.01.1800 Litauen, teilweise bis 13.01.1800; danach bis zum 1. Weltkrieg wieder julianisch
1812 1) Graubünden (Quelle 2: 1760..1812)
1812 3) - Schiers und Grüsch (letzten 2 Gemeinden)
1913 2) Albanien
Galizien (gr.-orth. Diözesen) im 1. Weltkrieg
01.01.1916 Bulgarien
nach 1917 1) Rumänien (Quelle 2: 14.10.1924)
nach 1917 1) Russland
14.02.1918 2) Russland
18.11.1918 Lettland
Estland nach dem ersten Weltkrieg
1) Jugoslawien nach dem 1. Weltkrieg, mit Ausnahme der serbisch-orthodoxen Kirche.
28.01.1919 2) Jugoslawien
01.03.1923 Griechenland
24.03.1924 2) Griech.-Orthodoxe Kirche
14.10.1924 2) Rumänien (Quelle 1: nach 1917)
1926 1) Türkei
1927 2) Türkei
Quellen: 1) Wolfgang Ribbe - Eckart Henning / Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung / 11., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage / Verlag Degener & Co. Neustadt an der Aisch 1995
Da auch der Julianische Kalender nicht exakt der astronomischen Zeit entsprach, veranlaste Papst Gregor XIII. zum Ausgleich der eingetretenen Unstimmigkeit des alten Kalenders mit den Himmelserscheinungen im Jahre 1582 eine Kalenderreform, die auf den 4. Oktober sogleich den 15. Oktober folgen liess. In Deutschland erfolgte die Annahme dieses neuen Gregorianischen Kalenders zunächst nur in den katholischen Gegenden, so dass seit 1583 in Landschaften konfessionell gemischter Bevölkerung und bei Verhandlungen zwischen Protestanten und Katholiken zwei verschiene Kalender nebeneinander gebraucht wurden. Der Unterschied macht bis zum 1. März 1700 zehn Tage und bis zum 1. März 1800 elf Tage aus. In Urkunden und Akten wurden häuffig beide Rechnungen in Bruchform angegeben, oder man nannte den verwendeten Kalender. Diese Doppeldaten blieben gebräuchlich, bis im Jahre 1700 der sogenannte verbesserte Kalender auch in den protestantischen Ländern Eingang fand. Er sprang in diesem Jahr vom 18. Februar auf den 1. März um und brachte wenigstens nach aussen hin eine Übereinstimmung mit dem Gregorianischen Kalender. Noch bestehende Abweichungen hinsichtlich des Osterfestes in den Jahren 1724 und 1744 führten 1775 den Beschluss der evangelischen Reichsstände herbei, Ostern künftig nach der Berechnung des Gregorianischen Kalenders zu feiern. Eine Festlegung für das ganze Reich in dieser Hinsicht wurde am 7. Juni 1776 durch den vom Kaiser eingeführten verbesserten Reichskalender erreicht, so dass seither ganz Mittel- und Westeuropa nach einem Kalender rechnete. Die Balkanstaaten und der christliche Orient führten den neuen Kalender im Ersten Weltkrieg, Russland erst 1923 ein.
(erster Tag der neuen Zählung)
Wo nicht speziell eine Quelle angegeben ist wurde Quelle 1) verwendet, bzw. sind die Angaben der verschiedenen Quellen gleich.
Datum Quelle Ort / Gebiet
--------------------------------------------------------------------------------
25.11.1503 1) Steiermark (Quelle 2: 17.01.1583)
12.07.1554 2) Westfalen (Herzogtum) (Quelle 1: 17.07.1584)
1582 Danzig
15.10.1582 Italien (überwiegend)
15.10.1582 2) Polen (katholische Gebiete)
15.10.1582 Portugal
15.10.1582 Spanien (und alle Lande Philipps II)
16.10.1582 Bayern (Herzogtum)
20.12.1582 Frankreich (zum Teil später)
20.12.1582 Lothringen
1583 1) Polen; In Kongresspolen wurden unter russ. Herrschaft offiziell beide Daten geschrieben
1583/85 1) Deutschland: katholische Reichsstände
01.01.1583 Flandern
01.01.1583 Brabant
01.01.1583 Hennegau
01.01.1583 Holland
11.01.1583 Achen
17.01.1583 2) Steiermark (Quelle 1: 25.11.1503)
02.1583 Passau
21.02.1583 Lüttich (Bistum)
21.02.1583 Trient
15.10.1583 Trier
16.10.1583 Tirol
16.10.1583 Augsburg (Stadt)
16.10.1583 Brixen
16.10.1583 Eichstätt
16.10.1583 Freising (Bistum)
16.10.1583 1) Österreich (unter der Enns) (Quelle 2: 17.01.1584)
16.10.1583 Regensburg
16.10.1583 Salzburg
24.10.1583 Elsass: österreichisches Oberelsass
24.10.1583 Oberelsass (österreichisches)
31.10.1583 2) Basel (Bistum) (Quelle 1: 31.10.1783)
31.10.1583 Mühlhausen
13.11.1583 Jülich-Berg (Herzogtum)
14.11.1583 Köln (Erzbistum und Stadt)
15.11.1583 Würzburg (Bistum)
22.11.1583 Mainz (Erzbistum)
27.11.1583 Baden (Markgrafschaft)
27.11.1583 Strassburg (Bistum)
28.11.1583 Cleve (Herzogtum)
28.11.1583 Münster (Bistum)
25.12.1583 Niederlande (Staatskanzlei)
29.12.1583 1) Österreich (ob der Enns) (Quelle 2: 17.01.1584)
17.01.1584 Böhmen
17.01.1584 2) Österreich (Quelle 1: 16.10.1583 / 29.12.1583)
17.01.1584 1) Schlesien (17.01./23.01.1584)
22.01.1584 Freiburg
22.01.1584 Luzern
22.01.1584 Schwyz
22.01.1584 Solothurn
22.01.1584 Uri
22.01.1584 Zug
23.01.1584 Lausitz
23.01.1584 2) Schlesien
02.02.1584 1) Ungarn; gesetzlich erst 01.11.1587 (Quelle 2: 21.10.1587)
02.02.1584 2) Ungarn; Einführung im bürgerlichen Leben
06.1584 1) Unterwalden (Quelle 2: 06.1587)
17.07.1584 1) Westfalen (Herzogtum) (Quelle 2: 12.07.1554)
24.10.1584 Breisgau
27.06.1585 Paderborn (Bistum)
06.1587 2) Unterwalden (Quelle 1: 06.1584)
21.10.1587 2) Ungarn; gesetzliche Einführung (Quelle 1: 02.02.1584)
25.12.1590 Siebenbürgen
1607 1) Kurland, bis 28.01.1796, danach bis 1. Weltkrieg wieder julianisch (Quelle 2: 1617)
02.09.1612 Preussen (Herzogtum)
24.12.1615 Neuburg/Pfalz
24.12.1615 2) Pfalz-Neuburg
1617 Dorpat, nach 1625 bis zum 1. Weltkrieg
1617 2) Kurland; Nachdem Kurland in den Polnischen Teilungen an Russland gekommen war, wurde der Julianische Kalender wieder eingeführt (Quelle 1: 1607)
1624 Osnabrück
1630 1) Minden (Quelle 2: 12.02.1668)
26.03.1631 Hildesheim (Bistum)
1648 Elsass: in den durch den Westfälischen Frieden abgetretene Teile
11.03.1655 2) Wallis (Kanton)
12.02.1668 2) Minden (Fürstentum) (Quelle 1: 1630)
16.02.1682 Strassburg (Stadt) (16.02./01.03.1682)
1700/76 1) Deutschland: protestantische Stände
01.03.1700 Dänemark
01.03.1700 2) Deutschland: evangelische Gebiete
01.03.1700 Norwegen
01.03.1700 Utrecht
12.07.1700 2) Gelderland
12.07.1700 2) Zutphen
12.12.1700 Overijssel
12.01.1701 Basel (Stadt)
12.01.1701 2) Bern
12.01.1701 Friesland
12.01.1701 2) Genf
12.01.1701 2) Groningen
12.01.1701 Schaffhausen
12.01.1701 2) Thurgau
12.01.1701 Zürich
1724 Appenzell
1724 2) Glarus
1724 St. Gallen (Stadt)
01.01.1751 2) Florenz
01.01.1751 2) Pisa
14.09.1752 England
14.09.1752 2) Grossbritannien
1753 Finnland
01.03.1753 Schweden; (mit einer Unterbrechung um 1600); 1700 fiel der Schalttag weg
1760..1812 2) Graubünden (Quelle 1: 1812)
24.02.1783 Augsburg (Bistum)
31.10.1783 1) Basel (Bistum) (Quelle 2: 31.10.1583)
13.01.1800 Litauen, teilweise bis 13.01.1800; danach bis zum 1. Weltkrieg wieder julianisch
1812 1) Graubünden (Quelle 2: 1760..1812)
1812 3) - Schiers und Grüsch (letzten 2 Gemeinden)
1913 2) Albanien
Galizien (gr.-orth. Diözesen) im 1. Weltkrieg
01.01.1916 Bulgarien
nach 1917 1) Rumänien (Quelle 2: 14.10.1924)
nach 1917 1) Russland
14.02.1918 2) Russland
18.11.1918 Lettland
Estland nach dem ersten Weltkrieg
1) Jugoslawien nach dem 1. Weltkrieg, mit Ausnahme der serbisch-orthodoxen Kirche.
28.01.1919 2) Jugoslawien
01.03.1923 Griechenland
24.03.1924 2) Griech.-Orthodoxe Kirche
14.10.1924 2) Rumänien (Quelle 1: nach 1917)
1926 1) Türkei
1927 2) Türkei
Quellen: 1) Wolfgang Ribbe - Eckart Henning / Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung / 11., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage / Verlag Degener & Co. Neustadt an der Aisch 1995
Zuletzt geändert von Aggeler am Di 29. Apr 2014, 06:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Aggeler
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- Geschlecht: Weiblich
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Französischer Revolutionskalender
Französischer Revolutionskalender
Für Teile Westdeutschlands, vor allem des Rheinlandes, hat kurze Zeit der Kalender der französischen Republik (Revolutionskalender) Gültigkeit gehabt. Er wurde am 5. Oktober 1793 eingeführt (mit rückwirkender Kraft seit dem 22. September 1792) und galt bis zum 31. Dezember 1805. Das Jahr war in 12 Monate zu je 30 Tagen eingeteilt, denen sich fünf (in Schaltjahren sechs) Ergänzungstage anschlossen.
An die Stelle der Wocheneinteilung trat zunächst die Gliederung des Monats in drei Abschnitte (decades) mit je zehn numerierten Tagen (primidi, duodi, tridi ...), die am 31. März 1802 wieder abgeschafft wurde. Die ebenfalls beschlossenen Einteilung des Tages in zehn Stunden : 100 Minuten : 100 Sekunden wurde nicht angewendet.
Für die Datierung der Zivilstandsregistern, Gerichtsakten u. a. Quellen ist dieser Kalender während der französischen Besetzung auch in Deutschland benutzt worden.
Quelle: Wolfgang Ribbe - Eckart Henning / Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung / 11. Auflage / Verlag Degener & Co. Neustadt an der Aisch
Revolutionskalender
Eine nur angebliche Verbesserung des Kalenders ist der frz. Revolutionskalender. Die französische Revolution rechnete seit dem 14. Juli 1790, dem ersten Jahrestag ihres Beginnes, statt nach christlichen Jahren nach Jahren der Freiheit, die man mit dem 1. Januar um eine Einheit erhöhte, so dass man am 1. Jan. 1792 das Jahr 4 der Freiheit begann. Seit dem 10. Aug. 1792 fügte man auch das Jahr der Gleichheit hinzu. Schon seit dem 22. Sept. 1792 (= Ausrufung der Republik) aber zählte man nur nach deren Jahren, und bereits am 1. Jan. 1973 begann man das Jahr 2 der Republik.
Am 5. Okt. 1793 wurde dann der christliche Kalender gänzlich verlassen und statt dessen der Kalender der französischen Republik eingeführt, man setzte jedoch seinen Anfang auf den 22. Sept. 1792 zurück. Das Jahr begann um Mitternacht mit dem Eintritt der wahren Herbstnachtgleiche, das 2. (unter Aufhebung der bisherigen christlichen Rechnung vom 1. Jan. ab) ab 22. Sept. 1793. Das Jahr enthielt 12 Monate zu 30 Tagen. Diesen 360 Tagen reihten sich dann die 5 jours complémentaires an (vorübergehend sansculottides genannt), zu denen im Schaltjahre (an sextile) ein sechster, der Tag der Revolution, trat. Solche Schaltjahre waren das 3., 7. und 11. Jahr der Republik. Der Monat wurde in die 1802 wieder aufgegebenen drei Dekaden geteilt, deren Tage primidi, duodi, tridi, quartidi, quintidi, sextidi, septidi, octidi, nonidi, décadi hiesen. - Mit dem 31. Dez. 1805 verschwand diese kalendarische Verwirrung wieder durch ein Dekret des Kaisers Napoleon. (Wiedergebrauch des Kalenders im Frühjahr/Sommer 1871 durch revolutionäre Gruppen.)
Quelle: Hermann Grotefend / Taschenbuch der Zeitrechnung der deutschen Mitelalters und der Neuzeit / 13. Auflage 1991 / Hahnshe Buchhandlung Hannover
Monatsnamen
Herbst:
vendémiaire (Sept./Okt.)
brumaire (Okt./Nov.)
frimaire (Nov./Dez.)
Frühling:
germinal (März/April)
floréal (April/Mai)
prairial (Mai/Juni)
Winter:
nivôse (Dez./Jan.)
pluviôse (Jan./Febr.)
ventôse (Febr./Marz)
Sommer:
messidor (Juni/Juli)
thermidor (Juli/Aug.)
fructidor (Aug./Sept.)
Für Teile Westdeutschlands, vor allem des Rheinlandes, hat kurze Zeit der Kalender der französischen Republik (Revolutionskalender) Gültigkeit gehabt. Er wurde am 5. Oktober 1793 eingeführt (mit rückwirkender Kraft seit dem 22. September 1792) und galt bis zum 31. Dezember 1805. Das Jahr war in 12 Monate zu je 30 Tagen eingeteilt, denen sich fünf (in Schaltjahren sechs) Ergänzungstage anschlossen.
An die Stelle der Wocheneinteilung trat zunächst die Gliederung des Monats in drei Abschnitte (decades) mit je zehn numerierten Tagen (primidi, duodi, tridi ...), die am 31. März 1802 wieder abgeschafft wurde. Die ebenfalls beschlossenen Einteilung des Tages in zehn Stunden : 100 Minuten : 100 Sekunden wurde nicht angewendet.
Für die Datierung der Zivilstandsregistern, Gerichtsakten u. a. Quellen ist dieser Kalender während der französischen Besetzung auch in Deutschland benutzt worden.
Quelle: Wolfgang Ribbe - Eckart Henning / Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung / 11. Auflage / Verlag Degener & Co. Neustadt an der Aisch
Revolutionskalender
Eine nur angebliche Verbesserung des Kalenders ist der frz. Revolutionskalender. Die französische Revolution rechnete seit dem 14. Juli 1790, dem ersten Jahrestag ihres Beginnes, statt nach christlichen Jahren nach Jahren der Freiheit, die man mit dem 1. Januar um eine Einheit erhöhte, so dass man am 1. Jan. 1792 das Jahr 4 der Freiheit begann. Seit dem 10. Aug. 1792 fügte man auch das Jahr der Gleichheit hinzu. Schon seit dem 22. Sept. 1792 (= Ausrufung der Republik) aber zählte man nur nach deren Jahren, und bereits am 1. Jan. 1973 begann man das Jahr 2 der Republik.
Am 5. Okt. 1793 wurde dann der christliche Kalender gänzlich verlassen und statt dessen der Kalender der französischen Republik eingeführt, man setzte jedoch seinen Anfang auf den 22. Sept. 1792 zurück. Das Jahr begann um Mitternacht mit dem Eintritt der wahren Herbstnachtgleiche, das 2. (unter Aufhebung der bisherigen christlichen Rechnung vom 1. Jan. ab) ab 22. Sept. 1793. Das Jahr enthielt 12 Monate zu 30 Tagen. Diesen 360 Tagen reihten sich dann die 5 jours complémentaires an (vorübergehend sansculottides genannt), zu denen im Schaltjahre (an sextile) ein sechster, der Tag der Revolution, trat. Solche Schaltjahre waren das 3., 7. und 11. Jahr der Republik. Der Monat wurde in die 1802 wieder aufgegebenen drei Dekaden geteilt, deren Tage primidi, duodi, tridi, quartidi, quintidi, sextidi, septidi, octidi, nonidi, décadi hiesen. - Mit dem 31. Dez. 1805 verschwand diese kalendarische Verwirrung wieder durch ein Dekret des Kaisers Napoleon. (Wiedergebrauch des Kalenders im Frühjahr/Sommer 1871 durch revolutionäre Gruppen.)
Quelle: Hermann Grotefend / Taschenbuch der Zeitrechnung der deutschen Mitelalters und der Neuzeit / 13. Auflage 1991 / Hahnshe Buchhandlung Hannover
Monatsnamen
Herbst:
vendémiaire (Sept./Okt.)
brumaire (Okt./Nov.)
frimaire (Nov./Dez.)
Frühling:
germinal (März/April)
floréal (April/Mai)
prairial (Mai/Juni)
Winter:
nivôse (Dez./Jan.)
pluviôse (Jan./Febr.)
ventôse (Febr./Marz)
Sommer:
messidor (Juni/Juli)
thermidor (Juli/Aug.)
fructidor (Aug./Sept.)
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Jüdischer Kalender
Jüdischer Kalender
Die jüdische Zeitrechnung beginnt am 7. Oktober des Jahres 3761 v. Chr. Die Monate pflegt man vom Frühjahr an zu zählen (März-April), während die Jahresrechnung mit dem siebenten Monat beginnt (September). Will man jüdische Jahre, die sich gelegentlich auch in den Kirchenbücher finden, auf Jahre gregorianischer Zeitrechnung umrechnen, so addiere man 240 zu der jüdischen Jahrzahl hinzu und ziehe davon 4000 ab. Fällt das umzurechnende Datum in einen der jüdischen Monate Tischri bis Teweth, so gehört es, abgesehen von den letzten Tagen des Teweth, dem vorhergehenden Jahre an (30. August 1994 = Elul 5754; 30. September 1994 = Tischri 5755; d.h. das jüdische Jahr 5755 entspricht dem bürgerlichen Jahr 1995, beginnt jedoch im September 1994). Erweist es sich als notwendig, eine Tageszahl genau umzurechnen, so eignen sich dafür am besten die Tabellen des Robert Schram (1908). In ihnen ist für jeden Monat einesiebenstellige Zahl angegeben. Die Tageszahl wird ermittelt, indem das (vielleicht in einem Kirchenbuch) gefundene Datum zu dieser Zahl addiert und dieselbe Zahl in den Tabellen desjenigen Kalenders gesucht wird, in den man umrechnen will.
Auch der jeweilige Wochentag lässt sich einfach ermitteln: Man dividiert die gefundene Zahl durch 7, der verbleibende Rest ergibt den Wochentag. Rest 0 ist Montag.
Jüdischer Kalender
1. Nissan (März-April)
2. Ijjar (April-Mai)
3. Siwan (Mai-Juni)
4. Tammus (Juni-Juli)
5. Aw (Juli-August)
6. Elul (August-September)
7. Tischri (September-Oktober)
8. Marcheschwan (Oktober-November)
9. Kislew (November-Dezember)
10. Tewet (Dezember-Januar)
11. Schwat (Januar-Februar)
12. Adar (Februar-März)
Quelle: Wolfgang Ribbe - Eckart Henning / Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung / 11. Auflage / Verlag Degener & Co. Neustadt an der Aisch
Die jüdische Zeitrechnung beginnt am 7. Oktober des Jahres 3761 v. Chr. Die Monate pflegt man vom Frühjahr an zu zählen (März-April), während die Jahresrechnung mit dem siebenten Monat beginnt (September). Will man jüdische Jahre, die sich gelegentlich auch in den Kirchenbücher finden, auf Jahre gregorianischer Zeitrechnung umrechnen, so addiere man 240 zu der jüdischen Jahrzahl hinzu und ziehe davon 4000 ab. Fällt das umzurechnende Datum in einen der jüdischen Monate Tischri bis Teweth, so gehört es, abgesehen von den letzten Tagen des Teweth, dem vorhergehenden Jahre an (30. August 1994 = Elul 5754; 30. September 1994 = Tischri 5755; d.h. das jüdische Jahr 5755 entspricht dem bürgerlichen Jahr 1995, beginnt jedoch im September 1994). Erweist es sich als notwendig, eine Tageszahl genau umzurechnen, so eignen sich dafür am besten die Tabellen des Robert Schram (1908). In ihnen ist für jeden Monat einesiebenstellige Zahl angegeben. Die Tageszahl wird ermittelt, indem das (vielleicht in einem Kirchenbuch) gefundene Datum zu dieser Zahl addiert und dieselbe Zahl in den Tabellen desjenigen Kalenders gesucht wird, in den man umrechnen will.
Auch der jeweilige Wochentag lässt sich einfach ermitteln: Man dividiert die gefundene Zahl durch 7, der verbleibende Rest ergibt den Wochentag. Rest 0 ist Montag.
Jüdischer Kalender
1. Nissan (März-April)
2. Ijjar (April-Mai)
3. Siwan (Mai-Juni)
4. Tammus (Juni-Juli)
5. Aw (Juli-August)
6. Elul (August-September)
7. Tischri (September-Oktober)
8. Marcheschwan (Oktober-November)
9. Kislew (November-Dezember)
10. Tewet (Dezember-Januar)
11. Schwat (Januar-Februar)
12. Adar (Februar-März)
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12 Monate - Wissenswertes, Skurilles, Hilfreiches
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http://www.daniel-stieger.ch/daten.htm
Für Kinder:
http://www.kidsweb.de/roemer_spezial/ka ... _zeit.html
Kalender-Rechner:
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