Padrutt in Tinizong (Tinzen) GR
Moderator: Wolf
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RainerDecker
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Maria Ursula Padrutt aus Tinzen
Ich suche die Lebensdaten und Näheres zu Maria Ursula Padrutt aus Tinzen, geboren wahrscheinlich vor 1720/1730, 1779 in Tinzen als Hexe angeklagt, ging ca. 1780 ins Exil nach Chiavenna (siehe Sprecher in Bündner Monatsblatt 1936).
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Wolf
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Padrutt in Tinizong (Tinzen) GR
Im Familiennamenbuch wird als Bürgerort (vor 1800) für die beiden Schreibweisen Badrutt und Padrutt nur Pagig GR angegeben.
Einen Überblick gibt der Beitrag Vorkommen Badrutt / Padrutt in der Schweiz.
Die Entfernung zwischen Pagig und Tinizong beträgt etwa 60 km - es könnte also durchaus sein, dass Maria Ursula Padrutt aus Pagig stammte, aber nach Tinizong zog; vielleicht haben auch ihre Eltern schon dort gelebt, ohne Bürger von Tinizong zu werden. Nicht auszuschliessen ist andereseits die Möglichkeit, dass es sich um eine inzwischen erloschene Linie von Tinizong handelt.
Pagig gehört zur Pfarrei St.Peter, deren Kirchenbücher 1687-1876 von den Mormonen verfilmt wurden und in deren Forschungszentren eingesehen werden können.
Die Geburts- und Sterberegister von Tinizong reichen nach meinen Unterlagen bis 1634/5 zurück, scheinen aber nicht verfilmt worden zu sein. Dafür wurden von den Mormonen Gemeindeakten 1489-1861 verfilmt, die evtl. interessant sein könnten (bzgl. Hexenprozess?).
Einen Überblick gibt der Beitrag Vorkommen Badrutt / Padrutt in der Schweiz.
Die Entfernung zwischen Pagig und Tinizong beträgt etwa 60 km - es könnte also durchaus sein, dass Maria Ursula Padrutt aus Pagig stammte, aber nach Tinizong zog; vielleicht haben auch ihre Eltern schon dort gelebt, ohne Bürger von Tinizong zu werden. Nicht auszuschliessen ist andereseits die Möglichkeit, dass es sich um eine inzwischen erloschene Linie von Tinizong handelt.
Pagig gehört zur Pfarrei St.Peter, deren Kirchenbücher 1687-1876 von den Mormonen verfilmt wurden und in deren Forschungszentren eingesehen werden können.
Die Geburts- und Sterberegister von Tinizong reichen nach meinen Unterlagen bis 1634/5 zurück, scheinen aber nicht verfilmt worden zu sein. Dafür wurden von den Mormonen Gemeindeakten 1489-1861 verfilmt, die evtl. interessant sein könnten (bzgl. Hexenprozess?).
Wolf Seelentag, St.Gallen
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
Eingesetzte Software: Ahnenforscher
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Pierre
Padrutt in Tinizong (Tinzen) GR
Habe mir zuerst die Geschichte im Archiv geholt... um sicher zu gehen dass mit "Padrutt" auch der Familien-Name gemeint ist (und nicht ev. der Vorname des Vaters).
Habe praktisch alle Padrutt /Badrutt /Badruot / aufgelistet - doppelte Vornamen kommen sehr selten vor (vor allem vor 1850) was vermuten lässt dass die Frau eingeheiratet sein könnte.
ALLE P/Badrutt stammen aus Pagig (der Name ist um die 1358 entstanden) - Konnte insgesamt 5 Linien bis zurück ca. 1650/1710
zurück verfolgen. Weiter geht es kaum. Alle waren auf den ganzen Kanton zerstreut und "nur in schlechten Zeiten" nach Pagig zurückgekehrt. Die "Schlechten Zeiten" hatten zum Teil um 1622, 1798-1803 begonnen...
Zum Hexenprozess: es muss sich somit um eine "zugewanderte" Padrutt (Familie oder Einzelperson?) handeln und die Erklärung zum Hexenprozess ist einleutend: Tinzen war und ist katholisch, Pagig (wie das ganze Schanfigg) war und ist reformiert... Dies wird auch im besagten Artkel im BM erwähnt.
Die Presenz der Namens Padrutt am Julier-Pass erstaunt mich allerdings nicht - waren doch praktisch alle Zweige unseres Geschlechtes mit dem Transit über die Alpen beschäftigt (Säumerei)
Meine eigene Linie war diejenige der Engadiner Boten (Regierungs-
Boten) - was zu Ansehen und Begünstigungen führte (die "Porten"). Dieser Stamm hat die Engadiner-Boten seit 1690 ca. bis 1848 gestellt. Der letzte war mein Ur-Ur-Ur-Grossvater, Christian Padrutt (Bote ab 1827, allderdings hat die Kantonale Post ihm diesen Nebenerwerb im 1827 "verstaatlicht" - nur Passagiere durfte er noch auf eigene Rechnung befördern, es ab ja noch keine Strassen... )
Falls ich etwas finden sollte würde ich es hier selbstverständlich melden.
Siehe
http://www.badrutt.org/PiBa-Seite201.htm
Habe praktisch alle Padrutt /Badrutt /Badruot / aufgelistet - doppelte Vornamen kommen sehr selten vor (vor allem vor 1850) was vermuten lässt dass die Frau eingeheiratet sein könnte.
ALLE P/Badrutt stammen aus Pagig (der Name ist um die 1358 entstanden) - Konnte insgesamt 5 Linien bis zurück ca. 1650/1710
zurück verfolgen. Weiter geht es kaum. Alle waren auf den ganzen Kanton zerstreut und "nur in schlechten Zeiten" nach Pagig zurückgekehrt. Die "Schlechten Zeiten" hatten zum Teil um 1622, 1798-1803 begonnen...
Zum Hexenprozess: es muss sich somit um eine "zugewanderte" Padrutt (Familie oder Einzelperson?) handeln und die Erklärung zum Hexenprozess ist einleutend: Tinzen war und ist katholisch, Pagig (wie das ganze Schanfigg) war und ist reformiert... Dies wird auch im besagten Artkel im BM erwähnt.
Die Presenz der Namens Padrutt am Julier-Pass erstaunt mich allerdings nicht - waren doch praktisch alle Zweige unseres Geschlechtes mit dem Transit über die Alpen beschäftigt (Säumerei)
Meine eigene Linie war diejenige der Engadiner Boten (Regierungs-
Boten) - was zu Ansehen und Begünstigungen führte (die "Porten"). Dieser Stamm hat die Engadiner-Boten seit 1690 ca. bis 1848 gestellt. Der letzte war mein Ur-Ur-Ur-Grossvater, Christian Padrutt (Bote ab 1827, allderdings hat die Kantonale Post ihm diesen Nebenerwerb im 1827 "verstaatlicht" - nur Passagiere durfte er noch auf eigene Rechnung befördern, es ab ja noch keine Strassen... )
Falls ich etwas finden sollte würde ich es hier selbstverständlich melden.
Siehe
http://www.badrutt.org/PiBa-Seite201.htm
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Wolf
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Zur Hexenhistorie aus dem Oberhalbstein
Dank der Vermittlung durch Frau Ursulina Parli kann der folgende Artikel hier wiedergegeben werden:
Zur Hexenhistorie aus dem Oberhalbstein
Von Giatgen Grisch, Meilen.
In Nr. 11 des "Bündnerischen Monatsblattes" 1936 machte uns Herr Pfarrer Ferd. Sprecher in Küblis mit einem bis anhin unbekannten Manuskript über den Hexenprozeß der Maria Ursula Padrutt bekannt. Wohl ist dieser in der Volkstradition im Oberhalbstein heute noch lebendig, doch konnten wir bis dato nirgends schriftliche Notizen darüber finden. Es mag die Leser des "Monatsblattes" interessieren, über die einzelnen Personen, die darin eine Rolle spielten, einige Aufklärungen zu erhalten.
Die Hauptperson des Prozesses, Maria Ursula Padrutt, wurde am 12. Oktober 1727 als Tochter des Blasius Padrutt und der Margarita Cuth geboren. Sie hatte zwei Brüder Johann und Blasius und zwei Schwestern Anna Barbara und Margarita. Mit den Urenkeln des Johann starb die Familie Padrutt in Tinzen aus. Der letzte Sprosse war Gion Fluregn Padrutt, genannt Pungal (weil seine Mutter, eine geborne Baumgartner, von den romanischen Tinznern Pungala genannt wurde), der am 21. Oktober 1870 starb.
In der Volkstradition heißt es, daß die Maria Ursula Padrutt als Mädchen von der Cousine ihrer Mutter, nämlich von Barbara Cuth, welche in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als letzte Hexe im Oberhalbstein hingerichtet wurde, geküßt worden sei und damit in die teuflischen Experimente des Hexenwesens eingeweiht wurde. (Diese Barbara Cuth war eine Schwester des bischöflichen Notars Ser Thomas Cuth, 1722-1755 Pfarrer in Laax, welcher vom Gericht Oberhalbstein erwirkte, daß man seine Schwester unter dem Namen Missuia statt Cuth verurteilte.) Maria Ursula Padrutt starb am 15. Februar 1785 in Cleven und wurde auch dort beerdigt.
Der Verteidiger der Padrutt, Lieutenant Anton Melcher, war der Sohn des Landvogts Caspar Ananias Melcher von Mühlen, der in jungen Jahren in neapolitanischen Diensten den Lieutenantsgrad erworben haben soll. Die Familie Melcher gehörte zu den angesehensten Familien des Hochgerichts, besaß viele Güter in Mühlen, Sur, Savognin und Lenz. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts änderten sie den Namen ab in Amilcar, und der letzte Sprosse Giovannin Meltger oder Amilcar starb in den achtziger Jahren in Mühlen.
Landvogt Melcher Dedual, der eifrigste Verfolger der Padrutt (Landvogt 1756-58), war einer der drei Söhne des Landvogts Johann Thomas Dedual von Tinzen, aus der Präsanzer Linie, dessen Großvater Mastral Giera Meltger de Doual durch Heirat mit Maria des Johann Min Spinas (1645) in Tinzen Wohnsitz genommen hatte. Die heutigen Dedual von Tinzen stammen alle von dieser Präsanzer Linie ab, indem die alte Tinzner Linie der Ab Uwal bereits Ende des 18. Jahrhunderts ausgestorben ist.
Von den Begleitern der Padrutt nach Bergamo war der regierende Landvogt Remigius Scarpatett im Amt 1776-1780, als Pfarrer von Tinzen finden wir von 1778 bis 1799 den Kapuziner P. Andrea a Mairano.
Und nun erübrigt es uns noch, den eigentlichen Hauptkläger der Padrutt zu notieren. Es war der damalige Kaplan und Benefiziat Donatus de Candrian aus Obervaz, geboren 1704 und gestorben zu Tinzen am 2. Mai 1780. Er amtierte als Kaplan in Tinzen seit 1776, wo er in der Hauptsache Schule halten mußte, und zwar laut Gründungsurkunde der Kaplanei zu Tinzen vom Jahre 1707 vom Michaelstag bis zu Pfingsten. Mit der Gründung dieser Kaplanei durch den Landvogt Ulrich von Montalta als Nachfolger der Familie de Marmels die Leser des "Monatsblattes" bekannt zu machen, wird sich vielleicht später einmal Gelegenheit bieten.
Quelle: Bündnerisches Monatsblatt, Zeitschrift für bündner. Geschichte, Landes- und Volkskunde. Buchdruckerei Sprecher, Eggerling & Co., Chur, Jg. 1937, S. 124-125.
Mit freundlicher Genehmigung durch:
Casanova Druck und Verlag AG
Verlag Bündner Monatsblatt
Zur Hexenhistorie aus dem Oberhalbstein
Von Giatgen Grisch, Meilen.
In Nr. 11 des "Bündnerischen Monatsblattes" 1936 machte uns Herr Pfarrer Ferd. Sprecher in Küblis mit einem bis anhin unbekannten Manuskript über den Hexenprozeß der Maria Ursula Padrutt bekannt. Wohl ist dieser in der Volkstradition im Oberhalbstein heute noch lebendig, doch konnten wir bis dato nirgends schriftliche Notizen darüber finden. Es mag die Leser des "Monatsblattes" interessieren, über die einzelnen Personen, die darin eine Rolle spielten, einige Aufklärungen zu erhalten.
Die Hauptperson des Prozesses, Maria Ursula Padrutt, wurde am 12. Oktober 1727 als Tochter des Blasius Padrutt und der Margarita Cuth geboren. Sie hatte zwei Brüder Johann und Blasius und zwei Schwestern Anna Barbara und Margarita. Mit den Urenkeln des Johann starb die Familie Padrutt in Tinzen aus. Der letzte Sprosse war Gion Fluregn Padrutt, genannt Pungal (weil seine Mutter, eine geborne Baumgartner, von den romanischen Tinznern Pungala genannt wurde), der am 21. Oktober 1870 starb.
In der Volkstradition heißt es, daß die Maria Ursula Padrutt als Mädchen von der Cousine ihrer Mutter, nämlich von Barbara Cuth, welche in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als letzte Hexe im Oberhalbstein hingerichtet wurde, geküßt worden sei und damit in die teuflischen Experimente des Hexenwesens eingeweiht wurde. (Diese Barbara Cuth war eine Schwester des bischöflichen Notars Ser Thomas Cuth, 1722-1755 Pfarrer in Laax, welcher vom Gericht Oberhalbstein erwirkte, daß man seine Schwester unter dem Namen Missuia statt Cuth verurteilte.) Maria Ursula Padrutt starb am 15. Februar 1785 in Cleven und wurde auch dort beerdigt.
Der Verteidiger der Padrutt, Lieutenant Anton Melcher, war der Sohn des Landvogts Caspar Ananias Melcher von Mühlen, der in jungen Jahren in neapolitanischen Diensten den Lieutenantsgrad erworben haben soll. Die Familie Melcher gehörte zu den angesehensten Familien des Hochgerichts, besaß viele Güter in Mühlen, Sur, Savognin und Lenz. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts änderten sie den Namen ab in Amilcar, und der letzte Sprosse Giovannin Meltger oder Amilcar starb in den achtziger Jahren in Mühlen.
Landvogt Melcher Dedual, der eifrigste Verfolger der Padrutt (Landvogt 1756-58), war einer der drei Söhne des Landvogts Johann Thomas Dedual von Tinzen, aus der Präsanzer Linie, dessen Großvater Mastral Giera Meltger de Doual durch Heirat mit Maria des Johann Min Spinas (1645) in Tinzen Wohnsitz genommen hatte. Die heutigen Dedual von Tinzen stammen alle von dieser Präsanzer Linie ab, indem die alte Tinzner Linie der Ab Uwal bereits Ende des 18. Jahrhunderts ausgestorben ist.
Von den Begleitern der Padrutt nach Bergamo war der regierende Landvogt Remigius Scarpatett im Amt 1776-1780, als Pfarrer von Tinzen finden wir von 1778 bis 1799 den Kapuziner P. Andrea a Mairano.
Und nun erübrigt es uns noch, den eigentlichen Hauptkläger der Padrutt zu notieren. Es war der damalige Kaplan und Benefiziat Donatus de Candrian aus Obervaz, geboren 1704 und gestorben zu Tinzen am 2. Mai 1780. Er amtierte als Kaplan in Tinzen seit 1776, wo er in der Hauptsache Schule halten mußte, und zwar laut Gründungsurkunde der Kaplanei zu Tinzen vom Jahre 1707 vom Michaelstag bis zu Pfingsten. Mit der Gründung dieser Kaplanei durch den Landvogt Ulrich von Montalta als Nachfolger der Familie de Marmels die Leser des "Monatsblattes" bekannt zu machen, wird sich vielleicht später einmal Gelegenheit bieten.
Quelle: Bündnerisches Monatsblatt, Zeitschrift für bündner. Geschichte, Landes- und Volkskunde. Buchdruckerei Sprecher, Eggerling & Co., Chur, Jg. 1937, S. 124-125.
Mit freundlicher Genehmigung durch:
Casanova Druck und Verlag AG
Verlag Bündner Monatsblatt
Wolf Seelentag, St.Gallen
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
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Wolf
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- Registriert: Sa 21. Mai 2005, 17:05
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Der letzte Hexenprozess in Graubünden: M.A.Padrutt (1727-1785)
Der letzte Hexenprozess in Graubünden wird von Pfarrer Ferdinand Sprecher ausführlich im Bündner Monatsblatt von 1936 beschrieben (wie oben erwähnt) und wird, wiederum mit freundlicher Genehmigung der Casanova Druck und Verlag AG, hier wiedergegeben - wegen des Umfangs allerdings als pdf-Datei.
Wolf Seelentag, St.Gallen
Mitglied der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Ostschweiz (GHGO) - https://www.ghgo.ch/
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Klaus Haeger
- Beiträge: 57
- Registriert: Mo 7. Dez 2009, 18:06
- Geschlecht: Männlich
- Wohnort: 44227 Dortmund
Padrutt in Tinizong (Tinzen) GR
Hallo,
hoffe das das hier rein passt da ich nicht weiss wo der Ursprung dieser Padrutt's liegt, wahrscheilich auch in Pagig da Chur erst erst ab 1852.
Ich habe eine Padrutt, Maria geb.26. June 1868 in Chur (Vater Padrutt, Johann *?/+? oo? Felix, Anna*?/+?) oo 06. Dezemeber 1891 verheiratet mit Held, Anton *05. May 1868 Malix +12. June 1952.(Vater Held Anton oo Guler, Elsbeth).
Vieleicht hat jemand weiteres zu Padrutt, Maria und ihren Eltern.
Frage an Pierre: Da lt. deinen Forschungen die Vornamen selten doppelt vorkommen kann es sich hier bei meinem "Padrutt" um den "Badrutt" Johannes 1819-1889
handeln ?
Gruss Klaus
hoffe das das hier rein passt da ich nicht weiss wo der Ursprung dieser Padrutt's liegt, wahrscheilich auch in Pagig da Chur erst erst ab 1852.
Ich habe eine Padrutt, Maria geb.26. June 1868 in Chur (Vater Padrutt, Johann *?/+? oo? Felix, Anna*?/+?) oo 06. Dezemeber 1891 verheiratet mit Held, Anton *05. May 1868 Malix +12. June 1952.(Vater Held Anton oo Guler, Elsbeth).
Vieleicht hat jemand weiteres zu Padrutt, Maria und ihren Eltern.
Frage an Pierre: Da lt. deinen Forschungen die Vornamen selten doppelt vorkommen kann es sich hier bei meinem "Padrutt" um den "Badrutt" Johannes 1819-1889
handeln ?
Gruss Klaus
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Pierre
Padrutt in Tinizong (Tinzen) GR
Hallo - ja Maria Padrutt's Eltern waren auch Bürger von Chur, Landwirt. Sie hatte noch 13 Geschwister(!) Stammt aus der Linie
Christian Padrutt (dictus Melchior) und Marie Beltrami.
auf meiner Homepage Linie "D" - nichts mit der Samadener Linie
bis ca. 1650 gemeinsam...
Die Daten zu Anna geb. Felix: geb. 12 Okt 1828, verst. 11. Sept.1888
Tochter des Leohnhard Felix und der Anna Wittwer.
Christian Padrutt (dictus Melchior) und Marie Beltrami.
auf meiner Homepage Linie "D" - nichts mit der Samadener Linie
bis ca. 1650 gemeinsam...
Die Daten zu Anna geb. Felix: geb. 12 Okt 1828, verst. 11. Sept.1888
Tochter des Leohnhard Felix und der Anna Wittwer.
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