Gesucht werden Hinweise zu Ulrich Anderes, verheiratet ungefähr 1910 mit Mina Tobler (*19.06.1881, + ca 1953), selber, aber auch zu seinen Eltern bzw. Ahnen.
Wer erforscht diese Familien Anderes/Andres/Andress aus Egnach TG und früher Arbon TG?
Anderes von Egnach TG
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John
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Wolf
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Anderes von Egnach TG
Anderes sind Bürger von Egnach seit vor 1800 - siehe Vorkommen Anderes / Andres in der Schweiz. Spätere Bürgerrechte Anderes im TG sind:
Frasnacht b
Arbon 1930 (Mattwil TG).
Ferner erwarb eine Linie aus Egnach 1952 das Bürgerrecht der Stadt Zürich.
Es kann natürlich nicht ausgeschlossen, dass es Anderes als Bürger von Arbon schon vor der Einbürgerung von 1930 gegeben hat - diese Linie wäre dann in der Zwischenzeit erloschen. Gibt es Hinweise auf solch eine ausgestorbene Linie?
Frasnacht b
Arbon 1930 (Mattwil TG).
Ferner erwarb eine Linie aus Egnach 1952 das Bürgerrecht der Stadt Zürich.
Es kann natürlich nicht ausgeschlossen, dass es Anderes als Bürger von Arbon schon vor der Einbürgerung von 1930 gegeben hat - diese Linie wäre dann in der Zwischenzeit erloschen. Gibt es Hinweise auf solch eine ausgestorbene Linie?
Wolf Seelentag, St.Gallen
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John
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Anderes von Egnach TG
Anmerkung/Berichtigung zu
Anderes/Andres/Andress aus Egnach TG und früher Arbon TG:
Das Egnach mit seinen rund 74 Dörfern, Weilern und Höfen gehörte seit jeher mit Arbon und Horn zum weltlichen Herrschaftsgebiet des Bischofs von Konstanz, zum sogenannten "Oberamt Arbon", das von einem Obervogt verwaltet wurde, der im dortigen Schloss residierte.
Dadurch waren die Egnacher nach Arbon kirchgenössig, obwohl ihre Gemeinde unter den vier Gemeinden Arbon, Horn, Egnach und Roggwil der Pfarre Arbon die weitläufigste, volksreichste und finanzkräftigste war!
In der Reformation entschied sich die ganze Kirchgemeinde durch Handmehr für Zwinglis Lehre. 1528 erklärten die Egnacher, sie wollten in weltlichen Dingen dem Bischof von Konstanz weiterhin gehorsam sein, in geistlichen aber Zürich anhangen.
Deshalb finden wir im Staatsarchiv Zürich Bevölkerungsverzeichnisse von Egnach unter Arbon [E II 216 (1637), 218a (1640), 220a (1643), 222 (1646)].
Erst ab 1727 konnte Egnach eine eigene selbständige Kirchgemeinde sein.
Diesen Verhältnissen entsprechend finden wir deshalb in den allgemein zugänglichen verfilmten Kirchenbüchern (http://www.familysearch.org) die älteren Angaben unter Arbon. Davon die Herkunft (Bürgerrecht) der eingetragenen Personen abzuleiten wäre falsch.
Die von mir gestellte Frage "Wer erforscht ... aus Egnach TG und früher Arbon TG?" bezieht sich deshalb auf Kirchenbucheinträge.
Hans Gräser
Anderes/Andres/Andress aus Egnach TG und früher Arbon TG:
Das Egnach mit seinen rund 74 Dörfern, Weilern und Höfen gehörte seit jeher mit Arbon und Horn zum weltlichen Herrschaftsgebiet des Bischofs von Konstanz, zum sogenannten "Oberamt Arbon", das von einem Obervogt verwaltet wurde, der im dortigen Schloss residierte.
Dadurch waren die Egnacher nach Arbon kirchgenössig, obwohl ihre Gemeinde unter den vier Gemeinden Arbon, Horn, Egnach und Roggwil der Pfarre Arbon die weitläufigste, volksreichste und finanzkräftigste war!
In der Reformation entschied sich die ganze Kirchgemeinde durch Handmehr für Zwinglis Lehre. 1528 erklärten die Egnacher, sie wollten in weltlichen Dingen dem Bischof von Konstanz weiterhin gehorsam sein, in geistlichen aber Zürich anhangen.
Deshalb finden wir im Staatsarchiv Zürich Bevölkerungsverzeichnisse von Egnach unter Arbon [E II 216 (1637), 218a (1640), 220a (1643), 222 (1646)].
Erst ab 1727 konnte Egnach eine eigene selbständige Kirchgemeinde sein.
Diesen Verhältnissen entsprechend finden wir deshalb in den allgemein zugänglichen verfilmten Kirchenbüchern (http://www.familysearch.org) die älteren Angaben unter Arbon. Davon die Herkunft (Bürgerrecht) der eingetragenen Personen abzuleiten wäre falsch.
Die von mir gestellte Frage "Wer erforscht ... aus Egnach TG und früher Arbon TG?" bezieht sich deshalb auf Kirchenbucheinträge.
Hans Gräser
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