Bischof Gregor Thomas von Ziegler

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Maximilian Josef
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Bischof Gregor Thomas von Ziegler

Beitrag von Maximilian Josef » Mo 26. Mär 2012, 07:49

Ahnenliste und Lebenslauf
des
Gregor Thomas von Ziegler,
Bischof von Linz/Oberösterreich

- ein genealogischer Beitrag -
von
Maximilian J. Kraus, Willi-Stör-Str. 10, 86159 Augsburg
und
Arno Hemprich, Augsburger Str. 15, 86343 Königsbrunn


VORWORT
Der namengebende Teil des Geschlechts Ziegler stammt aus Derndorf, Pfarrei Kirchheim/Schwaben, im Landkreis Unterallgäu. Die Schreibweise Ziegler ist seit 1600 unverändert und hat ihren Ursprung im Beruf des Ziegelmachers, Ziegeldeckers oder Ziegelbrenners. Der Familienname ist an vielen Orten im deutschen Sprachraum gleichzeitig entstanden . Berühmt aus einer schwäbischen Familie wurde der am 07.03.1770 in Kirchheim geborene Thomas Ziegler, welcher Geistlicher wurde, 1818 Bischof von Tiniez (Tarnow) und 1827 Bischof von Linz. Er starb als Gregor Thomas von Ziegler am 15.02.1852 in Linz/Oberösterreich. Für diese herausragende Persönlichkeit konnten noch 36 Ahnen über 7 Generationen aus den Kirchenbüchern erforscht werden. Allerdings bleiben 7 Ahnfrauen ohne ihren Mädchennamen und werden deshalb nur mit ihrem Vornamen aufgeführt. Soweit nicht besonders gekennzeichnet, sind alle Vorfahren katholisch. Der Proband hatte 10 Geschwister; Drei pflanzten sich fort. Er selbst blieb als katholischer Geistlicher unvermählt und kinderlos.
Augsburg, 27.02.2011

Maximilian J. Kraus und Arno Hemprich
Die Verfasser


LEBENSLAUF
Am 07. März 1770 wurde in Derndorf den „Braterbauers“ Eheleuten Jakob und Franziska Ziegler – letztere war eine geborene Kiederle von Derndorf – der 4. Sohn geboren. Die Taufpaten, Anton Lochbrunner und Therese Weindl, brachten das Kind zur Kirche, und der Dominikanerpater Alois Pfleger taufte es auf den Namen des Tagesheiligen Thomas von Aquin, in dessen Fußstapfen der kleine Thomas später als Dogmatiker treten sollte. Die Bratersleute waren einfach, fromm, tiefgläubig, und es lag ihnen alles daran, ihre 6 Kinder (2 stammten aus früheren Ehen des Vaters), die Knaben Josef, Anton, Dominikus, Thomas und die Töchter Judith und Karoline für Gott zu erziehen .
Freudig überraschte eines Tages der kleine Thomas seine Mutter, indem er ihr das Vaterunser vorbetete. Die brave Dienstmagd hatte es dem Kinde gelehrt und bekam von der Bratersbäuerin dafür einen wollenen Unterrock geschenkt .
Als der Kleine in die Schule kam, legte Lehrer Josef Kirchmayer den Grundstock zur Bildung des späteren Gelehrten. Nie vergaß Ziegler seinen Lehrer. Noch als Bischof sandte er dem hochbetagten Lehrer Kirchmayer seine Grüße .
Schon früh verriet der Junge Fähigkeiten und Neigung zum Studieren. Im Herbst 1781 brachte der Vater den Elfjährigen in die Klosterschule des Benediktinerstifts Ottobeuren . 1787 hatte Ziegler das Gymnasium absolviert. Beim Scheiden von Ottobeuren war er sich über seinen künftigen Beruf noch nicht ganz klar, fasste jedoch bald den Entschluss, sich der Theologie zu widmen.
Im Prämonstratenserkloster Rot in Württemberg widmete er sich ein Jahr lang philosophischen und theologischen Studien. Dann ersuchte er um Aufnahme in die Benediktinerabtei Wiblingen bei Ulm, erhielt Genehmigung und trat am 04.09.1788 als Novize ein . Am 20.09.1788 bekam er das Novizenkleid, am darauf folgenden Tag das Skapulier, womit für ihn das kanonische Noviziat begann. Nach 3-jährigem Theologiestudium legte Bruder Thomas im Mai 1791 die heilige Profess ab und bekam den Namen Gregor . Am 3. Juni des gleichen Jahres erhielt er die vier niederen Weihen, mit ihm auch Roman Sebastian Zängerle, der spätere Fürstbischof von Seckau, der mit Ziegler ins Kloster eingetreten war .
Im Mai 1792 bekamen beide in Konstanz das Subdiakonat und am 03 Juni das Diakonat. Nach Jahresfrist sollten sie die Priesterweihe empfangen, hatten sich aber vorher infolge einer Verordnung der österreichischen Regierung am Lyzeum zu Konstanz einer Prüfung zu unterziehen, die beide mit der Note 1 bestanden.
Am 25. Mai empfingen sie durch Weihbischof Leopold, Freiherr von Baden , die Priesterweihe. Sein erstes heiliges Messopfer feierte Ziegler in Wiblingen.
Von den Eltern war der Vater schon 1789 gestorben; die Mutter starb im Jahre 1794.
Anfang Oktober 1794 kam Gregor Thomas als Gymnasialprofessor nach Konstanz. Die Benediktiner hatten auf Ansuchen der vorderösterreichischen Regierung das Gymnasium Konstanz übernommen, das bisher den Jesuiten unterstand.
Als Wohnung wurde ihm das Jesuitenkolleg zugewiesen. In diesem wirkte von 1766 – 1769 ein Kirchheimer als Rektor. Es war der Sohn des Neubauers, der Jesuitenpater Anton Ziegler, (*Kirchheim 02.12.1702, 11. Kind der Neubauereheleute Baltes und Barbara Ziegler).
Ab 1798 war Ziegler in Freiburg berufstätig. Dort unterzog er sich einem Examen und erwarb den Doktorgrad der Theologie und Philosophie . Als Freiburg im Jahre 1800 an Österreich verloren ging, kehrte Ziegler nach Wiblingen zurück und versah dort das Amt eines Professors und Novizenmeisters.
Am 23.10.1801 wählte ihn der Konvent, im Alter von 31 Jahren, zum Prior.
Gemäß dem zu Amiens am 25.03.1802 bestätigten Säkularisationssystem, war Wiblingen als Entschädigung dem Deutschorden zugefallen. Abt Ulrich beschwerte sich darüber bei Kaiser Franz II. und sandte deswegen am 17.12. 1802 seinen Prior Ziegler nach Wien .
Dem Kaiser gelang es, dass Wiblingen einstweilen in seiner Existenz belassen wurde. Im Herbst 1805 nahm aber ein badischer Kommissär Wiblingen in Besitz. Nach zwei Tagen erschienen die bayerischen Truppen und vertrieben die Badenser. Am 31.12. kam eine Schwadron Württemberger und vertrieb wiederum die Bayern . Am 03.01.1806 abends um 8 Uhr kam es im Klosterhof zu einem Gefecht, bei dem es Tote und Verwundete gab. Prior Ziegler trat mitten unter die Kämpfenden und gebot ihrem Tun Einhalt, wobei er einen Schuss durch die Kapuze bekam . Den Verwundeten und Sterbenden ließen die Mönche die liebevollste Behandlung angedeihen .
Im Pressburger Frieden wurde die Markgrafschaft Burgau, also auch Wiblingen, dem Königreich Bayern zugesprochen. Der Abt und Ziegler reisten daher am 22.03.1806 nach München, um König Max I. Joseph ihr Stift zu empfehlen und ihre Dienste dem Vaterland anzubieten .
Während sie vom König die Zusicherung der weiteren Existenz ihres Klosters erhielten, erschien der bayerische Regierungskommissär von Schilcher in Wiblingen und erklärte das Kloster für aufgehoben. In wenigen Wochen waren die beweglichen und unbeweglichen Güter durch die bayerische Regierung verschleudert. Nur leere Wände blieben übrig. Als der Abt den letzten Versuch in München unternahm, wenigstens das Ordensleben mit den Seinen im Kloster fortsetzen zu dürfen, traf Ende August die Nachricht ein, der König von Bayern habe infolge der Pariser Konvention vom 12.07.1806 zu Gunsten des Königs von Württemberg auf Wiblingen verzichtet .
Am 10. September wurde Wiblingen an Württemberg feierlich übergeben . Seit dem 01.04.1806 bezogen die Mönche vom bayerischen Staat eine kleine Pension.
Da die Benediktiner die fortwährenden Schikanen der württembergischen Kommissäre nicht länger ertragen wollten, beschlossen sie, ihr Heim zu verlassen und in die damals berühmte Abtei Tiniez in Polen zu übersiedeln , die ihnen Kaiser Franz I. schon einmal angeboten hatte. Zur Bedingung wurde gemacht, dass sie einige Lehrstühle am Gymnasium Tiniez und der Universität Krakau zu übernehmen hätten.
Am 31. Oktober zogen die Mönche unter Zieglers Führung von Wiblingen ab. Er selbst wirkte von da ab als Professor an der Universität Krakau.
Am 31.12.1807 wurde Gregor Thomas Konsistorialrat des Bischofs Andreas Gawronsky von Krakau . 1809 kam er als Professor für Kirchengeschichte an das Lyzeum in Linz. Im Jahre 1815 erhielt er die Lehrkanzlei für Dogmatik an der Wiener Universität. Dort lehrte er sieben Jahre mit großem Erfolg und wurde im Dezember 1816, und ein weiteres Mal im Juli 1818 zum Dekan der theologischen Fakultät gewählt.
In Wien war der selige Clemens Hofbaur Zieglers Beichtvater . Im April 1822 ernannte Kaiser Franz II. (I.) Professor Ziegler zum Bischof des von Papst Pius VII. neu errichteten Bistums Tiniez, am 19.04. erhielt er die kanonische Bestätigung, am 29.06. empfing er von Erzherzog Rudolf, Kardinal und Fürsterzbischof von Olmütz die Bischofsweihe, am 18.08 1822 zog er feierlich in Tiniez ein .
Nach einjährigem Aufenthalt in Tiniez ersuchte Ziegler Papst Pius VII., seinen Bischofssitz in das bedeutend größere Tarnow – dessen Kathedrale er renovieren ließ – verlegen zu dürfen. Schon vor erlangter päpstlicher Genehmigung siedelte er nach dem kleinen Bochnia über. Verschiedene Gründe, die nicht bekannt sind, mögen zu diesem Schritt Anlass gegeben haben.
Am 23.04.1826 verlegte dann Papst Leo XII. den Bischofssitz nach Tarnow. Ein Jahr später, am 16.04.1827, wurde Ziegler Bischof von Linz . Sein Nachfolger in Tarnow wurde der in Wien geborene Ferdinand Maria von Chotek (08.09.1781 – 05.09.1836) .
In Linz förderte Ziegler Ordensniederlassungen, ließ 1831 ein Priesterseminar sowie 1848 ein Knabenseminar errichten . Außerdem führte er 1850 eine Volksmission durch. Schließlich galt er als „Erfinder“ der Hirtenbriefe, welche er regelmäßig für seine Diözese herausgab .
Vom bayerischen König war er zum „Comthur des Zivildienstordens der Krone Bayerns“ ernannt worden, was ihm die Bezeichnung „von“ vor dem Familiennamen einbracht bzw. dazu berechtigte .
Um 1848 befiel Gregor Thomas ein Augenleiden, das zur Erblindung führte und durch eine Operation nur vorübergehend behoben werden konnte. Am 15.04.1852 abends um 9 Uhr starb Ziegler an einer Lungenlähmung . Sein Tod wurde sofort telegraphisch nach Augsburg verkündet und von dort aus seiner Geburtsgemeinde Kirchheim Mitteilung gemacht. In der Gruft seiner Domkirche in Linz wurde der Bischof bestattet. Sein Herz ruht in einer kupfernen Urne in der Kirche des von ihm errichteten Klosters Glenk. Dort wurde auch sein am 04.06.1845 verstorbener Bruder Anton beerdigt, der den bischöflichen Maierhof bei Glenk verwaltet hatte .
Gregor Thomas war ein bedeutsamer Mann , ein Bischof voll kirchlichen Sinnes, der zur Zeit großer Verdemütigung der Kirche es gewagt hatte, dem noch mächtig nachwirkenden Josephinismus entgegenzutreten , ein Reformator seiner Diözese, ohne den sein Nachfolger Franz Joseph Rudiger (07.04.1811 – 29.11.1884) nicht hätte so Großes leisten können. Bischof Ziegler hatte 77 Kirchen geweiht, mehr als 1000 Priestern die Hände aufgelegt, 2 Millionen Gläubigen die Heilige Firmung gespendet .
Er war ein hochseliger Wohltäter seiner Heimatgemeinde Kirchheim und beschenkte insbesondere die dortige Pfarrkirche mit vielen kirchlichen Utensilien . Sein 80. Geburtstagsfest wurde in der Kirchheimer Pfarrkirche am 14.05.1850 mit feierlichem Hochamt und Tedeum gefeiert. Fürst Carl Ernst Fugger ließ an seinem Geburtshaus eine marmorne Gedenktafel anbringen. Ebenso erinnert in der Pfarrkirche neben dem linken Seitenaltar eine Steintafel an den hochseligen Bischof Gregor Thomas von Ziegler .

DIE WICHTIGSTEN WERKE Gregor Zieglers
- Die Feier der heiligen Firmung in der katholischen Kirche. Doll, Wien 1817
- Die gute Sache der deutschen Hierarchie bei Deutschlands Wiedergeburt. Augsburg 1813
- Das katholische Glaubens-Princip. Schmid, Wien 1823
- Der Weg zum wahren und allein selig machenden Evangelium unseres Herrn Jesus Christi. Huemer, Linz 1826
- Officia Propria & Novissima Pro Dioecesi Lincensi Ad Normam Breviarii Romani Disposita. Huemer, Linz 1837
- 16 Thesen, welche der Erzbischof Clemens August seinem Clerus zu unterzeichnen vorgelegt hat, mit den Einwendungen gegen dieselben und der katholischen Dogmatik verglichen. Linz 1838
- Katechismus der ersten Menschen bis auf Christi Geburt gegebenen Offenbarung Gottes. 2 Bände. Huemer, Linz 1850

AHNENLISTE NACH GENERATIONEN

I. --------Proband
00001. Ziegler Thomas (Joannes) Gregor, Bischof von Tyniece/Galizien ab 1822, Bischof von Linz/Oberösterreich ab 1827, *07.03.1770 Kirchheim in Schwaben, +15.04.1852 Linz/Oberösterreich.

II. -------Eltern
00002. Ziegler Johann Jakob, Braterbauer zu Kirchheim, *15.07.1715 Derndorf Pf. Kirchheim, +17.09.1789 Kirchheim (74 J.), oo (I. 25.01.1745 Kirchheim Wiedemann Veronika von Kirchheim, +07.07.1753 Kirchheim, 33 J., II. 28.08.1753 Kirchheim Schedle Maria von Könghausen, +Kirchheim 05.02.1765, 38 J.) III. 23.04.1765 Kirchheim
00003. Kiederle Maria Franziska, Mutter von 4 Kinder, *21.02.1731 Derndorf Pf. Kirchheim, +25.03.1794 Kirchheim
Kinder aus I. Ehe:
1. Anton *15.07.1749, +
2. Anton *31.12.1751 (Zw.), +04.06.1845 Glenk, Mayerbauer in Glenk
3. Franz Joseph *31.12.1751 (Zw.), +
4. Franz Anton *13.03.1753
Kinder aus II. Ehe:
5. Karolina *29.11.1754, +21.01.1822 Kirchheim
6. Franz Joseph *08.03.1758
7. Judith *....12.1763
Kinder aus III. Ehe:
8. Cosmas *....12.1765 (Zw.), +19.12.1765 Kirchheim
9. Damian *....12.1765 (Zw.), +13.12.1765 Kirchheim
10. Joannes Dominicus *10.03.1768, +04.06.1845 Kirchheim, oo 29.04.1793 Kirchheim Walburga Wiedemann (*14.02.1774 Spöck)
11. Thomas Joannes*07.03.1770 = 00001.

III. ------Großeltern
00004. Ziegler Michael, Bauer zu Kirchheim, *19.03.1686 Kirchheim, +20.02.1753 Kirchheim, oo 10.02.1711 Kirchheim
00005. Fleiner Maria Candida, *24.04.1689 Großaitingen, +Derndorf 29.12.1762 (77 J.)
00006. Kiederle Dominikus, *20.07.1708 Derndorf Pf. Kirchheim, +15.02.1745 Kirchheim, oo 30.01.1729 Kirchheim
00007. Gaßnerin (Gässel) Anna Josepha, *02.08.1709 Derndorf Pf. Kirchheim, +30.05.1736 Kirchheim

IV. ------Urgroßeltern
00008. Ziegler Michael, Bauer zu Kirchheim, *01.10.1648 Derndorf Pf. Kirchheim, +10.06.1719 Derndorf, oo 07.02.1668 Kirchheim
00009. Breg (Brey) Maria, *um 1650 Brunn (? Bronnen), +13.03.1736 Derndorf
00010. Fleiner (Flainer) Leonhardus, *Laugna um 1660, oo14.07.1687 Großaitingen
00011. N.N. Dorothea, Witwe, *um 1655, (oo I. Gailmayr N.N.)
00012. Kiederle Johann, Bierwirt zu Derndorf, übernimmt 1697, *um 1675, +15.01.1769 Derndorf, oo (I. 08.02.1703 Kirchheim Endraßin Johanna, *um 1671 Dillingen, +25.05.1705 Kirchheim, 34 J.), II. 21.07.1705 Kirchheim
00013. Schürss Maria Juliana, *03.08.1683 Pforzen, +27.09.1736 Kirchheim
00014. Gäßner (Gaßner) Michael, zu Derndorf, *04.11.1687 Balzhausen, +08.10.1735 (55 J.) Derndorf, oo 03.07.1708 Kirchheim
00015. Lutz Maria, *01.03.1689 Derndorf Pf. Kirchheim

V. -------Alteltern
00016. Ziegler Hans, Mayerbauer zu Derndorf, *04.09.1615 Tiefenried Pf. Kirchheim, +30.06.1689 Derndorf, oo vor 1648
00017. N.N. Elisabeth, *um 1620, +21.01.1690 Derndorf
00018., 00019., 00020., 00021., 00022., 00023. unbekannt
00024. Kiederle Franziskus, Bierwirt zu Derndorf, *um 1640 Schwabmünchen, +um 1697, oo vor 1675
00025. Haug Rosina, *16.02.1642 Kirchheim, +09.08.1696 (53 J.) Kirchheim
00026. Schürss Joanni Jacobi, zu Pforzen, *27.07.1658 Pforzen, +nach 1683, oo 12.11.1680 Pforzen
00027. Maxler Anna
00028. Gaßner Christian, Witwer, *um 1650 Kirrberg Pf. Balzhausen, +24.06.1711 Kirrberg, oo I. vor 1687 (II. 15.02.1689 Balzhausen Lachenmayr Maria, +Kirrberg 17.09.1702)
00029. N.N. Anna, *um 1653, +15.01.1689 Kirrberg (36 J.)
00030. Lutz Jacob, zu Derndorf, *28.07.1633 Derndorf
00031. N.N. Ursula, *um 1650, +nach 1689

VI. ------Altgroßeltern
00032. Ziegler Jacob, zu Tiefenried, *um 1580, +nach 1615, oo vor 1615
00033. Hamp Ursula, *um 1580 Tiefenried, +nach 1615
00050. Haug Mathias, zu Kirchheim, *vor 1599
00051. N.N. Rosina
00052. Schürss Marquardt, Wirt zu Pforzen, *um 1620
00053. N.N. Maria
00060. Lutz Jacob, zu Derndorf, *vor 1599 Derndorf, +nach 1633, oo
00061. N.N. Elisabeth, +nach 1633

VII. -----Alturgroßeltern
00066. Hamp Joann, zu Tiefenried, *um 1550
00100. Haug Christoph, zu Kirchheim, *um 1570
00101. unbekannt
00120. Lutz Jakob, Mayer zu Derndorf, *um 1570, +nach 1600, oo
00121. Schuster Elisabeth, *um 1570, +nach 1600


ZEICHENERKLÄRUNG:
* = geboren bzw. getauft
+ = gestorben bzw. beerdigt
oo = getraut
o - o = unehelich verbunden
Anm. = Anmerkung
erw. = erwähnt
Gem. = Gemeinde
J. = Jahre alt
kath. = katholisch
KB = Kirchenbuch
Kd. = Kind, Kd.
led. = unvermählt
N.N. = nomen nescio (= Name unbekannt)
Pf. = Pfarrei
Zw. = Zwillinge


ORTSREGISTER DEUTSCHLAND mit Postleitzahlen
Balzhausen (86483)
Bronnen (Salgen) (87775)
Derndorf (Kirchheim/Schwab) (87757)
Dillingen an der Donau (89407)
Freiburg im Breisgau (79098)
Großaitingen (86845)
Laugna (86502)
Kirchheim/Schwab (87757)
Kirrberg (Balzhausen) (86483)
Könghausen (Eppishausen) (87745)
Konstanz (78462)
Ottobeuren (87724)
Pforzen (87666)
Rot an der Rot (88430)
Schöneberg (Pfaffenhausen) (87772)
Schwabmünchen (86830)
Weiler (Breitenbrunn) (87739)
Wiblingen (Ulm, Donau) (89079)
Tiefenried (Kirchheim/Schwab) (87757)
Zell (Riedlingen, Württemberg) (88499)

ORTSREGISTER ÖSTERREICH-UNGARN
Amiens/Frankreich
Bochnia/Galizien (Polen)
Glenk/Oberösterreich
Krakau/Polen
Linz/Oberösterreich
Olmütz/Mähren (Tschechien)
Tarnow/ Galizien (Polen)
Tyniece (Tiniez)/ Galizien (Polen)
Wien

NAMENSREGISTER
Breg
Brey
Endraß
Flainer
Fleiner
Fugger
Gailmayr
Gawronsky
Gaßner
Gäßner
Geßner
Hamp
Haug
Haugg
Hauggin
Hofbaur
Kiederle
Kirchmayer
Lachenmayer
Lochbrunner
Lutz
Maxler
Pfleger
Rudiger
Schedl
Schedle
Schürss
Schuster
von Baden
von Chotek
von Schilcher
Weindl
Wiedemann
Zängerle
Ziegler



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