Na ja - das ist aber nicht wirklich zu vergleichen.
GEOGEN bietet eine "Landkarte" mit farbiger Kodierung entsprechend der Häufigkeit des Vorkommens.
Die telsearch.ch-Suche bietet dagegen nur "Punkte" pro Anschluss - bei seltenen Namen vielleicht ganz lustig (Seelentag gibt es in St.Gallen [meine Familie], Zürich [meine beiden Kinder, wenn sie nicht "zuhause" sind] und Lausanne [mein Bruder mit Familie]], aber nicht wirklich hilfreich, da man bei so wenigen vmtl. sowieso alle Anschlüsse heraussuchen wird (falls einen der Name interessiert). Bei häufigen Namen wird einfach die ganze Schweiz mit "Punkten" zugepflastert - man erkennt also schön, welche Bergregionen keine Telephonanschlüsse haben - aber das ist für den Familienforscher wohl weniger interessant.
Interessante Beispiele muss man wohl gezielt suchen - z.B.
Gabani von Bellinzona TI: der einzige Bürgerort im Tessin, aber alle Telephonanschlüsse von Namensträgern in der Deutschschweiz.
Ackle als Beispiel eines weniger seltenen Namens: 2 Bürgerorte im Aargau (beide seit vor 1800): auch heute noch Schwergewicht in der Region, aber Verbreitung in der ganzen Schweiz.
Alabor liegt von der Häufigkeit dazwischen: ein einziger Bürgerort (Altstätten SG seit vor 1800) - ohne dass eine Häufung einen Hinweis darauf liefern wuerde, wo der Name "sein Nest" haben könnte - und das wäre ja die für den Familienforscher interessante Funktion - aber z.B. bei
Albin gibt die Karte keinerlei Hinweis, dass es sich um einen typischen Bündner Namen handelt: das Problem ist, dass sich ab einer bestimmten "Minimaldichte" die "Punkte" überlagern und damit keine aussagekraeftige Darstellung mehr gegeben ist.
Einen analogen Service zu GEOGEN für die Schweiz zu bieten, ist also immer noch eine Herausforderung

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