Ahnenforschung - Was gibt man selbst weiter?
Verfasst: Do 26. Jan 2017, 19:45
Mal ein bisschen eine andere Frage und ich bitte um Verzeihung, falls das irgendwie nicht passen sollte:
Ich vermute, dass alle Ahnenforscher sich früher oder später mal überlegen, welche Informationen sie selbst an kommende Generationen weitergeben wollen. Wenn mein Urururgrossenkel die Ahnentafel anschaut und auf meinen Namen stösst, was soll er dann erfahren? Ich bin mir nicht schlüssig, was das sein könnte. Sind es die Orte, an denen man gelebt hat? Was man beruflich gemacht hat oder welche Leidenschaften man hatte? Sollte man vielleicht versuchen, den Zeitgeist irgendwie zu beschreiben? Die politischen Ansichten? Die Dinge, die einem Hoffnung gegeben oder Ängste bereitet haben? Einer meiner Ahnen war wohl ein Aufstandsführer im Kanton Oberland um 1799. Ein anderer war ein Gastwirt in der Westschweiz, der so 1860 Kegelabende, Tanzfester und auch mal eine Viehauktion organisiert hat. Ein anderer Teil der Familie ist um 1900 nach Deutschland ausgewandert. Wahrscheinlich haben sie ihr Glück gesucht. Ich wüsste zu gerne, was diese Menschen bewegt hat und was für Persönlichkeiten sie waren.
Wie seht Ihr das? Macht Ihr Euch auch solche Überlegungen? Macht Ihr vielleicht gezielt Dokumentationen? In welcher Form?. Was ist für Euch wichtig? Was versucht Ihr zu bewahren und weiterzugeben?
Ich vermute, dass alle Ahnenforscher sich früher oder später mal überlegen, welche Informationen sie selbst an kommende Generationen weitergeben wollen. Wenn mein Urururgrossenkel die Ahnentafel anschaut und auf meinen Namen stösst, was soll er dann erfahren? Ich bin mir nicht schlüssig, was das sein könnte. Sind es die Orte, an denen man gelebt hat? Was man beruflich gemacht hat oder welche Leidenschaften man hatte? Sollte man vielleicht versuchen, den Zeitgeist irgendwie zu beschreiben? Die politischen Ansichten? Die Dinge, die einem Hoffnung gegeben oder Ängste bereitet haben? Einer meiner Ahnen war wohl ein Aufstandsführer im Kanton Oberland um 1799. Ein anderer war ein Gastwirt in der Westschweiz, der so 1860 Kegelabende, Tanzfester und auch mal eine Viehauktion organisiert hat. Ein anderer Teil der Familie ist um 1900 nach Deutschland ausgewandert. Wahrscheinlich haben sie ihr Glück gesucht. Ich wüsste zu gerne, was diese Menschen bewegt hat und was für Persönlichkeiten sie waren.
Wie seht Ihr das? Macht Ihr Euch auch solche Überlegungen? Macht Ihr vielleicht gezielt Dokumentationen? In welcher Form?. Was ist für Euch wichtig? Was versucht Ihr zu bewahren und weiterzugeben?