Däscher von Grüsch GR

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Serge
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Täscher und Taverna im Prättigau

Beitrag von Serge » Mi 3. Jan 2007, 14:15

Hier bitte nur Däscher (Täscher) diskutieren - für Taverna existiert ein eigener Beitrag.

Bonjour,
Je cherche des informations sur:
Hans Kaspar Täscher (Taescher) et Barbara Täscher (Taescher) née Taverna.
Ils sont originaires de Grüsch vers 1800.
Ils étaient protestants.
Leur fille susana Christoffel née Täscher Taescher) vivait à Celerina en 1852.
Merci beaucoup
Cordialement
Hallo
Ich suche Informationen zu:
Hans Kaspar Täscher (Taescher) und Barbara Täscher (Taescher) geborene Taverna.
Sie stammen aus Grüsch gegen 1800.
Sie waren protestantisch.
Ihre Tochter Susana Christoffel geboren Täscher (Taescher) lebte Celerina 1852.
Vielen Dank
Viele Grüße
- Editiert von Wolf am 03.01.2007, 19:54 -


Serge

Thomas
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Täscher im Prättigau

Beitrag von Thomas » Mi 3. Jan 2007, 14:54

Das Prättigauer Geschlecht Däscher (Täscher) war ziemlich bedeutend und wurde 1758 in den französischen Adelsstand erhoben. Mehr dazu im Historischen Lexikon der Schweiz unter www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D21903.php

Gruss

Thomas
- Editiert von Thomas am 03.01.2007, 19:45 -
- Editiert von Thomas am 03.01.2007, 19:45 -


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Däscher von Grüsch GR

Beitrag von Wolf » Mi 3. Jan 2007, 19:58

Laut Familiennamenbuch schreibt sich die Linie von Grüsch heute Däscher.

Täscher (heutige Schreibweise) sind seit vor 1800 nur in Küblis GR verbürgert. Däscher sind seit vor 1800 auch noch in Luzein und Schiers (beide GR) verbürgert.


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Däscher von Grüsch GR

Beitrag von Serge » Mi 3. Jan 2007, 22:09

Bonsoir
Le nom de Taescher est celui que j'ai relevé sur l'acte de baptême de mon arrière-grand-père philipp Christoffel né le 11 avril 1852 à Celerina.
Sur cet acte il est noté :
parents
Johan Christoffel originaire de Riein
Susana née Taescher originaire de Grüsch

Grands-parents
Philipp Christoffel
Ursula née Camenisch

Hans Kaspar Taescher
Barbara née Taverna

Philipp Christoffel s'est marié le 17 juin 1821 à Riein avec Ursula Camenisch.
J'en ai donc déduit qu'il en était de même pour Hans kaspar Taescher et Barbara Taverna.

J'espère avoir été clair et que ces remarques pourront être utiles.
Merci
Cordialement


Hallo
Der Name von Taescher ist derjenige, den ich auf dem Taufschein meines Urgroßvaters am Philipps Christoffel geboren 11April 1852
Auf dieser Urkunde ist er bemerkt:

Eltern
Johan Christoffel, stammend Riein
Susana geboren Taescher stammend Grüsch

Großeltern
Philipp Christoffel
Ursula geboren Camenisch

Hans Kaspar Taescher
Barbara geboren Taverna

Philipp Christoffel ist das am 17. Juni 1821 Riein mit Ursula Camenisch verheiratet.
Ich habe also gedacht, daß das gleich war für Hans kaspar Taescher und Barbara Taverna.

Ich hoffe, daß diese Bemerkungen werden nützlich sein können.

Vielen Dank

Viele Grüße
- Editiert von Nico am 04.01.2007, 16:57 -


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Schreibweise Täscher / Däscher

Beitrag von Wolf » Mi 3. Jan 2007, 23:56

Hallo Serge,

ich hatte geschrieben, die heutige Schreibweise sei Däscher - das ist überhaupt kein Widerspruch dazu, dass 1821 den Namen jemand "Täscher" geschrieben hat.

Wechselnde Schreibweisen sind oft ein Problem in der Familienforschung. Der Übersichtlichkeit halber versuche ich deswegen im Beitragstitel jeweils die heutige Schreibweise nach Familiennamenbuch einzuführen. Das heisst nicht, dass man im Text nicht die originale Schreibweise verwenden sollte.


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Däscher von Grüsch GR

Beitrag von Thomas » Do 4. Jan 2007, 14:30

Die Bemerkung von Wolf betr. Schreibweise ist sehr wichtig und wird von vielen Genealogen zu wenig beachtet: Vor Einführung des modernen Zivilstandswesens mit "in Stein gemeisselten" Schreibweisen war die Orthographie von Familiennamen sehr zufällig. So kommt es häufig vor, dass Pfarrherren in ihren KB Angehörige derselben Familie nach Lust und Laune unterschiedlich schrieben (z.B. Meier, Meyer, Maier, Mayer). Oft war es auch in kleinen Dörfern ein Bedürfnis eigentlich verwandter Familien, sich durch abweichende Schreibweise zu unterscheiden. Früher konnte der Pfarrer, wenn er wollte, solchen Wünschen ohne weiteres entsprechen, was heute ohne Gerichtsurteil nicht mehr möglich wäre. Eine unterschiedliche Schreibweise in Dokumenten vor 1870 besagt nichts aus über eine genealogische Verwandtschaft, weder positiv noch negativ!

Gruss

Thomas


Thomas Illi, Wolfhausen

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