Schneller im Kanton Graubünden
Verfasst: Mo 3. Aug 2020, 15:13
Grüezi Lesende,
Gemäss dem Familiennamenbuch der Schweiz, dritte Auflage, Zürich 1989, sind im Kanton Graubünden die Schneller altverbürgert in Felsberg und Tamins.
Kurt Schneller, Schneller-Familiengeschichte 1774-2010: Unser Weg vom Nordtirol zu den Heimatgemeinden Tamins und Lavin, Vortrag vom 17.11.2012, in Mitteilungsblatt Nr. 46, Dezember 2012, der Rätischen Vereinigung für Familienforschung, auf einer Webseite der Rätischen Vereinigung für Familienforschung.
Die Geburtsstätte der "Bündner Sippschaft Schneller" dürfte sich im Tirol befinden; in Innsbruck, Reutte, im Lechtal, im Holzgau und Bach. Die Einwanderungen nach Graubünden erfolgten entweder über Landeck-Feldkirch und das Fürstentum Liechtenstein oder über Holzgau-Warth-Flexenpass und das Fürstentum Liechtenstein. Laut Rätischem Namenbuch war der "Schneller" ein Handlanger beim Saumtransportwesen, der beim Auf- und Abladen behilflich war und das Füttern der Pferde besorgte. Im Lechtal / Tirol stösst man auf die verschiedensten Namensabweichungen wie Snell, Schnell, Schnäll, Schnöller. Die bedeutendsten Bündner Gemeinden für die Schneller sind Felsberg, seit ca. 1400 nachgewiesen, Tamins, seit ca. 1450 nachgewiesen, Lavin, 1835 eingebürgert, Giarsun (politisch zu Guarda gehörend), und Ftan.
Bochtella
Gemäss dem Familiennamenbuch der Schweiz, dritte Auflage, Zürich 1989, sind im Kanton Graubünden die Schneller altverbürgert in Felsberg und Tamins.
Kurt Schneller, Schneller-Familiengeschichte 1774-2010: Unser Weg vom Nordtirol zu den Heimatgemeinden Tamins und Lavin, Vortrag vom 17.11.2012, in Mitteilungsblatt Nr. 46, Dezember 2012, der Rätischen Vereinigung für Familienforschung, auf einer Webseite der Rätischen Vereinigung für Familienforschung.
Die Geburtsstätte der "Bündner Sippschaft Schneller" dürfte sich im Tirol befinden; in Innsbruck, Reutte, im Lechtal, im Holzgau und Bach. Die Einwanderungen nach Graubünden erfolgten entweder über Landeck-Feldkirch und das Fürstentum Liechtenstein oder über Holzgau-Warth-Flexenpass und das Fürstentum Liechtenstein. Laut Rätischem Namenbuch war der "Schneller" ein Handlanger beim Saumtransportwesen, der beim Auf- und Abladen behilflich war und das Füttern der Pferde besorgte. Im Lechtal / Tirol stösst man auf die verschiedensten Namensabweichungen wie Snell, Schnell, Schnäll, Schnöller. Die bedeutendsten Bündner Gemeinden für die Schneller sind Felsberg, seit ca. 1400 nachgewiesen, Tamins, seit ca. 1450 nachgewiesen, Lavin, 1835 eingebürgert, Giarsun (politisch zu Guarda gehörend), und Ftan.
Bochtella