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Dokumentation weiblicher Linien (am Beispiel Arbenz)

Verfasst: Mi 14. Dez 2022, 17:04
von pear
Der Stammbaum der Familie Arbenz wurde vom Institut Zwicky von Gauen erfasst und in den Jahren 1977 und 1999 publiziert. Nun möchte der Familienverein in 2024 einen dritten Band herausgeben.
Frage: Unsere Stammblätter wurden bisher nur für männliche Arbenzen eröffnet, welche verheiratet waren. Die weibliche Linie wurde in der übernächsten Generation nicht weiterverfolgt.
Neu haben wir mit Namen Arbenz geborene Töchter, welche nach der Heirat den Familiennamen behalten. Mehr noch: Ihre Ehemänner nehmen diesen Namen ebenfalls an und deren Kinder heissen natürlich auch Arbenz.
Wie wird dies gehandhabt? Soll man für diese Fälle von der männlichen Linie abweichen? Dann gibt es neuerdings auch Fälle, wo Mann und Frau ihre Namen behalten und sich für den einen oder anderen Familiennamen für die Kinder entscheiden müssen.
Wer kann helfen?
Herzlichen Dank!

Re: Dokumentation weiblicher Linien (am Beispiel Arbenz)

Verfasst: Do 15. Dez 2022, 16:39
von hhg
In meinen Beständen gibt es eine ganze Reihe von Nachkommen unbekannter Väter, von Adoptionen, und sogar amtlich als "ehelich" eingetragene Kinder von bereits mehr als einem Jahr verwitweten, nachweislich nicht neu verheirateten Frauen.

Meine Lösung ist die strikte Zuordnung nach Familiennamen. Eher selten, dass diese sich im späteren Leben ändern - wenn, führe ich die selbe Person zweifach in meiner Datenbank.

Bei Veröffentlichungen in Papierform scheint mir eine starre Unterteilung in männliche oder weibliche Linien weniger wichtig. Selbst wenn hauptsächlich mit Textbausteinen automatisiert erstellt sollte beim letzten Lay-Out in Sonderfällen ein kurzer erklärender Zusatz möglich sein.

Vielleicht hat ja auch jemand eine bessere Idee ...

Re: Dokumentation weiblicher Linien (am Beispiel Arbenz)

Verfasst: Do 29. Dez 2022, 20:30
von pear
Vielen Dank für deinen nützlichen Beitrag, hhg.
Peter Arbenz