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Illi außerhalb Bonstetten ZH
Verfasst: Fr 7. Mär 2008, 22:10
von Heinrich Illi
Ich bin neu im Forum. Mein Familienname ist Illi und mich interessiert alles, was mit der Herkunft und Bedeutung dieses Namens im Zusammenhang steht. Die Beiträge zu den Themen
Illi von Bonstetten ZH und
Illi von Aesch bei Birmensdorf ZH im Geneal Forum / Zürich (ZH) und die Themen, die sich mit der Auswanderung von Schweizern in den Kraichgau beschäftigen, habe ich mit großem Interesse gelesen. Im Beitrag 5
Gilg in Bonstetten ZH vom 11.08.2006 zum Thema
Illi von Bonstetten ZH schreibt Thomas u. a., daß die Abwandlung des Taufnamens
Gilg zu Familiennamen wie Illi, Gilgen, Ilg etc. sich unabhängig von Bonstetten auch in anderen Orten vollzogen hat. Frage: An welchen anderen Orten in der Schweiz ist das für den Namen Illi noch nachgewiesen?
Heinrich Illi
- Editiert von Wolf am 08.03.2008, 12:44 -
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 13:02
von Wolf
Zur obigen Frage kann ich nicht direkt beitragen - nur zur Ergänzung die seit vor 1800 bestehenden Bürgerorte dieser sowie ähnlicher Namen laut Familiennamenbuch (also Stand 1962) auflisten:
Gilg:
AG Aristau
TG Salenstein
Gilgen:
BE Rüeggisberg, Rüschegg, Wahlern
Gilgien:
BE Guggisberg, Wahlern
Gilli:
GR Samedan, Sufers, Zernez, Zillis-Reischen
LU Geuensee, Kriens, Luzern, Neudorf, Schenkon, Schlierbach
Gilly:
GR Madullain
Illi:
LU Geuensee, Schlierbach, Wilihof
ZH Aesch bei Birmensdorf, Bonstetten, Nürensdorf, Stallikon
Illien:
GR Vals
Illy:
LU Schenkon
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 17:04
von Thomas
Ergänzen möchte ich dazu, dass die Bündner Gilli und Gilly höchstwahrscheinlich nicht vom Taufnamen Gilg (Aegidius) abgeleitet sind, sondern vom Taufnamen Julius, und dass die Luzerner “zur Gilgen“ sprachetymologisch ebenfalls zur Namensfamilie gehören.
Gruss
Thomas
Zur Gilgen / Zurgilgen
Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 18:38
von Wolf
Danke für die Ergänzug Zur Gilgen - seit vor 1800 Bürger der Stadt Luzern (bis heute, also 1962, auch das einzige Bürgerrecht).
Dann gibt es noch Zurgilgen - wurden 1853 in Giswil, Kerns, Sarnen (alle OW) unter besonderen Umständen eingebürgert: vmtl. im Rahmen einer von der Obrigkeit angeordneten Aktion zur Einbürgerung Heimatloser, wie sie Mitte des 19. Jahrhunderts in vielen Kantonen vorkamen.
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Sa 8. Mär 2008, 20:35
von Heinrich Illi
Zunächst danke für die Beiträge zu meinem Thema. Ich habe mich auch mit den Varianten meines Familiennamens Illi beschäftigt und folgendes in der Literatur gefunden:
Illi < Ili < Jili < Gilg < lat. Aegidius < griech. Aigidios, zu aigis ´Schild des Zeus´[1], latain. aegis, -is, davon deut. Ägis ´goldenes Ziegenfell´
Gilg < TN Ägidius, älter Ägilius [2]
Gill(e), Gil(l)y, < TN Ägidius [2]
Varianten von Gilg: Gilgi, Gilgen, Gilles (im französischsprachigen Raum aus Ägidius)
Il(l)gen, Ilg(e), Illig, Il(l)ies, Illes < Ägidius (verkürzte Form Egidi) [3], [4]
Aus Ulrich haben sich u. a. folgende Familiennamen gebildet:
Ill(y), geschwächt < Üeli < Ulrich [3]
Für Illie und Illien habe ich keine Quelle für ihre Herkunft und Entwicklung gefunden.
[1] Schobinger, Viktor; Egli, Alfred; Kläui, Hans: Zürcher Familiennamen: Entstehung, Verbreitung und Bedeutung der Namen alteingesessener Zürcher Familien (Literatur durch Hinweis von Wolf Seelentag gefunden)
[2] Brechenmacher, Josef Karlmann: Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. Bd. 1
[3] dto. Bd. 2
[4] Duden, Familiennamen, Herkunft und Bedeutung
Ich habe die örtliche Verbreitung dieser Namen für die einzelnen Kantone der Schweiz über Telefonbucheinträge bestimmt (s. Anlage). Dabei fällt auf, dass der Name Illien in Graubünden stark vertreten ist. Frage: Kann er aus Gilg unter dem Einfluss der rätoromanischen Sprache entstanden sein? Der Name kommt aber auch im Westen Frankreichs vor.
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: So 9. Mär 2008, 10:24
von Thomas
Illien: Beim französischen Zweig besteht vormutlich kein Zusammenhang zu den Bündner Illien, sondern eher zum in der Schweiz im 19. Jahrhundert ausgestorbenen Fribourger Geschlecht “d'Illiens", benannt nach dem Fribourger Ort “Illiens“.
Gruss
Thomas
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: So 9. Mär 2008, 15:10
von Thomas
Zur früheren Wandlungsfähigkeit des heutigen FN Illi noch folgendes Beispiel:
Ein um 1636 geborener “Ulrich Gilg“ aus Bonstetten ZH heiratete am 15. November 1683 in Weitbruch (Elsass) eine Suzanne Klein. Das Paar hatte ein Kind, den am 7. März 1696 geborenen “Jean Julich“. Dieser wiederum heiratete am 21. Januar 1721 eine Suzanne Adam; das am 1. Oktoner 1733 geborene Kind wurde als “Marie Catherine Gillig“ in die Bücher eingetragen. Jede Generation eine andere Schreibweise!
Gruss
Thomas
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Mo 10. Mär 2008, 22:29
von Heinrich Illi
Die unterschiedlichen Schreibweisen eines Namen werden manchmal auch daher rühren, dass verschiedene Schreiber am Werke waren. In den damals oft kleinen Gemeinden, wo jeder jeden kannte, ist es unwahrscheinlich, dass ein Schreiber den Familiennamen (FN) einer Person, die er kannte, zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlich schrieb. Anders sieht es dann aus, wenn der Schriftkundige wechselte.
Ich habe einen derartigen Fall und zwar einen sehr gut lesbaren Kirchenbucheintrag des FN Jacob Illi aus Ruit von 1664 und einen mit einer völlig anderen Schrift aus dem Jahre 1688, wo der FN nur als Jacob Jlle zu interpretieren ist.
Heinrich Illi
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Di 11. Mär 2008, 09:29
von Thomas
Im oben beschriebenen Elsass-Fall (“Gilg“, “Julich“, “Gillig“) ging es m.E. darum, den Schweizer FN dem neuen Lebensraum anzupassen, denn “Gillig“ war ein schon zuvor im Elsass verbreiteter Name. Unklar ist natürlich, ob dies mit Willen der Namensträger geschah oder die Initiative von der Urkundsperson ausging.
Gruss
Thomas
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Di 11. Mär 2008, 20:42
von Heinrich Illi
Wolf Seelentag hat in seinem Beitrag vom 08.02.2008, 13:02, Namen laut Familiennamenbuch Orten zugeordnet. Für diese Namen habe ich Telefonbucheinträge (Angabe in Klammern) in den angegebenen Ort bestimmt und folgendes Ergebnis erhalten:
Gilg:
AG Aristau (0)
TG Salenstein (4)
Gilgen:
BE Rüeggisberg (2), Rüschegg Gambach (0), Rüschegg Heubach (3), Wahlern: weder im Telefonbuch noch im Schweizatlas gefunden
Gilgien:
BE Guggisberg (0), Wahlern s. o.
Gilli:
GR Samedan (0), Sufers (4), Zernez (0), Zillis-Reischen (0)
LU Geuensee (4), Kriens (10), Luzern (19), Neudorf (0), Schenkon (0), Schlierbach (7)
Gilly:
GR Madullain/Tschierv (1)
Illi:
LU Geuensee (0), Schlierbach (0), Wilihof (5)
ZH Aesch bei Birmensdorf (4), Bonstetten (21), Nürensdorf (13), Stallikon (0)
Illien:
GR Vals (32)
Illy:
LU Schenkon (0).
Wie man an den Bonstetter Illi sieht, kann die Ortstreue 500 Jahre betragen. Anhand der Ergebnisse würde es sich anbieten, für Illien in Vals nach der Herkunft des Namen zu suchen.
Heinrich Illi
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Mi 12. Mär 2008, 11:44
von Thomas
Zu Gilg von Salenstein TG noch folgende Anmerkung:
Im Zürcher Glückshafenrodel von 1504 finden sich mehrere Personen mit dem Namen Gilg aus Überlingen am Bodensee (D), die das berühmte Schützenfest besuchten. Zwischen diesen Überlinger Gilg und dem ebenfalls im Rodel erwähnten Rudolf Gilg von Bonstetten ZH besteht kein Zusammenhang. Möglicherweise aber gibt es Verbindungen der Überlinger zu den Gilg aus dem nahegelegenen Salenstein TG, die ihren Namen unverändert beibehielten, im Gegensatz zu den Bonstetter Gilg, deren Namen sich zu Illi wandelte.
Gruss
Thomas
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Mi 12. Mär 2008, 20:07
von Heinrich Illi
In den Beiträgen zu den Themen Illi von Bonstetten ZH und Illi von Aesch bei Birmensdorf ZH ist ausgeführt, dass die Illi in Aesch bei Birmensdorf und die in Stallikon aus Bonstetten zugezogen sind. Ich nehme an, dass dies auch für die Illi in Nürensdorf wegen der Nähe zu Bonstetten gilt. Frage: Ist das belegt?
Wie sieht das aber für die Illi in Luzern (Geuensee, Schlierbach, Wilihof: hier finden sich heute noch Illi) aus? Da sich dazu bislang niemand geäußert hat, muss ich davon ausgehen, dass hierzu nichts bekannt ist.
Heinrich Illi
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Do 13. Mär 2008, 09:34
von Thomas
Die erste Erwähnung des FN im Zusammenhang mit Nürensdorf datiert meines Wissens aus dem Jahr 1664, als ein Heinrich I. von Birchwil (Nürensdorf) in Bassersdorf eine Margaretha Huber von Wagenburg (Oberembrach) heiratete (Quelle: “Zürcher Familiennamen“). Ein Zusammenhang mit Bonstetten ist mir nicht bekannt. Zwischen den Luzerner und den Zürcher I. besteht zwar eine sprachetymologische, aber meines Wissens keine belegte genealogische Verbindung. Zu beachten ist, dass in den Innerschweizer Kantonen Uri und Schwyz im Spätmittelalter weitere Geschlechter “Gilg“ existierten, die aber erloschen sind.
Gruss
Thomas
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Sa 5. Apr 2008, 17:35
von Heinrich Illi
Auf meine Anfrage zum FN Illien hat mir die Rätische Vereinigung für Familienforschung RVFF dankenswerterweise folgendes mitgeteilt: " ... der Name Illien stammt wie die bei uns in Graubünden ebenfalls vorkommenden Formen Gilli, Gilly und Jilli von Aegidius, einem der vierzehn Nothelfern. Die Illien sind seit alters her Bürger der Gemeinde Vals. Gilli sind Bürger von Samedan, Sufers, Zillis, Zernez, Zuoz, Bergün / Bravuogn; die Gilly von Madulain und Zuoz; die Jilli von Thusis. Weiteres zum Namen Illien finden Sie in: Konrad Huber, Rätisches Namenbuch, Band III (ergänzt Teil I), Die Personennamen Graubündens mit Ausblicken auf Nachbargebiete; Bern, 1986."
Wie man sehen kann, ist die Recherche zum Herkunftsort eines FN mit Hilfe von Telefonbucheinträgen so schlecht nicht.
Heinrich Illi
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Sa 5. Apr 2008, 20:39
von Thomas
Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band III, S. 517, Neuenburg 1926: “Gilli...A.Kanton Graubünden. Geschlecht im Oberengadin, Bergün, Zillis und Sufers, romanische Form des Namens Julius...“.
Gruss
Thomas
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: So 6. Apr 2008, 21:40
von Heinrich Illi
Der Name Gilli hat es in sich. Soweit ich es als Laie verstehe, gibt es für Gilli folgende Möglichkeiten der Namensentwicklung:
Gilli (romanische Form)
Heinrich Illi
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Mo 27. Jul 2009, 03:12
von von_englisberg
Gilgen als Vorname in der Umgangssprache im Raum Bern ist auf Julius zurück zu führen, wobei das bernische Geschlecht Gilgen aus Rüeggisberg vermutlich ebenfalls auf einen ursprünglichen Namensträger des Vornamens Julius zurückgeht.
Mit bestem Gruss
Daniel Guggisberg
Redondo Beach, California, USA
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Il
Verfasst: Di 13. Apr 2010, 21:37
von MacSwiss
Hallo alle Gilgens,
Ich bin neu in diesem Forum und hätte das Buch "Die Gilgen von Rüeggisberg" als PDF File. Vielleicht ist jemand an diesem Privatdruck von Joh. F. Gilgen-Berger, Bern, aus dem Jahre 1969 interessiert.
Hier der Link:
https://www.dropbox.com/s/sc2ntzyzds4yf ... e.pdf?dl=0
Viel Spass bei der Lektüre und bis bald.
MG
Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien / Illy in der Schweiz
Verfasst: Mi 14. Apr 2010, 10:47
von Heinrich Illi
Das Buch ist sehr interessant. Ich habe wieder etwas über die Gilgen gelernt. Danke!
Gruß
Heinrich
Re: Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien
Verfasst: Fr 21. Dez 2012, 13:03
von vonarezen
Heinrich Illi hat geschrieben:Auf meine Anfrage zum FN Illien hat mir die Rätische Vereinigung für Familienforschung RVFF dankenswerterweise folgendes mitgeteilt: " ... der Name Illien stammt wie die bei uns in Graubünden ebenfalls vorkommenden Formen Gilli, Gilly und Jilli von Aegidius, einem der vierzehn Nothelfern. Die Illien sind seit alters her Bürger der Gemeinde Vals. Gilli sind Bürger von Samedan, Sufers, Zillis, Zernez, Zuoz, Bergün / Bravuogn; die Gilly von Madulain und Zuoz; die Jilli von Thusis. Weiteres zum Namen Illien finden Sie in: Konrad Huber, Rätisches Namenbuch, Band III (ergänzt Teil I), Die Personennamen Graubündens mit Ausblicken auf Nachbargebiete; Bern, 1986."
Wie man sehen kann, ist die Recherche zum Herkunftsort eines FN mit Hilfe von Telefonbucheinträgen so schlecht nicht.
Heinrich Illi
Zu den Jilli von Thusis ist zu bemerken, dass diese nicht in diese Familiengruppe gehören. Sie gehen zurück auf Samuel Jly, geb. 1755 in Arezen, der 1789 in Thusis eine Nesa Hosang ehelichte (Thusner Kirchenbuch). Erster Thusner Bürger ist deren Sohn Christian, geb. 1798, der 1815 von seiner Mutter Nesa Jlly für 600 Gulden und eine Legel Wein ins Bürgerrecht eingekauft wurde. Diese Linie, von der noch wenige Vertreter ausserhalb Thusis existieren, nennt sich heute Jilli. Die Verwandtschaft in Arezen (heute Gemeinde Versam) nennt sich Jehli.
Re: Gilg / Gilgen / Gilgien / Gilli / Gilly / Illi / Illien
Verfasst: Fr 21. Dez 2012, 16:39
von Wolf
Die Frage der Entwicklung des Familiennamens Jilli bitte ggf. hier weiter diskutieren - aber nicht deren Familiengeschichte.
Für Fragen der Familiengeschichte wurde ein neuer Thread Jilli von Thusis GR gestartet.
Siehe auch den Thread
Jehli und Jilli im Kanton Graubünden: dort sollten Namensvorkommen diskutiert werden, die keinem bekannten Bürgerort zugeordnet werden können, sowie evtl. verwandte Schreibweisen.