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familysearch- eine Erfahrung reicher!

Verfasst: Mo 15. Jun 2009, 14:10
von uhuwerst
Ich habe die Daten meiner Urgroßeltern bei familysearch eingegeben und hatte einen Treffer: Ein Mädchen, von dem das Alter und das genaue Sterbedatum angegeben war, der Geburtsort und der Sterbeort. Die Informationen passten nicht zu meinen bisher gesammelten Daten, da das Kind noch vor meinem Großvater geboren wäre. Ich habe am Geburtsort meines Großvaters nachgefragt- Fehlanzeige. Nachdem ich schon nach einem Waisenhaus oder nach einer Pflegefamilie suchte wurde nach mehrmaligem Nachfragen in Ludwigshafen die Sterbeurkunde des Mädchens gefunden. Sie war nicht 4,6 Jahre- sondern vier Monate und zwei Wochen alt- und so stimmte alles wieder zusammen: mein Großvater hatte von einer kleinen Schwester erzählt, die als Säugling gestorben war, die Familie war um die Jahrhundertwende nach Ludwigshafen gezogen und die Kleine dort geboren.
Bei familysearch war aber 1898 als Sterbedatum und 1894 als Geburtsjahr genannt.

familysearch- eine Erfahrung reicher!

Verfasst: Mi 17. Jun 2009, 09:44
von schwede
Ich habe auch die Erfahrung gemacht das man familysearch nur als Anhaltspunkt nutzen kann. Es ist ein guter Einstieg für die Forschung, oft sind die Angaben auch richtig aber man kann sich nicht darauf verlassen. Bei der Flut von Daten auch kein Wunder. Da sind schnell Lese-, Tip-, Übersetzungsfehler drin. Deshalb versuche ich für die direkte Linie eine Absicherung durch FB's, KB's oder Standesamt.