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RUSTERHOLZ
Verfasst: So 1. Nov 2009, 20:43
von Dominique
Bonjour,
Je recherche l'acte de naissance à Zurich le 16 mai 1795 de Jean-Jacques (Jacob) RUSTERHOLZ et l'acte de décès de son père
Gaspard RUSTERHOLZ à Zurich le 17 juin 1811.
Merci à celui qui pourra les trouver,
RUSTERHOLZ aus Zürich
Verfasst: Mo 2. Nov 2009, 20:31
von Nico
Dominique ist auf der Suche nach einer Geburtsurkunde des am 16. Mai 1795 in Zürich geborenen Jean-Jacques (Jacob) RUSTERHOLZ und der Sterbeurkunde von dessen Vater, Gaspard RUSTERHOLZ (+ in Zürich am 17. Juni 1811.
Dominique bedankt sich im voraus bei allen Helfenden.
Rusterholz im Kanton Zürich
Verfasst: Mo 2. Nov 2009, 22:46
von Wolf
Rusterholz sind seit vor 1800 Bürger von
- Richterswil
- Uetikon am See
- Wädenswil
sowie seit 1802 von
- Ottenbach.
Alle diese Orte liegen im Kanton Zürich.
Ist auch der Name der Mutter von Jean-Jacques bekannt? Dann koennte evtl. in der
Schulthess'schen Ehedatenbank im Staatsarchiv die Eheschliessung der Eltern und damit vmtl. auch der Bürgerort ermittelt werden.
Rusterholz im Kanton Zürich
Verfasst: Mo 2. Nov 2009, 23:58
von Dominique
Nico, Vielen Dank für die Übersetzung von meinem Posten
Wolf, der Name der Mutter von Jean-Jacques ist so etwas wie "Elizabeth VOLFENPERBERG" (schwierig zu lesen), starb in Zürich Juni 12, 1811.
(Diese Informationen werden auf der Ehe von Jean-Jacques, 1821, Domevre, France)
Bedankt
Dominique
Rusterholz im Kanton Zürich
Verfasst: Di 3. Nov 2009, 09:23
von Thomas
Wolfensberger sind in folgenden Orten alt verbürgert:
Bauma, Bäretswil, Fischenthal, Grüningen, Hinwil, Sternenberg, Stäfa, Wetzikon (alle ZH)
Wolfensperger in Greifensee und Russikon (beide ZH).
In Kombination mit den alten Bürgerorten von Rusterholz würde ich daher auf eine Uetikon (Rusterholz) und auf Wolfensberger (Stäfa) tippen. Diese beiden Orten liegen beide am Zürichsee nahe beieinander.
Gruss
Thomas
Rusterholz im Kanton Zürich
Verfasst: Di 3. Nov 2009, 10:39
von Dominique
Bedankt Thomas,
Es ist ein "p" auf den Akt : "Wolfensperg", also "Wolfensperger" !
Aber ich weiß, er muss mit der Rechtschreibung in alten Aufzeichnungen sorgfältig !
Gruss,
Dominique
Rusterholz im Kanton Zürich
Verfasst: Di 3. Nov 2009, 14:25
von Thomas
Die heutige Rechtsschreibung (“b“ bzw. “p“) besagt wenig. Die Pfarrherren, welche früher die Kirchenbücher führten, schrieben die Namen in der Regel nach eigenem Gutdünken. Als 1874 das Schweizer Zivilstandsregister eingeführt wurde, wurde die Rechtsschreibung 1:1 aus den Kirchenbüchern übernommen. Es konnte leicht geschehen, dass selbst Brüder unterschiedlich in der Registern weitergeführt wurden.
Gruss
Thomas